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	<title>Herren-Unterhemd und Herren-Unterwäsche Blog &#187; Stil</title>
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	<description>Business-Kleidung, Stil und Etikette</description>
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		<title>Wie viel Etikette muss sein?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ameinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessetikette]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Plath]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskreis Umgangsformen International]]></category>
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		<description><![CDATA[Business-Etikette, Alexander Plath, erster Eindruck, Umgangsformen, Knigge, Stil, AUI, Arbeitskreis Umgangsformen International, ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1049" class="wp-caption alignleft" style="width: 214px"><a href="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Headshot_AP_Portrait.jpg"><img class="size-medium wp-image-1049" title="Alexander Plath, Business-Knigge-Trainer" src="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Headshot_AP_Portrait-204x300.jpg" alt="Alexander Plath, Business-Knigge-Trainer, im Interview" width="204" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Alexander Plath, Business-Knigge-Trainer, im Interview</p></div>
<p>Knigge, Stil, Etikette, Umgangsformen&#8230; Es gibt viele Worte für den gepflegten Umgang miteinander. Wie viel Etikette muss aber nun sein? Was ist erlaubt, was geregelt, wer legt denn überhaupt die Etikette fest? Alles Fragen, die ALBERT KREUZ gerne von jemand beantwortet wissen möchte, der sich damit auskennt und auch noch Geld damit verdient. Alexander Plath ist AUI zertifizierter Business-Knigge Trainer und beschäftigt sich in seinem eigenen Blog mit Knigge &amp; Co. Heute steht er ALBERT KREUZ Rede und Antwort.<span id="more-1048"></span></p>
<p><strong>ALBERT KREUZ:</strong> Ihr Internetauftritt heißt “Erster Eindruck”. Wie ausschlaggebend ist der erste Eindruck, den wir bei unserem Gegenüber hinterlassen? Ist er ausschlaggebend für unseren Erfolg im Leben?</p>
<p><strong>A. Plath:</strong> Ich habe mich bewusst auf das Thema „Erster Eindruck“ spezialisiert, weil ich glaube, dass dieser erste Eindruck in der Tat eine entscheidende Rolle in unserem zwischenmenschlichen Miteinander spielt und gleichzeitig von vielen Menschen falsch verstanden wird.<!--more--><br />
Der erste Eindruck ist ein Relikt aus grauer Vorzeit und auch wenn wir uns dies oft nicht gerne eingestehen, so ist unsere „Software“ noch in vielen Fällen auf einem Stand von vor mehreren tausend Jahren. In der freien Wildbahn war es überlebenswichtig innerhalb von Sekunden reagieren zu können und diese Fähigkeit zum Treffen schneller emotionaler Entscheidungen haben wir auch noch heute.<br />
Sie beeinflusst insbesondere, was wir von einem Menschen halten, wenn wir ihm zum ersten Mal begegnen, und das innerhalb der ersten 0,3 bis 7 Sekunden. Studien haben belegt, dass ein in dieser Zeit entstandener erster Eindruck auch später nur sehr schwer korrigierbar ist.<br />
Dies bedeutet, dass wir nur dann unsere inneren Werte zeigen können, wenn der erste Eindruck Lust macht, sie kennen zu lernen. Viel von diesem ersten Eindruck hat mit Umgangsformen und Business-Knigge zu tun.</p>
<p><strong>ALBERT KREUZ:</strong> Der Arbeitskreis Umgangsformen International legt derzeit die Regeln für Umgangsformen und Business-Knigge fest. Was kommt der Arbeitskreis dazu? Sitzen die Mitglieder dabei am runden Tisch und überlegen sich, welche Umgangsformen es dieses Jahr geben könnte/ sollte?</p>
<p><strong>A. Plath:</strong> Der Ausdruck „Regeln“ in Verbindung mit Umgangsformen ist ein Widerspruch in sich. Die Basis der Umgangsformen ist der gegenseitige zwischenmenschliche Respekt und wer könnte da einem anderen Menschen „Regeln“ auferlegen. Deshalb spricht der Arbeitskreis Umgangsformen International auch konsequent von „Empfehlungen“. Seit 1989 beschäftigen sich im Arbeitskreis Umgangsformen International – der bereits 1956 auch als Fachausschuss für Umgangsformen gegründet wurde – 21 Expertinnen und Experten aus Deutschland, dem europäischen Ausland und den USA mit Fragen guter Umgangsformen.<br />
In der Tat treffen sich die Mitglieder mehrfach im Jahr quasi am runden Tisch und besprechen, welche Empfehlungs-Änderungen bei den Umgangsformen sinnvoll sind, auch damit diese Empfehlungen nicht antiquiert und belehrend sind, sondern für ein besseres, respektvolleres Miteinander stehen.</p>
<p><strong>ALBERT KREUZ:</strong> Was befähigt den Arbeitskreis, Umgangsformen als Normgrößen festzulegen? Welche Mitglieder hat der Arbeitskreis? Von wem wurde er ausgewählt und Leben gerufen?</p>
<p><strong>A. Plath:</strong> Die ehrenamtlichen Mitglieder des Arbeitskreises Umgangsformen International  stammen aus den unterschiedlichsten Berufen, die sich viel mit Umgangsformen beschäftigen, unter anderem sind darunter ehemalige Protokollchefs und Experten aus den Bereichen Gastronomie, Tanzschule, Politik und Wirtschaft. Ins Leben gerufen wurde der Arbeitskreis 1956 von Tino Schneider, Tanzlehrer ADTV, und Hans-Georg Schnitzer, Journalist.<br />
