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	<title>Herren-Unterhemd und Herren-Unterwäsche Blog &#187; Knigge</title>
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	<description>Business-Kleidung, Stil und Etikette</description>
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		<title>Wie viel Etikette muss sein?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ameinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessetikette]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Plath]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskreis Umgangsformen International]]></category>
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		<description><![CDATA[Business-Etikette, Alexander Plath, erster Eindruck, Umgangsformen, Knigge, Stil, AUI, Arbeitskreis Umgangsformen International, ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1049" class="wp-caption alignleft" style="width: 214px"><a href="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Headshot_AP_Portrait.jpg"><img class="size-medium wp-image-1049" title="Alexander Plath, Business-Knigge-Trainer" src="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Headshot_AP_Portrait-204x300.jpg" alt="Alexander Plath, Business-Knigge-Trainer, im Interview" width="204" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Alexander Plath, Business-Knigge-Trainer, im Interview</p></div>
<p>Knigge, Stil, Etikette, Umgangsformen&#8230; Es gibt viele Worte für den gepflegten Umgang miteinander. Wie viel Etikette muss aber nun sein? Was ist erlaubt, was geregelt, wer legt denn überhaupt die Etikette fest? Alles Fragen, die ALBERT KREUZ gerne von jemand beantwortet wissen möchte, der sich damit auskennt und auch noch Geld damit verdient. Alexander Plath ist AUI zertifizierter Business-Knigge Trainer und beschäftigt sich in seinem eigenen Blog mit Knigge &amp; Co. Heute steht er ALBERT KREUZ Rede und Antwort.<span id="more-1048"></span></p>
<p><strong>ALBERT KREUZ:</strong> Ihr Internetauftritt heißt “Erster Eindruck”. Wie ausschlaggebend ist der erste Eindruck, den wir bei unserem Gegenüber hinterlassen? Ist er ausschlaggebend für unseren Erfolg im Leben?</p>
<p><strong>A. Plath:</strong> Ich habe mich bewusst auf das Thema „Erster Eindruck“ spezialisiert, weil ich glaube, dass dieser erste Eindruck in der Tat eine entscheidende Rolle in unserem zwischenmenschlichen Miteinander spielt und gleichzeitig von vielen Menschen falsch verstanden wird.<!--more--><br />
Der erste Eindruck ist ein Relikt aus grauer Vorzeit und auch wenn wir uns dies oft nicht gerne eingestehen, so ist unsere „Software“ noch in vielen Fällen auf einem Stand von vor mehreren tausend Jahren. In der freien Wildbahn war es überlebenswichtig innerhalb von Sekunden reagieren zu können und diese Fähigkeit zum Treffen schneller emotionaler Entscheidungen haben wir auch noch heute.<br />
Sie beeinflusst insbesondere, was wir von einem Menschen halten, wenn wir ihm zum ersten Mal begegnen, und das innerhalb der ersten 0,3 bis 7 Sekunden. Studien haben belegt, dass ein in dieser Zeit entstandener erster Eindruck auch später nur sehr schwer korrigierbar ist.<br />
Dies bedeutet, dass wir nur dann unsere inneren Werte zeigen können, wenn der erste Eindruck Lust macht, sie kennen zu lernen. Viel von diesem ersten Eindruck hat mit Umgangsformen und Business-Knigge zu tun.</p>
<p><strong>ALBERT KREUZ:</strong> Der Arbeitskreis Umgangsformen International legt derzeit die Regeln für Umgangsformen und Business-Knigge fest. Was kommt der Arbeitskreis dazu? Sitzen die Mitglieder dabei am runden Tisch und überlegen sich, welche Umgangsformen es dieses Jahr geben könnte/ sollte?</p>
