Archiv für die Kategorie „Tipps“
Tipp der Woche: Am 14. Februar ist wieder Valentinstag!
Montag, 1. Februar 2010In zwei Wochen ist es wieder soweit: Valentinstag steht vor der Tür. Aber aufgepasst, dieses Jahr fällt der Tag der Liebenden auf einen Sonntag. Das heißt, Planung ist angesagt: Überlegen Sie sich nicht erst am 14. Februar, was Sie Ihrer Liebsten/ Ihrem Liebsten schenken wollen.
Dieses Jahr müssen Sie bereits bis zum 13.2. Ihr Geschenk haben. ALBERT KREUZ zeigt Ihnen, mit welchen Geschenken Sie garantiert punkten.
Wie wäre es mit einem Augenschmaus für Ihre Partnerin? ALBERT KREUZ lässt Sie unten drunter gut aussehen – ein Geschenk, das jede Frau gerne auspackt! Zudem hat ALBERT KREUZ noch farbige Geschenk-Sets für den eleganten Herrn geschnürt. Sie sind auch eine schöne Aufmerksamkeit jenseits des Valentinstags.
Tipp der Woche: Haben Sie immer ein Stofftaschentuch dabei!
Montag, 25. Januar 2010Im kalten und feuchten Januar hat uns der Schnupfen fest im Griff. Bei ständig triefender Nase sollten wir ohne Taschentuch nicht das Haus verlassen.
Doch was ist in guter Gesellschaft heute besser: die Nutzung eines Papiertaschentuchs oder eines eleganten Stofftaschentuchs? Aus hygienischer Sicht sollten Sie auf das Papiertaschentuch zurückgreifen, um sich die Nase zu putzen. Und dieses nach Gebrauch sofort entsorgen. So haben Bakterien nicht die Chance, sich zu vermehren.
Das klassische Stofftaschentuch hat den Nachteil bei mehrmaliger Benutzung Bakterien zu speichern und ist somit definitiv ungesünder.
Aber als Gentleman sollten Sie für alle Fälle ein Stofftaschentuch parat haben, um es anderen Schnupfennasen anzubieten und so stilvoll zu punkten.
Tipp der Woche: Schneeränder an Schuhen entfernen
Montag, 11. Januar 2010Weiße Ränder an den Schuhen sind bei Schneematsch und Regen im Winter keine Seltenheit. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern greift auch das Leder an. Was hilft aber nun dagegen?
Wenn es keine Lederschuhe sind, sollten sie mit lauwarmem Wasser ausgewaschen werden. Ausgestopft mit Zeitungspapier, können die Schuhe dann an einem warmen Ort trocknen; jedoch nicht zu nahe an einer Heizung oder einem Ofen, sonst wird das Schuhmaterial brüchig.
Für Lederschuhe empfiehlt sich die Behandlung mit einer speziellen Lederseife und einer weichen Bürste. Beides ist beim Schuster erhältlich. Bei sehr schlechter Witterung sollten teure Schuhe im Schrank bleiben.
Wer sich den Gang zum Schuster sparen will, kann seine Lederschuhe auch mit einer Zitronenhälfte (oder halben Zwiebel) von den Schneerändern befreien. Schuhe mit der Zitrone einreiben, etwas wirken lassen und anschließend mit einem feuchten Lappen abwischen. Danach Schuhe normal mit Schuhcreme einreiben und polieren. Auch Essig löst die Schneeränder; wie auch viele andere Ablagerungen.
Allgemein gilt für die Behandlung von Schuhen: Neue Schuhe sollten vor dem ersten Tragen vorbeugend imprägniert und mit Cremes und speziellen Pasten behandelt werden. Wiederholtes Auftragen nach ein bis zwei Tagen Trockenzeit erhöht die Schutzwirkung zusätzlich.
Mit Stil: Businesskleidung im Winter
Samstag, 9. Januar 2010Der Winter hat Deutschland nun voll im Griff. Kamen wir bis vor Kurzem noch mit unserem Business-Schuhwerk ins Büro, müssen wir jetzt auf Winterstiefel zurückgreifen. Businesskleidung gut und schön, aber wie sind Sie auch im Winter vor Wetterkapriolen geschützt? Wie muss Ihre Winterkleidung beschaffen sein, um Ihrer Geschäftskleidung und Ihrer eleganten Erscheinung gerecht zu werden?
Der große Knigge weiß Rat und ALBERT KREUZ hat für Sie die wichtigsten Etiketteregeln für Ihre Businesskleidung zusammengestellt.