Im Laufe der Zeit hat sich der Arbeitskreis zum maßgeblichen Gremium für die Empfehlungen zu Umgangsformen, Business und Business-Knigge im deutschsprachigen Raum (und auch darüber hinaus) entwickelt. Seine Empfehlungen werden einhellig als „Maß der Dinge“ in diesem Bereich akzeptiert und umgesetzt. Um ein einheitliches Qualitätssiegel auch für Trainings zu Etikette und Business-Knigge zu gewährleisten, bildet der Arbeitskreis Umgangsformen International in einer mehrtägigen Ausbildung AUI-zertifizierte Business-Knigge-Trainer aus.</p>
<p><strong>ALBERT KREUZ:</strong> Auch wenn der AUI immer wieder die Umgangsformen überdenkt und wenn nötig aktualisiert, wirken doch in unseren Augen viele Knigge-Empfehlungen antiquiert und belehrend. Brauchen wir diese Etikette-Regeln heute noch? Sind wir nicht aus uns selber heraus fähig, uns stilvoll zu verhalten?</p>
<p><strong>A. Plath:</strong> Niemand spricht uns die Fähigkeit ab, uns anderen Menschen gegenüber stilvoll und respektvoll zu verhalten. Der Arbeitskreis Umgangsformen International möchte mit seinen Empfehlungen dies zusätzlich unterstützen und eine Orientierung geben.</p>
<p><strong>ALBERT KREUZ:</strong> Sie kommen als Trainer und Business-Coach vor allem mit Geschäftsleuten in Kontakt. Haben Sie das Gefühl, dass ihnen oftmals die richtigen Umgangsformen, der passende Ton im Umgang mit Kunden und Kollegen fehlen?</p>
<p><strong>A. Plath:</strong> In der Tat komme ich nicht umhin, in meinen Begegnungen im Geschäftsleben oftmals die Stirn zu runzeln. Einerseits steht es mir als Business-Knigge-Trainer nicht zu, über das Verhalten anderer Menschen zu urteilen, andererseits stelle ich doch fest, dass gerade in diesen etwas rauher gewordenen Zeiten das verständnisvolle Miteinander und die gegenseitige Wertschätzung gelitten haben.<br />
Ich denke, dass nicht die wirtschaftliche Lage bestimmen sollte, wie wir miteinander umgehen, sondern dass unser respektvoller Umgang miteinander bestimmt, wie die wirtschaftliche Lage wird. Auch wenn die meisten Menschen bei Umgangsformen und Knigge vor allen Dingen daran denken, „wie sie ihr Besteck halten“ oder „wer wen zuerst begrüßt“, so ist der Ursprung des Themas „Knigge“ doch ein viel tiefer gehender.<br />
Bereits in seinem Buch „Über den Umgang mit Menschen“ wollte Adolph Freiherr Knigge vor allen Dingen die grundlegenden Werte des menschlichen Miteinanders ins Zentrum rücken und nicht eine Sammlung von Verhaltensregeln aufstellen.<br />
Dieses Erbe bewahrt der AUI noch heute und gibt darauf basierend seine Empfehlungen heraus. Dem Arbeitskreis geht es somit nicht darum, die Asche zu bewahren, sondern das Feuer am Leben zu erhalten.</p>
<p><strong>ALBERT KREUZ:</strong> Ein feuriges Statement zum Abschluss eines neugierigen Blicks hinter die Kulissen des AUI und dem Thema Umgangsformen. Herzlichen Dank, Herr Plath.</p>
<p><em>Alexander Plath ist Experte für „</em><a title="Erster Eindruck, Alexander Plath" href="http://erster-eindruck.eu/" target="_blank"><em>den ersten Eindruck</em></a><em>“ im deutschsprachigen Raum: Rhetorik, Präsentation, Körpersprache, Smalltalk, Etikette &amp; Business-Knigge. Er ist BDVT geprüfter Trainer &amp; Berater und AUI zertifizierter Business-Knigge Trainer.Über 20 Jahre in Verkauf und Vertrieb aktiv, hat er alle Stationen vom Verkäufer bis zum Direktor Vertrieb Ausland und Mediensprecher eines multinationalen Unternehmens durchlaufen.Seit über 10 Jahren trainiert und coacht er Führungskräfte und Verkäufer und ist ein gefragter Trainer und Referent im In- und Ausland, der vor allem mit hoher Praxisnähe, Humor und Begeisterung überzeugt.Alexander Plath ist Managing Partner der </em><a title="Plath &amp; Plath AG" href="http://www.plathpartner.com/" target="_blank"><em>Plath &amp; Partner AG</em></a><em> und im Aufsichtsrat der Schweizer Tochter eines multinationalen Unternehmens aktiv.</em></p>
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		<title>Der Gentleman im 21. Jahrhundert</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ameinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stil]]></category>
		<category><![CDATA[der Gentleman des 21. Jahrhunderts]]></category>
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		<category><![CDATA[Stilvolles Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Keding]]></category>

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		<description><![CDATA[Gentleman, Gentleman-Blog, der Gentleman des 21. Jahrhunderts, Tim Keding, Fred Astaire, George Bryan Brummell, Stil, stilvolles Verhalten, größter Gentleman aller Zeiten ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_986" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><a href="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/tim5-l.jpg"><img class="size-medium wp-image-986" title="Tim Keding, Gentleman-Blog" src="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/tim5-l-230x300.jpg" alt="Tim Keding über den Gentleman von heute" width="230" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Tim Keding über den Gentleman von heute</p></div>