<p><strong>A. Plath:</strong> Der Ausdruck „Regeln“ in Verbindung mit Umgangsformen ist ein Widerspruch in sich. Die Basis der Umgangsformen ist der gegenseitige zwischenmenschliche Respekt und wer könnte da einem anderen Menschen „Regeln“ auferlegen. Deshalb spricht der Arbeitskreis Umgangsformen International auch konsequent von „Empfehlungen“. Seit 1989 beschäftigen sich im Arbeitskreis Umgangsformen International – der bereits 1956 auch als Fachausschuss für Umgangsformen gegründet wurde – 21 Expertinnen und Experten aus Deutschland, dem europäischen Ausland und den USA mit Fragen guter Umgangsformen.<br />
In der Tat treffen sich die Mitglieder mehrfach im Jahr quasi am runden Tisch und besprechen, welche Empfehlungs-Änderungen bei den Umgangsformen sinnvoll sind, auch damit diese Empfehlungen nicht antiquiert und belehrend sind, sondern für ein besseres, respektvolleres Miteinander stehen.</p>
<p><strong>ALBERT KREUZ:</strong> Was befähigt den Arbeitskreis, Umgangsformen als Normgrößen festzulegen? Welche Mitglieder hat der Arbeitskreis? Von wem wurde er ausgewählt und Leben gerufen?</p>
<p><strong>A. Plath:</strong> Die ehrenamtlichen Mitglieder des Arbeitskreises Umgangsformen International  stammen aus den unterschiedlichsten Berufen, die sich viel mit Umgangsformen beschäftigen, unter anderem sind darunter ehemalige Protokollchefs und Experten aus den Bereichen Gastronomie, Tanzschule, Politik und Wirtschaft. Ins Leben gerufen wurde der Arbeitskreis 1956 von Tino Schneider, Tanzlehrer ADTV, und Hans-Georg Schnitzer, Journalist.<br />
Im Laufe der Zeit hat sich der Arbeitskreis zum maßgeblichen Gremium für die Empfehlungen zu Umgangsformen, Business und Business-Knigge im deutschsprachigen Raum (und auch darüber hinaus) entwickelt. Seine Empfehlungen werden einhellig als „Maß der Dinge“ in diesem Bereich akzeptiert und umgesetzt. Um ein einheitliches Qualitätssiegel auch für Trainings zu Etikette und Business-Knigge zu gewährleisten, bildet der Arbeitskreis Umgangsformen International in einer mehrtägigen Ausbildung AUI-zertifizierte Business-Knigge-Trainer aus.</p>
<p><strong>ALBERT KREUZ:</strong> Auch wenn der AUI immer wieder die Umgangsformen überdenkt und wenn nötig aktualisiert, wirken doch in unseren Augen viele Knigge-Empfehlungen antiquiert und belehrend. Brauchen wir diese Etikette-Regeln heute noch? Sind wir nicht aus uns selber heraus fähig, uns stilvoll zu verhalten?</p>
<p><strong>A. Plath:</strong> Niemand spricht uns die Fähigkeit ab, uns anderen Menschen gegenüber stilvoll und respektvoll zu verhalten. Der Arbeitskreis Umgangsformen International möchte mit seinen Empfehlungen dies zusätzlich unterstützen und eine Orientierung geben.</p>
<p><strong>ALBERT KREUZ:</strong> Sie kommen als Trainer und Business-Coach vor allem mit Geschäftsleuten in Kontakt. Haben Sie das Gefühl, dass ihnen oftmals die richtigen Umgangsformen, der passende Ton im Umgang mit Kunden und Kollegen fehlen?</p>
<p><strong>A. Plath:</strong> In der Tat komme ich nicht umhin, in meinen Begegnungen im Geschäftsleben oftmals die Stirn zu runzeln. Einerseits steht es mir als Business-Knigge-Trainer nicht zu, über das Verhalten anderer Menschen zu urteilen, andererseits stelle ich doch fest, dass gerade in diesen etwas rauher gewordenen Zeiten das verständnisvolle Miteinander und die gegenseitige Wertschätzung gelitten haben.<br />
Ich denke, dass nicht die wirtschaftliche Lage bestimmen sollte, wie wir miteinander umgehen, sondern dass unser respektvoller Umgang miteinander bestimmt, wie die wirtschaftliche Lage wird. Auch wenn die meisten Menschen bei Umgangsformen und Knigge vor allen Dingen daran denken, „wie sie ihr Besteck halten“ oder „wer wen zuerst begrüßt“, so ist der Ursprung des Themas „Knigge“ doch ein viel tiefer gehender.<br />
Bereits in seinem Buch „Über den Umgang mit Menschen“ wollte Adolph Freiherr Knigge vor allen Dingen die grundlegenden Werte des menschlichen Miteinanders ins Zentrum rücken und nicht eine Sammlung von Verhaltensregeln aufstellen.<br />
Dieses Erbe bewahrt der AUI noch heute und gibt darauf basierend seine Empfehlungen heraus. Dem Arbeitskreis geht es somit nicht darum, die Asche zu bewahren, sondern das Feuer am Leben zu erhalten.</p>