Ihre Businesskleidung für den Kopf
Verzichten Sie auf Kapuzen und Skimützen. Dezente Hüte mit kleiner Krempe sind die beste, Tweed-Schirm- oder Baskenmützen eine akzeptable Lösung.
Ihre Businesskleidung für die Hände
Uneingeschränkt zu empfehlen sind feine Lederhandschuhe, beispielsweise aus Nappa, in dunklen Tönen. Stillos sind Fäustlinge oder gar grobe Motorrad-Handschuhe. Ein Kompromiss wären feine Wollhandschuhe, die farblich zur übrigen Businesskleidung passen.
Ihre Businesskleidung für den Hals
Entscheiden Sie sich für feine Schals aus edlem Material. Hochwertige Rollkragenpullover sind für Frauen in Ordnung; für Männer nur dann eine Alternative, wenn niemand von Ihnen erwartet, dass Sie eine Krawatte tragen.
Ihre Businesskleidung für den Körper
Mäntel, die Ihre Jacket bedecken und nicht auftragen sind das einzig stilvolle. Steppjacken gehen zur Not, die können Sie im Büro sofort ausziehen und irgendwo verstauen. Regnet oder schneit es, greifen Sie zum Qualitätsschirm in gedeckten Farben.
Ihre Businesskleidung für die Füße
Tragen Sie auf dem Weg zur Arbeit Schuhe, die Sie vor Wetterkapriolen schützen. Niemand sollte mit nassen Füßen im Büro sitzen. Deponieren Sie dort elegantes Schuhwerk, das Sie bis Dienstschluss tragen oder nehmen es in einer geeigneten Tragetasche mit. Nach Feierabend schlüpfen Sie wieder in Ihre Winterstiefel. Bei privaten Einladungen handhaben Sie es genauso.
Neue Reihe: Stilfragen rund um Namen und Titel
Freitag, 8. Januar 2010Der eigene Name ist die wichtigste Vokabel eines jeden Menschen. Den Namen Ihres Gegenübers richtig einzusetzen zeigt von Stil und Etikette. Doch wissen Sie immer, wie Sie stilsicher und formvollendet mit dem eigenen Namen und mit dem des Gegenübers umgehen? Welche Angaben auf Tischkarten und Namensschilder gehören? Und wie Sie sich selbst aus der Klemme helfen, wenn Sie einen Namen vergessen haben? ALBERT KREUZ beantwortet in seiner neuen Reihe Stilfragen rund um Namen und Titel und beruft sich dabei auf den großen Knigge.
Stimmt es, dass Sie den Namen Ihres Gegenübers so oft wie möglich wiederholen sollten?
Nein, das war zwar bis vor kurzer Zeit richtig, ist mittlerweile jedoch veraltet. Es stimmt zwar immer noch, dass der eigene Name die liebste Vokabel eines jeden Menschen ist. Der amerikanische Erfolgs-Trainer Dale Carnegie predigte dies immer wieder in seinen Vorträgen und Seminaren:
„Wer den Namen eines anderen behält und ihn immer wieder ausspricht,
macht dem Betreffenden ein diskretes, aber wirkungsvolles Kompliment.“
Aber: Die meisten Menschen finden die andauernde Namenswiederholung mittlerweile penetrant. Die neue Etikettenregel lautet: Drei Mal genügt
Etikette 2010 lautet: Benutzen Sie den Namen Ihres Gegenübers, übertreiben Sie dabei jedoch nicht. Wenn Sie den Namen jeweils ein Mal
- zur Begrüßung,
- in der Mitte des Gesprächs und
- bei der Verabschiedung
nennen, genügt das vollkommen.
Nächsten Freitag beschäftigen wir uns mit dem Thema Nutzung des Doktortitels.
Ein Smoking für alle Fälle
Dienstag, 5. Januar 2010Die Silvestergalas sind vorbei, aber bevor Sie den Smoking bis zum nächsten Jahr einmotten, haben wir ein paar Styling-Varianten mit Smoking für Sie. Denn: Ein Smoking passt immer und überall. (weiterlesen…)
Tipp der Woche: Wie Sie Krawatten knitterfrei halten
Sonntag, 3. Januar 2010Knigge-Regel oder Knigge-Märchen?
Dienstag, 29. Dezember 2009Wenn es um das Thema Umgangsformen geht, gibt es viel Verwirrung und Aussagen, die oft aus dem Zusammenhang gerissen sind. Welche sind nun Regeln, an die wir uns halten sollten und was sind Märchen, die wir vergessen können? (weiterlesen…)