<p>Ist es wieder in, ein Gentleman zu sein? Wie viel Gentleman steckt in jedem von uns? Dieser Frage wollte ALBERT KREUZ nachgehen und hat hierfür Tim Keding, den Gründer des <a title="Gentleman-Blog" href="http://www.gentleman-blog.de/" target="_blank">Gentleman-Blogs</a>, zu einem Gespräch eingeladen.</p>
<p><strong>ALBERT KREUZ: </strong><strong>Herr Keding, Sie betreiben seit Juli 2009 den Gentleman-Blog.</strong><strong> Sind Sie denn selbst ein Gentleman?<span id="more-983"></span></strong></p>
<p><strong>T. Keding: </strong>Ob ich ein Gentleman bin, sollen andere beurteilen. Aber ich lege in der Tat Wert auf gute Manieren, einen respektvollen Umgang mit meinen Mitmenschen und auf ein gepflegtes Äußeres. Dazu gehört für mich auch qualitativ hochwertige Kleidung, die – nebenbei bemerkt – häufig auch viel wirtschaftlicher ist. Ich kaufe zum Beispiel lieber ein paar hochwertige Schuhe, die lange halten, als drei paar billige Treter.</p>
<p><strong>ALBERT KREUZ: </strong><strong>Wie sind Sie auf die Idee des Gentleman-Blogs gekommen?</strong></p>
<p><strong>T. Keding: </strong>Ich interessiere mich seit jeher für die Themen Mode, Knigge, Stil. Im Internet fehlte mir immer eine Webseite, die diese Themen gebündelt präsentiert. Da ich beruflich im Online Marketing tätig bin und eine große Affinität zum Internet haben, reifte in mir die Idee, einen eigenen Blog zu den Themen ins Leben zu rufen und diese in einem Gentleman-Blog zu bündeln. Das scheint den Nerv vieler Menschen getroffen zu haben. Der Gentleman-Blog verzeichnet schon kurz nach dem Start jeden Monat tausende Besucher, Tendenz stark steigend! Ein Grund liegt sicher auch darin, dass es uns gelungen ist, hochkarätige Gastautoren wie zum Beispiel den deutschlandweit bekannten Stilcoach Uwe Fenner und weitere anerkannte Experten aus den Bereichen Mode, Knigge und Stil zu gewinnen.</p>
<p><strong>ALBERT KREUZ: </strong><strong>Gibt es denn noch viele Gentlemen unter uns oder wollen Sie den Männern mit Ihrem Blog wieder Lust machen, Gentleman zu sein?</strong></p>
<p><strong>T. Keding:</strong> Ich bin überzeugt davon, dass es noch viele Gentlemen gibt, und dass der Gentleman auch nie aussterben wird. Durch die „68er“ gab es zwar so etwas wie eine kleine Krise des Gentlemantums, da damals von einer großen Gruppe viele klassische Werte nicht nur in Frage gestellt, sondern regelrecht über Bord geworfen wurden. Doch in den letzten Jahren ist wieder ein starker Drang nach Werten und Normen zu spüren, der letztlich in einer Renaissance des guten Stils mündet. Gerade in der heutigen Zeit, in der sich die Welt immer schneller zu drehen scheint, stellt ein Gentleman einen wohltuenden Ruhepol dar. Der Gentleman ist zeitlos. Natürlich freut es mich, wenn es mit dem Gentleman-Blog gelingt, noch mehr Männern das Wesen des Gentlemans nahe zu bringen. Gerne möchten wir all diejenigen unterstützen, die sich schon auf dem Weg des guten Stils befinden oder dabei sind, diesen für sich zu entdecken. Das scheint uns zu gelingen, wir haben schon sehr viel tolles Feedback bekommen, und das nicht nur von Männern.</p>
<p><strong>ALBERT KREUZ: </strong><strong>Was muss ein Mann besitzen, um ein Gentleman zu sein?</strong></p>
<p><strong>T. Keding: </strong>Ein Gentleman hat eine starke Persönlichkeit und seinen eigenen Stil. Natürlich kann auch ein Gentleman sich in Sachen Mode inspirieren lassen, aber er läuft keinen Trends hinterher. Einem Gentleman sind zudem Respekt und Anstand wichtig. Herunter gebrochen auf einen Satz bedeutet das: „Was Du nicht willst, was man Dir tut, das füge auch keinem anderen zu.“</p>
<p><strong>ALBERT KREUZ: </strong><strong>Wie präsentiert sich der Gentleman 2010?</strong></p>
<p><strong>T. Keding:</strong> Da sich die Mode eines Gentlemans auch nicht an Trends orientiert, präsentiert sich ein Gentleman im Jahr 2010 nicht anders als in der Vergangenheit. Stil, Benimm, Respekt und eine gewisse Gelassenheit bleiben hoffentlich immer „in“.</p>
<p><strong>ALBERT KREUZ: </strong><strong>Wie entstand der Begriff Gentleman historisch und was unterscheidet den „antiken“ Gentleman vom zeitgenössischen?</strong></p>
<p><strong>T. Keding: </strong>Eine eindeutige Definition für den Begriff Gentleman gibt es nicht. Die Deutungen reichen von Bildungsgrad, der Art der Beschäftigung, dem Charakter bis hin zum Stand durch Geburt. Die englische Übersetzung des Begriffs „gentle“ steht für liebenswürdig, gütig und freundlich. In Kombination mit der Wort „man“ ergab sich daraus die Bezeichnung Gentleman. Die Vokabel „gentle“ wiederum hat seinen Ursprung im altfranzösischen Wort „gentil“, was für wohlgeboren steht. Historisch gesehen, ein Indiz der familiären Herkunft. Das ist aber mittlerweile überholt. Heutzutage kann man auch ohne Adelstitel ein Gentleman sein.</p>
<p><strong>ALBERT KREUZ: </strong><strong>Wer ist für Sie der größte Gentleman aller Zeiten und warum?</strong></p>