<p><strong>ALBERT KREUZ:</strong> Ein feuriges Statement zum Abschluss eines neugierigen Blicks hinter die Kulissen des AUI und dem Thema Umgangsformen. Herzlichen Dank, Herr Plath.</p>
<p><em>Alexander Plath ist Experte für „</em><a title="Erster Eindruck, Alexander Plath" href="http://erster-eindruck.eu/" target="_blank"><em>den ersten Eindruck</em></a><em>“ im deutschsprachigen Raum: Rhetorik, Präsentation, Körpersprache, Smalltalk, Etikette &amp; Business-Knigge. Er ist BDVT geprüfter Trainer &amp; Berater und AUI zertifizierter Business-Knigge Trainer.Über 20 Jahre in Verkauf und Vertrieb aktiv, hat er alle Stationen vom Verkäufer bis zum Direktor Vertrieb Ausland und Mediensprecher eines multinationalen Unternehmens durchlaufen.Seit über 10 Jahren trainiert und coacht er Führungskräfte und Verkäufer und ist ein gefragter Trainer und Referent im In- und Ausland, der vor allem mit hoher Praxisnähe, Humor und Begeisterung überzeugt.Alexander Plath ist Managing Partner der </em><a title="Plath &amp; Plath AG" href="http://www.plathpartner.com/" target="_blank"><em>Plath &amp; Partner AG</em></a><em> und im Aufsichtsrat der Schweizer Tochter eines multinationalen Unternehmens aktiv.</em></p>
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		<title>Stilprägendes bei der Blogparade zum Thema Stil</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 14:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ameinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Etikette]]></category>
		<category><![CDATA[Knigge]]></category>
		<category><![CDATA[Stilvolles Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[was ist Stil]]></category>

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		<description><![CDATA[Entweder man hat Stil oder man hat ihn nicht. Freiherr von Knigge hatte ihn definitiv. Daher stand er auch Pate bei der letzten ALBERT KREUZ Blogparade zum Thema Was ist für Sie (guter) Stil?. So kurz das Wort auch ist, so unendlich viele Stil-Ansichten gibt es: Neben dem eigenen Modestil ist sicher der Verhaltensstil der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entweder man hat Stil oder man hat ihn nicht. Freiherr von Knigge hatte ihn definitiv. Daher stand er auch Pate bei der letzten ALBERT KREUZ Blogparade zum Thema <em>Was ist für Sie (guter) Stil?</em>. So kurz das Wort auch ist, so unendlich viele Stil-Ansichten gibt es: Neben dem eigenen Modestil ist sicher der Verhaltensstil der einprägsamste für unsere Mitmenschen. Das kam auch klar in den Beiträgen heraus.<span id="more-426"></span></p>
<p>Es gibt derzeit unendlich viele Stilberater, Etikettentrainer, Magazine, die sich mit dem Wort Stil im Namen schmücken und uns ihrem Stil entsprechend Modemarken, Designer, Maßschneider, Modestile etc. vorstellen. Ist daher wirklich guter Stil, aus der Mode gekommen? <a href="http://www.mmk-personal.de" target="_blank">Ralph Meinhold</a> meint ja. Nicht nur in der Mode ist Stil nicht mehr so gefragt, sondern auch im Umgang der Menschen untereinander. Die sogenannten guten Manieren werden nicht mehr gepflegt und eben auch nicht mehr an die Kinder weitergegeben. Er weist daraufhin, dass die Regeln, die Freiherr von Knigge aufstellte, nichts mit richtiger oder falscher Etikette zu tun haben, sondern sie sollten vor allem Enttäuschungen im Umgang untereinander verhindern. Diese Verkennung von Freiherr von Knigge spricht auch sein Nachfahre in einem <a href="http://www.gq-magazin.de/articles/leute/manner/etikettenschwindel-moritz-freiherr-knigge-im-interview/2007/02/08/1/04718/" target="_blank">Interview im GQ-Magazin</a>.</p>
