Unterhemden im Sommer?

Oder überhaupt Unterhemden? Ist das Unterhemdentragen denn noch zeitgemäß? Das würde ich gerne von euch erfahren. Viele der jüngeren Generation kennen Unterhemden nur noch vom Großvater. Andere verbinden Unterhemden mit Bauarbeitern oder dickbäuchigen Männern mit Bier in der Hand vor dem Fernseher. Selber trägt die junge Generation vielleicht im Winter einmal ein T-Shirt unter dem Hemd.

Dabei bietet sich gerade für Hemdträger auch im Sommer ein Unterhemd an. Denn wer möchte schon, dass sein Hemd am Körper klebt und Schweißflecken unter den Achseln sichtbar sind? Das Unterhemd nimmt den Schweiß auf und lässt den Mann immer noch frisch aussehen.
Unterhosen trägt dagegen (fast) jeder. Es gibt es in verschiedensten Formen und Farben. Da ist für jeden das Passende dabei, ob für dich, mich oder Großvater. Aber Unterhemden? Hier scheint der Schick der letzten Jahrzehnte zementiert. Das habe ich am eigenen Leibe erfahren. Als Projektleiter bei einem Finanzdienstleiter war ich einem Business-Dresscode unterworfen und suchte daher ein Unterhemd aus feinem Material, mit tief gezogenem V-Ausschnitt ohne Arm. Also eines, das auch ohne Krawatte bei geöffnetem Kragen nicht sichtbar ist. Gibt’s nicht, war die Antwort in sämtlichen Boutiquen, Kaufhäusern und Spezialgeschäften. Eigenartig, denn ich stellte bei Freunden, Bekannten und Gesprächspartnern immer wieder fest, dass sie genau das gleiche Problem hatten. Warum reagierte die Modebranche darauf nicht? Da kam mir die Idee zum unsichtbaren Unterhemd. Der Markt, so bestätigten es mir Analysen, besteht und war auch reif dafür. Nun hieß es für mich, alles auf eine Karte setzen und meine Idee umzusetzen – bevor jemand anders sie verwirklicht! Ich konsultierte also Modedesigner und Grafiker, holte Konfektionsfirmen ins Boot und gründete 2008 meine eigene Firma mit der Marke ALBERT KREUZ.

Vorbei sind die Zeiten, in denen T-Shirts eine Alternative zum Unterhemd bieten. Vorbei die Zeiten, in denen die Unterhemden aus der Hose rutschen, weil sie zu kurz sind. Die Marke ALBERT KREUZ lässt den Mann gut aussehen. Mein unsichtbares Unterhemd ist atmungsaktiv und extra leicht. Durch den etwas tiefer gezogenen V-Ausschnitt bleibt auch bei geöffnetem Hemdknopf das Unterhemd unsichtbar. Die Modelle sind extra lang und rutschen somit nicht aus der Hose. Bei Shirts ohne Arm wird der Armausschnitt durch die Oberhemdennaht verdeckt. Die Marke ALBERT KREUZ bietet darüber hinaus alles, was der Geschäftsmann unter seinem Anzug benötigt: Boxershorts, Slips sowie Socken aus Seide oder Kaschmir. ALBERT KREUZ kommt gut an! Vielleicht überzeugt sie auch euch?

Das war meine Geschichte für unten drunter. Habt Ihr auch eine Unterhemden-Geschichte, egal welcher Art, dann macht mit bei der ALBERT KREUZ Blogparade und gewinnt Einkaufsgutscheine für die Marke ALBERT KREUZ im Wert von 40, 30, 20 und 10 Euro.

Was Ihr dafür tun müsst? Schreibt in eurem Blog, was euch zum Thema Unterhemd einfällt und verlinkt auf meinen Blogbeitrag. Nach Beendigung der Blogparade verfasse ich einen weiteren Beitrag zu diesem Thema, in welchem ich dann die Beiträge zusammenfasse und auf eure Beiträge verlinke. Die Blogparade endet am 27. August 2009 – bis dahin ist eurer Fantasie keine Grenze gesetzt!

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