<p><strong>T. Keding: </strong>Es ist schwer eine Rangliste oder einen Vergleich anzustellen. Von daher mag ich mich nicht festlegen. Aber Personen wie <a title="George Bryan Brummell" href="http://de.wikipedia.org/wiki/George_Bryan_Brummell" target="_blank">George Bryan Brummell</a> oder <a title="Fred Astaire" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fred_Astaire" target="_blank">Fred Astaire</a> stehen für den klassischen Gentleman. Aber ich möchte niemandem raten, sich zu sehr an Vorbildern zu orientieren, sondern den eigenen Weg zu gehen. Dazu passt ein altes Sprichwort, das sagt: „Tritt nicht in die Fußstapfen anderer, Du hinterlässt sonst selbst keine Spuren.“</p>
<p><strong>ALBERT KREUZ: </strong><strong>Wenn wir wollen, steckt also in uns allen ein Gentleman. Herzlichen Dank, Herr Keding, für diese Einsicht.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><em><a href="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/gentleman-logo-web1.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-985" title="Gentleman-Blog Logo" src="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/gentleman-logo-web1-300x212.png" alt="Gentleman-Blog Logo" width="99" height="70" /></a>Tim Keding ist der Betreiber des <a title="Gentleman-Blog" href="http://www.gentleman-blog.de/" target="_blank">Gentleman-Blogs</a>. Nach seinem Studium der Medienwirtschaft mit Schwerpunkt E-Business stieg er bei der Jobbörse ABSOLVENTA als Gesellschafter ein und arbeitet dort als Head of Marketing. Mit dem Gentleman-Blog verbindet er seine Leidenschaften für klassische Herrenmode und die schier unendlichen Möglichkeiten, die das Internet bietet. </em></p>
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		<title>Stilgebot für den Gentleman</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 15:21:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Burberry]]></category>
		<category><![CDATA[CHristopher Bailey]]></category>
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		<category><![CDATA[Stilgebot für Gentleman]]></category>

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		<description><![CDATA[klassisches Hemd, Herrenhemd, CHristopher Bailey, Burberry, Stil, Stilgebot für Gentleman, Herrenmode]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8220;Ein Anzug benötigt immer ein schönes <a title="klassisches Hemd, wekißes Oberhemd" href="http://www.albert-kreuz.de/blog/businesskleidung/der-klassiker-das-weisse-oberhemd.html" target="_blank">klassisches Hemd</a>.&#8221;</h2>
<pre><em>Christopher Bailey, Kreativdirektor von <a title="Burberry" href="http://www.burberry.de/fcp/departmenthome/dept/men" target="_blank">Burberry</a>

</em>(Quelle: GQ online)</pre>
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		<title>Stilgebot für den Gentleman</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 13:22:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Männermode]]></category>
		<category><![CDATA[Stilgebot]]></category>

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		<description><![CDATA[Stil, Stilgebot, Dolce &#038; Gabbana, Männermode]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Jeder Mann hat Stärken – die sollte er mit seiner Mode betonen</h2>
<address><a href="http://www.dolcegabbana.de/">Dolce &amp; Gabbana</a><em>, </em>Designer</address>
<address></address>
<address></address>
<pre>(Quelle: GQ online)</pre>
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		<title>Tipp der Woche: Haben Sie immer ein Stofftaschentuch dabei!</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:21:35 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Accessoires]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Lehner of Switzerland]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzung eines Papiertaschentuchs]]></category>
		<category><![CDATA[NUtzung eines Stofftaschentuchs]]></category>
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		<description><![CDATA[Stofftaschentuch, Lehner of Switzerland, Papiertaschentuch, Stil, Nutzung eines Stofftaschentuch, s Nutzung eines Papiertaschentuchs, Taschentuch aus Papier oder Stoff?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im kalten und feuchten Januar hat uns der Schnupfen fest im Griff. Bei ständig triefender Nase sollten wir ohne Taschentuch nicht das Haus verlassen.</p>
<p>Doch was ist in guter Gesellschaft heute besser: die Nutzung eines Papiertaschentuchs oder eines eleganten Stofftaschentuchs? Aus hygienischer Sicht  sollten Sie auf das Papiertaschentuch zurückgreifen, um sich die Nase zu putzen. Und dieses nach Gebrauch sofort entsorgen. So haben Bakterien nicht die Chance, sich zu vermehren.</p>
<p>Das klassische <a title="Lehner Switzerland" href="http://www.einstecktuch.com/shop/tag/product/list/tagId/2/" target="_blank">Stofftaschentuch</a> hat den Nachteil bei mehrmaliger Benutzung Bakterien zu speichern und ist somit definitiv ungesünder.</p>
<p>Aber als Gentleman sollten Sie für alle Fälle ein Stofftaschentuch parat haben, um es anderen Schnupfennasen anzubieten und so <a title="Stofftaschentücher haben Stil" href="http://www.handelsblatt.com/archiv/stofftaschentuecher-sind-stilvoll;812901" target="_blank">stilvoll zu punkten</a>.</p>