<p>an. Auf die Umgangsformen geht auch <a href="http://www.sofia-lehrwerkstatt.de/" target="_blank">Sieglinde Gerstner</a> ein. Sie bietet Kindern und Jugendlichen nicht nur Lernhilfe, sondern gibt ihnen auch Tipps für richtiges Benehmen. Für Sieglinde Gerstner ist guter Stil im eigenen Verhalten gegenüber den Mitmenschen begründet. Eine freundliche Begrüßung beim Betreten eines Raumes gehört ebenso dazu wie ein Danke oder Bitte, wenn man etwas bekommen hat oder möchte. Die Kommunikation ist hierbei ein wichtiges Merkmal unserer Verhaltensweisen. Stil kann aber auch – meint <a href="http://www.killergeneration.com/2009/11/13/blogparade-guter-stil/" target="_blank">Jester Void</a> – Mittel zum Zweck sein, um damit bestimmte Zielegruppen zu erreichen oder sich klar von anderen abzusetzen.</p>
<p>Stil ist erlernbar, aber er ist auch Resultat einer Herzensbildung. Er bleibt immer das Ergebnis eines aufmerksamen und respektvollen Umgangs mit anderen Menschen. Für<a href="http://www.guenterexel.com/" target="_blank"> Günter Exel</a> ist daher die authentisch gelebte Einstellung stilbildender als angewandte Regeln. Dem stimmt <a href="http://liebepur.com/archives/4114-Stil-ist-nicht-guter-Stil-und-bei-der-Liebe-darf-man-ihn-ablegen.html" target="_blank">Gebhard Roese</a> zu. Wer Stil hat, sollte deshalb vor allem einen verlässlichen Charakter und einen ebenso verlässlichen Geschmack haben. Der stilvolle Mensch erkennt sich selbst in seinem Stil wieder, und andere sollen ihn auch daran wiedererkennen, denn Stil lebt vom Wiedererkennungswert – das ist seine eigentliche Bedeutung.</p>
<p>Stil bedeutet auch Verlässlichkeit. Er bildet die Grundlage unserer Arbeitsweise. <a href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/11/12/heute-schreibe-ich-uber-stil-die-freitag-werte-reihe-in-der-blog-parade/" target="_blank">Petra Schuseil</a> ist Lebenscoach und für sie hat Stil mit Stille zu tun. Ihr Coaching-Stil ist verbunden mit Ihrer Persönlichkeit und den Themen, für die ihr Herz schlägt. Sie hört zu und lauscht den Tönen zwischen den Zeilen. <a href="http://www.woerterladen.de/kommunikation/was-ist-stil.html" target="_blank">Annabelle Meinhold</a> ist als PR-Beraterin hunderprozentiger Dienstleister für ihre Kunden. Als Web 2.0-Expertin reagiert sie genauso schnell auf Anfragen wie sich Informationen im Web verbreiten. Freundlichkeit ist dabei Grundvoraussetzung. Ihr Arbeitsstil ist zudem geprägt durch die Liebe zu ihrem Job und dem Wunsch, ihre Kunden bestmöglich zu versorgen.</p>
<p>Stil macht uns also aus, unser Verhalten, unser Leben, unser Miteinander ist davon geprägt. Unser Modestil allein macht noch keinen stilvollen Menschen aus uns.</p>
<p>ALB ERT KREUZ sagt danke an alle Teilnehmer der Blogparade und bedankt sich stilvoll bei zweien von ihnen mit den Büchern von Bernhard Roetzel:  1. Bernhard Roetzel: <a title="Bernhard Roetzel - Bücher" href="http://www.bernhardroetzel.de/de/html/buecher.htm" target="_blank">Der Gentleman: Handbuch der klassischen Herrenmode</a> und Elisabetz Bonneau: <a href="http://www.weltbild.de/3/14619530-1/buch/stilvoll-zum-erfolg.html" target="_blank">Stilvoll zum Erfolg – der moderne Busines-Knigge</a>. Die glücklichen Gewinner sind Günter Excel und Petra Schuseil.</p>
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		<title>Schlechte Manieren kosten Geld</title>
		<link>http://www.albert-kreuz.de/blog/businessetikette/fehlverhalten-weihnachtsfeier.html</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 14:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ameinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessetikette]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlverhalten bei Weihnachtsfeier]]></category>
		<category><![CDATA[Knigge]]></category>
