Biggest Loser Gewinner Saki geht bei ALBERT KREUZ einkaufen

Biggest Loser Gewinnter 2018 Saki geht bei ALBERT KREUZ einkaufen

Was macht ein Gewinner der TV-Show The Biggest Loser nachdem er sich halbiert hat und stolze 94,5 Kilo verloren hat?

Er geht neue Kleidung kaufen. Herrenwäsche von ALBERT KREUZ. Saki, der Gewinner von The Biggest Loser kommt nach dem Frühstücksfernsehen von Sat1 direkt in die Verkaufsräume von ALBERT KREUZ nach Teltow.

Wieviel Freude das Shoppen nach so einem Abnahmeerfolg bei Biggest Loser macht, konnten wir gemeinsam mit Saki erleben. Ein stolzer, schöner Mann, der strahlend mit Boxershorts und Unterhemd aus der Kabine kommt und „nach den Fotografen“ sucht. Wer hätte das gedacht? Auch seine wunderschöne Frau Evi konnte sich ein stolzes Schmunzeln nicht verkneifen. Vom runden Saki, der sich gerne mal beim Schuhe zubinden helfen ließ zum Unterwäsche-Model. Was für eine Verwandlung!

Saki im Shape-Unterhemd:

Straffer Oberkörper mit Shapewear Unterhemd von ALBERT KREUZ Der Bauch wird durch die starke Kompression geformt - auch die Retroshorts sitzt perfekt!

In der Vergangenheit haben wir beobachtet, dass die meisten Teilnehmer von The Biggest Loser nach einer starken Abnahme Shapewear benötigen, um die doch noch etwas schlaffen Bereiche mit überschüssiger Haut besser in Form zu bringen. Auch Saki trägt besonders bei TV-Auftritten als kleine unsichtbare Hilfe noch unsere Herren Shapewear Unterhemden. Doch wir sind der Meinung: er benötigt es eigentlich gar nicht mehr! Mit schicker Nadelstreifen-Retroshorts und weißem Funktionsunterhemd aus feiner Baumwolle mit Coolmax sieht er auch ganz ohne „Helferlein“ einfach umwerfend aus. Oder?

Ein Champion wie Saki auch ohne Shapewear umwerfend! Ein wenig Hautüberschuß? Na und! Saki kann es tragen. Das Funktionsunterhemd sitzt bei Saki perfekt.

So konnte er am Montag nach der Biggest Loser Halbierung nun endlich aus dem ganzen Sortiment an feiner Herrenwäsche von ALBERT KREUZ frei wählen und auch für Evi gab es das ein oder andere Wäschestück, welches in die große ALBERT KREUZ Einkaufstüte kam. Shoppen nach Herzenslust – ein ganz neues Gefühl auch für Saki.

Saki der Gewinner von The Biggest Loser 2018 hat es allen gezeigt - zurecht! Saki's Einkaufstüte bei ALBERT KREUZ wird immer größer. 

Retroshorts, Slips, schwarze, hautfarbene und weiße Unterhemden – Saki hat sich rundum wohlgefühlt und freut sich, nun auch seine Unterwäsche auszutauschen. Im neuen schicken Poloshirt von uns verabschieden wir Saki und Evi und wünschen eine spannende, gesunde und glückliche Zukunft mit dem neu gewonnen Ich.

  Saki kauft ein - das Poloshirt hat er gleich anbehalten. Ciao Saki und Evi ! Bis zum nächsten Mal - Dein ALBERT KREUZ Team!

Unsichtbares Unterhemd – warum?

Mit Business Unterhemd unsichtbar unter dem Oberhemd
Mit ALBERT KREUZ Business Unterhemd unsichtbar unter dem Oberhemd

Warum ein unsichtbares Unterhemd?

Manche Herren fragen sich, warum braucht Mann ein unsichtbares Unterhemd. Einfache Frage – einfache Anwort. Im Business hat sichtbare Unterwäsche nichts zu suchen. Ein unsichtbares Unterhemd ist die Lösung!

Daher sollte Mann vermeiden, dass die Unterwäsche sichtbar ist. Es zeugt nicht von großem Stil, wenn im Business Unterhemd-Träger oder Ausschnitt-Kante und Ärmel des als Unterhemd missbrauchten T-Shirts unter dem Oberhemd hervorscheinen.

Die Alternative wäre ganz ohne etwas darunter. Doch ist das wirklich eine Alternative im Business? Stilexperten sagen eindeutig nein. Denn nicht nur die optische Stilsicherheit ist im Business gefragt, sondern selbstverständlich ist auch eine einwandfreie Hygiene ein oberstes Muss. Wer also ohne Schweißflecken und stets geschützt sein Business-Outfit präsentieren möchte, trägt ein unsichtbares Unterhemd. „Unsichtbares Unterhemd – warum?“ weiterlesen

Das unsichtbare Unterhemd brüllt doch noch in der Höhle der Löwen

Unsichtbares Unterhemd in der Höhle der Löwen
Uwe Schmidt stellt das unsichtbare Unterhemd in der Höhle der Löwen vor – Foto: VOX/Bernd-Michael Maurer

Eigentlich war die 2.Staffel der „Höhle der Löwen“  für 2015 auf Vox ja schon vorbei – doch dann kam die Neujahrsshow „Gut gebrüllt – 2 Jahre die Höhle der Löwen“ am 1.1.2016 um 20.15 Uhr mit einer Überrasschung. Was dort passiert ist können Sie hier lesen:

Neues Jahr – neues Glück! Das unsichtbare Unterhemd hat in der Höhle der Löwen doch noch gebrüllt

 

Das Unterhemd – ein kurzer Ausflug in die Geschichte

Die Geschichte des Unterhemdes ist natürlich mit der Geschichte der Unterwäsche allgemein verbunden. So ist seit der frühen Neuzeit sicher belegt, dass es Unterwäschestücke gab. Mit dem Begriff „Unterhemd“ bezeichnete man damals die untere Hälfte des Hemdes. Dem heutigen Unterhemd entsprach eher das damalige Wäschestück, welches „Niederhemd“ genannt wurde.