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		<title>Stil: Hand in der Hosentasche – lässig oder respektlos?</title>
		<link>http://www.albert-kreuz.de/blog/businessetikette/stil-hand-in-der-hosentasche.html</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 17:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ameinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessetikette]]></category>
		<category><![CDATA[Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Begrüßungsstil]]></category>
		<category><![CDATA[Etikette]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren vor Publikum]]></category>
		<category><![CDATA[Zur Begrüßung Hand aus der Hosentasche]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist es nicht lässig, eine Hand in der Hosentasche zu lassen, während man mit einem Kollegen spricht oder vor Publikum präsentiert? Gerade Männer sind schnell dabei, eine Hand in der Hosentasche verschwinden zu lassen. Es gibt genügend Vorbilder dafür: Gerhard Schröder hat eine Hand lässig in seiner maßgefertigten Hosentasche während die andere eine Cohiba hält. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es nicht lässig, eine Hand in der Hosentasche zu lassen, während man mit einem Kollegen spricht oder vor Publikum präsentiert? Gerade Männer sind schnell dabei, eine Hand in der Hosentasche verschwinden zu lassen. Es gibt genügend Vorbilder dafür: Gerhard Schröder hat eine Hand lässig in seiner maßgefertigten Hosentasche während die andere eine Cohiba hält. Silvio Berlusconi trägt die Hand in der Tasche, während er mit der anderen ein Mobiltelefon ans Ohr führt. Auch Barack Obama läuft gerne mal mit beidhändig versenkten Händen herum.<span id="more-624"></span></p>
<p>Die Etikette besagt: Bei der Begrüßung gehört die Hand nicht in die Hosentasche – sei es auch nur im Vorbeigehen! Als Männer noch Waffen trugen war die „freie“ Hand ein sichtbares Zeichen dafür, keine mit sich zu führen.</p>
<p>Oft versenken wir achtlos unsere Hände in den Hosentaschen – sei es aus Bequemlichkeit oder einer Demonstration von Lässigkeit. Jedoch sind unsere Hände ein wichtiger Bestandteil unserer Kommunikation. Gesten gehören zu unserer Körpersprache, wir pointieren damit, unterstreichen Gesagtes. Mit der Hand in der Tasche nehmen wir uns diese Möglichkeit. Die Hand gehört (nicht nur) beim Grüßen genauso aus der Hosentasche wie der Kaugummi aus dem Mund. Damitzeigen Sie Ihrem Gegenüber Respekt und Wertschätzung.</p>
<p>Antwort von <a title="Jan Schaumann, Stiltrainer" href="http://www.stiltrainer.de/" target="_blank">Jan Schaumann</a>, Stilberater aus Berlin</p>
<p><em>Beitrag gefunden in Süddeutsche Zeitung, 12./13. Dezember 2009, geändert von Redaktion.<br />
</em></p>
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		<title>Der Geschäftsmann trägt Kniestrümpfe</title>
		<link>http://www.albert-kreuz.de/blog/accessoires/herren-kniestruempfe-farbig.html</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 08:58:49 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Accessoires]]></category>
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		<category><![CDATA[Rabattaktion bei Kniestrümpfen]]></category>
		<category><![CDATA[Strümpfe für Diabetiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Kniestrümpfe für Herren, farbige Strümpfe, stilvolles Auftreten, Business-Strümpfe, Strümpfe für Diabetiker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_586" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.albert-kreuz.de/herren-business-waesche/beinbekleidung/kniestruempfe/"><img class="size-medium wp-image-586" title="Herren-Kniestrümpfe, Stil, Trend, Länge der Kniestrümpfe, farbige Strümpfe" src="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Kniestrümpfe_Stil_Etikette_web-300x177.jpg" alt="Farbige Kniestrümpfe liegen auch bei Herren im Trend" width="300" height="177" /></a><p class="wp-caption-text">Farbige Kniestrümpfe liegen auch bei Herren im Trend  © Albert Kreuz GmbH</p></div>
<p>Verabschieden Sie sich von Ihren schwarzen, grauen und braunen Strümpfen. Die Business-Strümpfe werden farbig. Noch denken viele Geschäftsmänner, dass farbenfrohe Kniestrümpfe Individualisten vorenthalten sind. Dabei sind die bunten Beinkleider durchaus geschäftstauglich. Als einer der wenigen deutschen Herren-Strumpfanbieter bringt ALBERT KREUZ Farbe ins Beinkleid des Mannes. Und das auf Ihren Wunsch!</p>
<p>Die <a title="Herrenkniestrümpfe, Business" href="../../herren-business-waesche/beinbekleidung/kniestruempfe/" target="_blank">neuen Business-Strümpfe</a> sind in den Farben Schwarz, Braun, Marine, Champagner, Stahlblau, Hellgrau, Rot, Violett und Grün erhältlich. Die Herren-Kniestrümpfe zeichnen sich nicht nur durch ihre Farbe aus, sondern durch Qualität und Tragekomfort. Die Strümpfe sind aus merzerisiertem Baumwoll-Zwirn (Fil d’Ecosse-Qualität) aus Italien, dem Mutterland des modischen Strumpfgeschmacks. Die Business-Strümpfe sind durch den Polyamid-Anteil extrem belastbar, Micro Lycra sichert eine hohe Elastizität. Hochferse, Ferse und Spitze sind extra verstärkt. Ein <a title="Kniestrumpf mit Silberfaden" href="../../herren-business-waesche/beinbekleidung/kniestruempfe/albert-kreuz-herren-silberfaser-kniestruempfe-schwarz.html" target="_blank">Strumpf-Modell</a> haben wir mit einem Silberfaden ausgestattet. Er wirkt antibakteriell; Gerüche verursachende Bakterien werden durch den Silberfaden abgetötet. Mit diesem Strumpf können Sie nach einem langen Tag ruhigen Gewissens Ihre Schuhe ausziehen. Und trotzdem sicher sein, dass Sie niemanden damit „belästigen“! Zusätzlich haben die Kniestrümpfe einen Komfortbund, der nicht einschnürt. Dadurch sind sie auch für Diabetiker geeignet.</p>