		<category><![CDATA[Studie zu schlechten Manieren in England]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten bei der Weihnachtsfeier]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit der Büro-Weihnachtsfeiern hat begonnen. Pünktlich dazu veröffentlicht der Spezialversicherer Hiscox eine Studie zu schlechten Manieren bei kleinen und mittelgroßen britischen Unternehmen. Dort wird anscheinend geflucht, Frauen mit anzüglichen Kosenamen wie &#8220;Love&#8221;, &#8220;Babe&#8221; oder &#8220;Honey“ angesprochen, sexuell anzügliche Bemerkungen gemacht, sich gestritten und angeschrien. Für die Chefs der Firmen normal und geduldet. Von ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_402" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=205026&amp;mode=search"><img class="size-medium wp-image-402" title="Weihnachtsmänner_web" src="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/Weihnachtsmänner_web-300x225.jpg" alt="In Reih und Glied, so gesittet geht es auf Weihnachtsfeiern nicht zu - Foto: Gabi Schoenemann, Pixelio" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">In Reih und Glied, so gesittet geht es auf Weihnachtsfeiern nicht zu - Foto: Gabi Schoenemann, Pixelio</p></div>
<p>Die Zeit der Büro-Weihnachtsfeiern hat begonnen. Pünktlich dazu veröffentlicht der Spezialversicherer Hiscox eine <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/versicherungen/:riskante-ruepeleien-schlechte-manieren-kosten-geld/50044591.html" target="_blank">Studie</a> zu schlechten Manieren bei kleinen und mittelgroßen britischen Unternehmen. Dort wird anscheinend geflucht, Frauen mit anzüglichen Kosenamen wie &#8220;Love&#8221;, &#8220;Babe&#8221; oder &#8220;Honey“ angesprochen, sexuell anzügliche Bemerkungen gemacht, sich gestritten und angeschrien. Für die Chefs der Firmen normal und geduldet.<span id="more-401"></span> Von ihnen glauben 87 Prozent, die Mitarbeiter seien schließlich erwachsen, da sei so etwas nicht schlimm. Aber damit können sie sich ins eigene Fleisch schneiden, denn 55% ihrer Mitarbeiter ziehen bei Überschreiten bestimmter Grenzen auch rechtliche Schritte in Erwägung, die gerade in Großbritannien teuer werden können. Und nun stehen die Weihnachtsfeiern an und mit ihnen können durch Alkohol angetrieben derbe Scherze schnell in Mobbing umschlagen.</p>
<p>Damit Ihnen ein solches Fehlverhalten auf der Weihnachtsfeier nicht passieren kann, haben wir vor Kurzem einen kleinen <a href="http://www.albert-kreuz.de/blog/tipps/verhaltensregeln-weihnachtfeier.html" target="_blank">Feier-Knigge-Guide</a> zusammengestellt.</p>
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		<title>Blogparade: Was ist für Sie (guter) Stil?</title>
		<link>http://www.albert-kreuz.de/blog/businessetikette/blogparade-was-ist-guter-stil.html</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 14:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessetikette]]></category>
		<category><![CDATA[Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Knigge]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff Stil bezieht sich ursprünglich auf Kunststile der einzelnen Epochen. Ein erweiterter Begriff des Stils umfasst daneben aber auch allgemeinere Phänomene, etwa der Alltagskultur. Heute meint man mit dem Begriff Stil eine charakteristisch ausgeprägte Art der Ausführung menschlicher Tätigkeiten – so Wikipedia. Stil kann sich also auf viele Art und Weise ausdrücken: Schreib-, Sprach-, Mode-,Wohn-, aber auch Sport- oder auch Führungsstil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_16" class="wp-caption alignleft" style="width: 237px"><a href="http://nirakatak.files.wordpress.com/2009/02/knigge_freiherr.jpg"><img class="size-medium wp-image-16" title="knigge_freiherr_web" src="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/knigge_freiherr_web-227x300.jpg" alt="Freiherr von Knigge war der erste Stilpapst" width="227" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Freiherr von Knigge war der erste Stilpapst</p></div>