Diese Hemden trugen Männer wie Frauen unter ihrem Gewand. Lange hatte das Aussehen dieser Hemden aber mit den heutigen Unterhemden nichts gemeinsam. Noch bis zur Französischen Revolution war das Unterhemd ein langes Leinenhemd, welches man auch im Bett trug. Der Schnitt war für Männer und Frauen ähnlich: das Unterhemd bedeckte bei beiden Rumpf, Arme und die Beine bis zu den Waden. Lediglich der Halsausschnitt war bei den Damen etwas weiter geschnitten – teils zeigte sich ein Kragenansatz bei den Herren.

Im 20. Jahrhundert entwickelte sich das Unterhemd so wie wir es heute kennen. So gab es zunächst das T-Shirt, welches das ursprüngliche Unterhemd für Männer war. Einer der Vorreiter des heute bekannten Unterhemdes war Schiesser mit der Entwicklung des sogenannten Knüpftrikots Ende der 1890er Jahre. Dieses ließ sich Schiesser patentieren und auf der Weltausstellung in Paris im Jahr 1900 wurde es sogar prämiert. Die Unterwäsche aus Fein- und Doppelripp entwickelte sich in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Bis ins 19. Jahrhundert verwendete man fast ausschließlich weißes Leinen zur Herstellung von Unterwäsche, da dieser Stoff relativ günstig und gut waschbar war. Baumwolle hingegen wurde erst im frühen 19. Jahrhundert erschwinglich und löste dann mehr und mehr die Leinenstoffe ab. „Das Unterhemd – ein kurzer Ausflug in die Geschichte“ weiterlesen

Herren Unterhemden von ALBERT KREUZ – unterschiedliche und neue Ausschnitte kurz erklärt

Ausschnitt ist nicht gleich Ausschnitt – das zeigt sich spätestens, wenn ein Unterhemd unter einem feinen Oberhemd getragen wird.

ALBERT KREUZ bietet seit 2008 mit Einführung des ersten Business-Unterhemdes die Möglichkeit, Unterhemden zu tragen, die unter Oberhemden nicht zu sehen sind.  Wie sehr dieses „unsichtbar“  auch von der Verarbeitung des Ausschnittes abhängt, hat sich in den letzten Jahren gezeigt.

Für die Fertigung der Herren Unterhemden kommen daher  verschiedene  Ausschnitt-Varianten zum Einsatz. „Herren Unterhemden von ALBERT KREUZ – unterschiedliche und neue Ausschnitte kurz erklärt“ weiterlesen

Zauberfußball der schönsten Art – mit kleiner Peinlichkeit am Rande

Deutschland-Brasilien 3:2

Unsere Nationalelf hat gestern gegen Brasilien vor allem mit Götze, Hummels und Schürrle wieder gezeigt, dass Zauberfußball nicht nur ein brasilianisches Privileg ist. Mit tollen Kombinationen und Toren boten die jungen deutschen Ballvirtuosen den Zuschauern vor allem in der zweiten Halbzeit wahrhafte Leckerbissen. „Zauberfußball der schönsten Art – mit kleiner Peinlichkeit am Rande“ weiterlesen

Muss es immer Bio-Baumwolle sein? Wie wär’s mit Unterhemden aus HOLZ?

Wir von ALBERT KREUZ haben die Lösung

 

ALBERT KREUZ Unterhemd aus Holz - Micromodal Serie "Stuttgart"
ALBERT KREUZ Unterhemd aus Holz – Micromodal Serie „Stuttgart“

Unser Ziel sollte eine Alternative zur Bio-Baumwolle sein, welche unseren anspruchsvollen Kunden gerecht wird:  Herren-Unterhemden mit positiver Öko-Bilanz und trotzdem perfekt auf Business-Bekleidung abgestimmt und angenehm wie eine zweite Haut zu tragen. „Muss es immer Bio-Baumwolle sein? Wie wär’s mit Unterhemden aus HOLZ?“ weiterlesen

Bisher nicht bewusst: ALBERT KREUZ auch Vorreiter bei „Opazität“

Hält sich dezent im Hintergrund - Herrenunterhemd unsichtbar von ALBERT KREUZ
Hält sich dezent im Hintergrund – das unsichtbare Herrenunterhemd von ALBERT KREUZ

Das wusste man bei ALBERT KREUZ mit Blick auf die eigene Spitzenentwicklung – dem „unsichtbaren“ Herrenunterhemd in hautfarbener Ausführung – tatsächlich noch nicht. Mit dieser Innovation leistet das junge Unterwäsche-Label vor den Toren Berlins offensichtlich  einen Beitrag zu einem Bekleidungsproblem, das unter dem Begriff „Opazität“ zwar nur dem Fachmann bekannt ist, aber uns alle mehr oder weniger beschäftigt.

So fremd der Begriff samt Formel, mit dem die Lichtundurchlässigkeit von Stoffen gemessen wird, uns scheinen mag, so allgegenwärtig ist der Ärger mit der Blickdichte bei vor allem hellen Stoffen. Was viele Männer beim Anblick von Krankenschwestern, Sportlerinnen bzw. Frauen in Badebekleidung freuen mag, ist vor allem für die Trägerinnen einfach nur lästig: durchscheinender BH, Shirtkonturen oder was auch immer. „Bisher nicht bewusst: ALBERT KREUZ auch Vorreiter bei „Opazität““ weiterlesen