<p><strong>Stilvolles Auftreten mit buntem Beinkleid</strong></p>
<p>Noch zeigen farbige Strumpfträger in Deutschland eher Mut zur Individualität. Jedoch ist Farbe im Beinkleid durchaus auch stilvoll. In Italien zeigen sich 90% aller Anzugträger mit Strümpfen bis zum Knie. Socken zum Zwei- oder Dreiteiler sind hingegen nicht businesskonform. Auch Engländer sind mutiger als die grauen Geschäftsmänner hierzulande und tragen gerne kräftige Töne im Business-Schuh, abgestimmt zu Krawatte oder Schleife. Farbige Strümpfe sind also durchaus kein Stilbruch. Im Gegenteil: Sie zeigen damit Mut zur eigenen Persönlichkeit, auch im Geschäftsleben!</p>
<p><strong>Herren-Kniestrümpfe zum Wochenset-Rabatt</strong></p>
<p>Schauen Sie doch gleich in unserem Shop vorbei und sichern sich den Wochenset-Rabatt: Bei einer Bestellung von mindestens fünf paar Kniestrümpfen erhalten Sie 20% Nachlass. Sie können versichert sein, dass  bei den Kniestrümpfen auch beim Sitzen in einem tiefen Sessel Ihr <a title="Strumpflänge, Stil" href="../tipps/strumpflaenge-anzug.html" target="_blank">nacktes Bein</a> nicht zu sehen ist.</p>
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		<title>NEU: Stilregeln für den Gentleman</title>
		<link>http://www.albert-kreuz.de/blog/mode/stilregeln-gentlemen.html</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 14:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ameinhold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Mit dem neuen Jahr wollen wir auch eine neue Rubrik einführen: Stilregeln für den Gentleman. Jeden Sonntag veröffentlichen wir eine Stilregel von einem Modedesigner. Vielleicht ist das ein oder andere Gebot für Sie dabei, das Sie verinnerlichen möchten.
„Ein Mann sollte seinen Stil nicht ständig ändern, sondern ihn immer weiter verfeinern!“

Thomas Maier, Kreativdirektor von Bottega Veneta
 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">
<p>Mit dem neuen Jahr wollen wir auch eine neue Rubrik einführen: Stilregeln für den Gentleman. Jeden Sonntag veröffentlichen wir eine Stilregel von einem Modedesigner. Vielleicht ist das ein oder andere Gebot für Sie dabei, das Sie verinnerlichen möchten.</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>„Ein Mann sollte seinen Stil nicht ständig ändern, sondern ihn immer weiter verfeinern!“<br />
</strong></h2>
<h5 style="text-align: left;"><em><a href="http://www.gq-magazin.de/star-portraits/tomas-maier/0/2222.html">Thomas Maier</a>, Kreativdirektor von Bottega Veneta</em></h5>
<h5 style="text-align: left;"><strong> </strong><strong>(Quelle: GQ online)<br />
</strong></h5>
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		<title>Das Jahr 2009 in Mode und Stil</title>
		<link>http://www.albert-kreuz.de/blog/mode/das-jahr-2009-in-mode-und-stil.html</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 12:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ameinhold</dc:creator>
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		<category><![CDATA[sexiest man alive]]></category>
		<category><![CDATA[Sportler des Jahres]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende – alle Jahresrückblicke auf das Geschehen in Politik, Gesellschaft und Geschichte haben wir am Fernseher verfolgt, auch die Menschen 2009 stehen fest. Wer konnte aber modisch und mit Stil uns 2009 überzeugen?  Politiker, welcher Prominente, welcher Sportler waren 2009 optisch wegweisend? ALBERT KREUZ ist diesen Fragen nachgegangen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_740" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=328608&amp;mode=search"><img class="size-medium wp-image-740" title="Jahr 2009, Silvester " src="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/jahr2009_web-300x232.jpg" alt="Mode und Stil im Jahr 2009 Foto: RainerSturm, pixelio" width="300" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">Mode und Stil im Jahr 2009 Foto: RainerSturm, pixelio</p></div>
<p>Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende – alle Jahresrückblicke auf das Geschehen in Politik, Gesellschaft und Geschichte haben wir am Fernseher verfolgt, auch die Menschen 2009 stehen fest. Wer konnte aber modisch und mit Stil uns 2009 überzeugen? <span id="more-517"></span> Politiker, welcher Prominente, welcher Sportler waren 2009 optisch wegweisend? ALBERT KREUZ ist diesen Fragen nachgegangen und präsentiert zum Abschluss des Jahres die Männer 2009.</p>
<p>Zum ersten Mal auf dem politischen Parkett konnte Karl-Theodor von und zu Guttenberg nicht nur menschlich Stimmen gewinnen, sondern auch durch seine stilvollen Auftritte. Er gehörte 2009 nicht nur zu den beliebtesten Politikern, sondern auch zum <a title="bestangezogener deutscher Politiker" href="../aktuelles/zu-guttenberg-bestangezogener-politiker.html" target="_blank">bestangezogenen Politiker</a> (laut textilwirtschaft) und <a title="bestgekleideter Deutscher" href="http://www.bild.de/BILD/lifestyle/mode-beauty/mode/2009/10/gq-kuert/wirtschaftsminister-zu-guttenberg-ist-bestgekleideter-mann-deutschlnds.html" target="_blank">bestgekleideten Deutschen</a>. Der CSU-Politiker wurde von einer Mode-Jury zum bestangezogenen Deutschen gewählt, wie das Männer-Magazin &#8220;GQ&#8221; im Oktober berichtete.</p>
<p>Bei der Expertenjury des Männermagazins Men’s Health spielte er jedoch keine Rolle. Dort gewann die Wahl des bestgekleideten Politikers der Hamburger Ober Bürgermeister <a title="bestgekleideter deutscher Politiker" href="../aktuelles/best-gekleidet-obama.html" target="_blank">Ole von Beust</a>. Guido Westerwelle konnte zwar sowohl bei Men’s Health als auch beim Fachmagazin Textilwirtschaft in Sachen Modestil punkten, jedoch kann er sich in punkto Stil und Etikette von zu Guttenberg noch einiges abschauen. Sein erster Presseauftritt nach der Wahl ließ doch einiges zu wünschen übrig. <a title="Pressekonferenz Westerwelle" href="http://www.youtube.com/watch?v=AvyNkAR9shM" target="_blank">Man spricht Deutsch</a> hat er etwas zu wörtlich interpretiert und damit die internationale Presse nicht gerade für sich eingenommen.</p>
<p>Wer aber nun ist weltweit der bestangezogene Mann? Da streiten sich die Gemüter. Barack Obama ist nicht nur der mächtigste Mann der Welt, sondern auch die <a title="bestgekleidete Persönlichkeit weltweit" href="../aktuelles/best-gekleidet-obama.html" target="_blank">best-dressed personality</a> laut Vanity Fair. Das Magazin kürte ihn und seine Frau Michelle im August zum bestangezogenen Paar. Das Modemagazin &#8220;Esquire&#8221; kürte hingegen bereits im März Prinz Charles zum <a title="bestgekleideter Mann weltweit" href="http://www.rp-online.de/gesellschaft/leute/Prinz-Charles-der-bestgekleidete-Mann-der-Welt_aid_680942.html" target="_blank">bestgekleideten Mann der Welt</a>. Der britische Thronfolger sei &#8220;immer unglaublich gut gekleidet&#8221; – so die Jurymeinung.</p>
<p>Der <a title="Manager des Jahres" href="http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/11/manager_des_jahres_2009.jsp" target="_blank">Manager des Jahres</a> – so das manager magazin – ist Prof. Dr.-Ing. Hans-Jörg Bullinger, der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. Die sechsköpfige Jury von Wirtschaftsexperten begründete ihre Entscheidung damit, dass die Fraunhofer-Gesellschaft unter seiner »Führung intensiver als je zuvor beiträgt zu technologischen Innovationen und zum Wirtschaftswachstum«.</p>
<p>Nicht der mächtigste, aber <a title="sexiest man alive" href="http://www.oe24.at/leute/Johnny-Depp-ist-der-Sexiest-Man-Alive-0579296.ece" target="_blank">sexiest Man alive</a> ist Jonny Depp. Er konnte bereits zum zweiten Mal die Wahl des People Magazins für sich gewinnen und löst damit Hugh Jackman ab. Begründung: &#8220;Jonny Depp bringt den Spaß mit, wohin er auch geht – sei es auf der Leinwand in spritzigen Rollen wie Captain Jack Sparrow in Piraten der Karibik oder zu Hause auf seiner bahamianischen Privatinsel mit seiner Familie“. Und: &#8220;Johnny Depp war vor zehn Jahren sexy. Er wird noch in zehn Jahren sexy sein. Er wirkt auf mehrere Frauengenerationen anziehend.&#8221;</p>
<p>Sportlich hervorgetan hat sich dieses jahr Schwimmer Paul Biedermann. Er gewann bei der Schwimm-WM in Rom nicht nur Medaillen und WM-Rekorde, sondern nun auch die Wahl zum <a title="Sportler des Jahres" href="http://www.sportler-des-jahres.de/" target="_blank">Sportler des Jahres</a>. In Sachen Kleidungsstil war sein Auftritt bei der WM wegweisend: Er präsentierte erstmals den <a title="Ganzkörperanzug bei Schwimmern" href="../allgemein/zuruckgeschwommen-%E2%80%93-ganzkorperanzug-ab-2010-nicht-mehr-erlaubt.html" target="_blank">Ganzkörperanzug,</a> der für einige Diskussionen gesorgt hat.</p>
<p>Wir sind gespannt, wie sich die Mode der Politiker in 2010 zeigt, ob Obama auch dann noch zu den bestgekleideten Persönlichkeiten  zählt und wer sich nicht nur in Sachen Stil, sondern auch Optik auf dem politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichem Parkett im neuen Jahr hervortut.</p>
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		<title>Stilprägendes bei der Blogparade zum Thema Stil</title>
		<link>http://www.albert-kreuz.de/blog/umfrage/stil-blogparade.html</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 14:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ameinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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		<category><![CDATA[Stilvolles Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[was ist Stil]]></category>

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		<description><![CDATA[Entweder man hat Stil oder man hat ihn nicht. Freiherr von Knigge hatte ihn definitiv. Daher stand er auch Pate bei der letzten ALBERT KREUZ Blogparade zum Thema Was ist für Sie (guter) Stil?. So kurz das Wort auch ist, so unendlich viele Stil-Ansichten gibt es: Neben dem eigenen Modestil ist sicher der Verhaltensstil der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entweder man hat Stil oder man hat ihn nicht. Freiherr von Knigge hatte ihn definitiv. Daher stand er auch Pate bei der letzten ALBERT KREUZ Blogparade zum Thema <em>Was ist für Sie (guter) Stil?</em>. So kurz das Wort auch ist, so unendlich viele Stil-Ansichten gibt es: Neben dem eigenen Modestil ist sicher der Verhaltensstil der einprägsamste für unsere Mitmenschen. Das kam auch klar in den Beiträgen heraus.<span id="more-426"></span></p>
<p>Es gibt derzeit unendlich viele Stilberater, Etikettentrainer, Magazine, die sich mit dem Wort Stil im Namen schmücken und uns ihrem Stil entsprechend Modemarken, Designer, Maßschneider, Modestile etc. vorstellen. Ist daher wirklich guter Stil, aus der Mode gekommen? <a href="http://www.mmk-personal.de" target="_blank">Ralph Meinhold</a> meint ja. Nicht nur in der Mode ist Stil nicht mehr so gefragt, sondern auch im Umgang der Menschen untereinander. Die sogenannten guten Manieren werden nicht mehr gepflegt und eben auch nicht mehr an die Kinder weitergegeben. Er weist daraufhin, dass die Regeln, die Freiherr von Knigge aufstellte, nichts mit richtiger oder falscher Etikette zu tun haben, sondern sie sollten vor allem Enttäuschungen im Umgang untereinander verhindern. Diese Verkennung von Freiherr von Knigge spricht auch sein Nachfahre in einem <a href="http://www.gq-magazin.de/articles/leute/manner/etikettenschwindel-moritz-freiherr-knigge-im-interview/2007/02/08/1/04718/" target="_blank">Interview im GQ-Magazin</a>.</p>
<p>an. Auf die Umgangsformen geht auch <a href="http://www.sofia-lehrwerkstatt.de/" target="_blank">Sieglinde Gerstner</a> ein. Sie bietet Kindern und Jugendlichen nicht nur Lernhilfe, sondern gibt ihnen auch Tipps für richtiges Benehmen. Für Sieglinde Gerstner ist guter Stil im eigenen Verhalten gegenüber den Mitmenschen begründet. Eine freundliche Begrüßung beim Betreten eines Raumes gehört ebenso dazu wie ein Danke oder Bitte, wenn man etwas bekommen hat oder möchte. Die Kommunikation ist hierbei ein wichtiges Merkmal unserer Verhaltensweisen. Stil kann aber auch – meint <a href="http://www.killergeneration.com/2009/11/13/blogparade-guter-stil/" target="_blank">Jester Void</a> – Mittel zum Zweck sein, um damit bestimmte Zielegruppen zu erreichen oder sich klar von anderen abzusetzen.</p>
<p>Stil ist erlernbar, aber er ist auch Resultat einer Herzensbildung. Er bleibt immer das Ergebnis eines aufmerksamen und respektvollen Umgangs mit anderen Menschen. Für<a href="http://www.guenterexel.com/" target="_blank"> Günter Exel</a> ist daher die authentisch gelebte Einstellung stilbildender als angewandte Regeln. Dem stimmt <a href="http://liebepur.com/archives/4114-Stil-ist-nicht-guter-Stil-und-bei-der-Liebe-darf-man-ihn-ablegen.html" target="_blank">Gebhard Roese</a> zu. Wer Stil hat, sollte deshalb vor allem einen verlässlichen Charakter und einen ebenso verlässlichen Geschmack haben. Der stilvolle Mensch erkennt sich selbst in seinem Stil wieder, und andere sollen ihn auch daran wiedererkennen, denn Stil lebt vom Wiedererkennungswert – das ist seine eigentliche Bedeutung.</p>
<p>Stil bedeutet auch Verlässlichkeit. Er bildet die Grundlage unserer Arbeitsweise. <a href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/11/12/heute-schreibe-ich-uber-stil-die-freitag-werte-reihe-in-der-blog-parade/" target="_blank">Petra Schuseil</a> ist Lebenscoach und für sie hat Stil mit Stille zu tun. Ihr Coaching-Stil ist verbunden mit Ihrer Persönlichkeit und den Themen, für die ihr Herz schlägt. Sie hört zu und lauscht den Tönen zwischen den Zeilen. <a href="http://www.woerterladen.de/kommunikation/was-ist-stil.html" target="_blank">Annabelle Meinhold</a> ist als PR-Beraterin hunderprozentiger Dienstleister für ihre Kunden. Als Web 2.0-Expertin reagiert sie genauso schnell auf Anfragen wie sich Informationen im Web verbreiten. Freundlichkeit ist dabei Grundvoraussetzung. Ihr Arbeitsstil ist zudem geprägt durch die Liebe zu ihrem Job und dem Wunsch, ihre Kunden bestmöglich zu versorgen.</p>
<p>Stil macht uns also aus, unser Verhalten, unser Leben, unser Miteinander ist davon geprägt. Unser Modestil allein macht noch keinen stilvollen Menschen aus uns.</p>
<p>ALB ERT KREUZ sagt danke an alle Teilnehmer der Blogparade und bedankt sich stilvoll bei zweien von ihnen mit den Büchern von Bernhard Roetzel:  1. Bernhard Roetzel: <a title="Bernhard Roetzel - Bücher" href="http://www.bernhardroetzel.de/de/html/buecher.htm" target="_blank">Der Gentleman: Handbuch der klassischen Herrenmode</a> und Elisabetz Bonneau: <a href="http://www.weltbild.de/3/14619530-1/buch/stilvoll-zum-erfolg.html" target="_blank">Stilvoll zum Erfolg – der moderne Busines-Knigge</a>. Die glücklichen Gewinner sind Günter Excel und Petra Schuseil.</p>
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