<p>Der Begriff Stil bezieht sich ursprünglich auf Kunststile der einzelnen Epochen. Ein erweiterter Begriff des Stils umfasst daneben aber auch allgemeinere Phänomene, etwa der Alltagskultur<a title="Alltagskultur" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alltagskultur"></a>. Heute meint man mit dem Begriff Stil eine charakteristisch ausgeprägte Art der Ausführung menschlicher Tätigkeiten<a title="Tätigkeit" href="http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%A4tigkeit"></a> <span id="more-15"></span>– so <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stil" target="_blank">Wikipedia</a>. Stil kann sich also auf viele Art und Weise ausdrücken: Schreib-, Sprach-, Mode-,Wohn-, aber auch Sport- oder auch Führungsstil.</p>
<p>Gerade, wenn es um den Verhaltensstil geht, geben uns Stil- und Kniggeberater hierzu Hilfestellung. Sie machen <a href="http://www.stilmagazin.de/ein-guter-stil-was-ist-das-genau-von-uwe-m-ackermann/" target="_blank">guten Stil</a> an bestimmten Kriterien fest. Dem widerspricht <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gore_Vidal" target="_blank">Gore Vidal </a>mit seiner Aussage: <a href="http://www.slow-wear.de/2009/10/05/truth-well-told/" target="_blank"><em>“Style ist, zu wissen, wer Du bist, was Du ausdrücken willst und dich einen Dreck, um die Meinung der anderen zu scheren.“</em><strong><em> </em></strong></a>Ein Zitat, das uns zu dieser Blogparade inspiriert hat.</p>
<p>Daher würden wir gerne von unseren Lesern erfahren: Was ist für Sie (guter) Stil ist? Wie wichtig ist Ihnen Stil? Ob in der Mode, im Benehmen, etc.</p>
<p>Machen Sie mit bei der ALBERT KREUZ Blogparade und gewinnen Sie eins der folgenden Bücher zum Thema:</p>
<p>1. Bernhard Roetzel: <a title="Bernhard Roetzel - Bücher" href="http://www.bernhardroetzel.de/de/html/buecher.htm" target="_blank">Der Gentleman: Handbuch der klassischen Herrenmode</a><br />
2. Elisabetz Bonneau: <a href="http://www.weltbild.de/3/14619530-1/buch/stilvoll-zum-erfolg.html" target="_blank">Stilvoll zum Erfolg – der moderne Busines-Knigge</a>.</p>
<div>Erzählen Sie in Ihrem Blog, was für Sie guter Stil ist und verlinken Sie auf diesen Blogbeitrag. Nach Beendigung der Blogparade verfassen wir einen weiteren Beitrag zu diesem Thema, in welchem die Beiträge zusammengefasst sind, mit Verlinkung auf Ihre Beiträge. Gerne können Sie uns auch direkt einen Kommentar auf diesem Blog hinterlassen. Die Blogparade endet am 23. November 2009.</div>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Mail Knigge &#8211; der richtige Umgang mit der elektronischen Post</title>
		<link>http://www.albert-kreuz.de/blog/tipps/e-mail-knigge-der-richtige-umgang-mit-der-elektronischen-post.html</link>
		<comments>http://www.albert-kreuz.de/blog/tipps/e-mail-knigge-der-richtige-umgang-mit-der-elektronischen-post.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 14:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessetikette]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Business Etikette]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Knigge]]></category>
		<category><![CDATA[Knigge]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Mails sind aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Aber nicht nur privat verschicken wir elektronische Post. Im Geschäftsleben hat die E-Mail den Brief weitestgehend ersetzt. Und daher sollte ein Schreiben via Mail auch wie ein Geschäftsbrief gehandhabt werden. Es gibt also einige Grundregeln zu beachten.
Eigener Absender
Gerade im geschäftlichen Umgang ist es unabdingbar, dass Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>E-Mails sind aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Aber nicht nur privat verschicken wir elektronische Post. Im Geschäftsleben hat die E-Mail den Brief weitestgehend ersetzt. Und daher sollte ein Schreiben via Mail auch wie ein Geschäftsbrief gehandhabt werden. Es gibt also einige Grundregeln zu beachten.<span id="more-36"></span></p>
<p><strong>Eigener Absender</strong></p>
<p>Gerade im geschäftlichen Umgang ist es unabdingbar, dass Ihre Mailadresse Ihren richtigen Namen enthält. Fantasie- und Spitznamen gehören nicht in den geschäftlichen E-Mailkontakt.</p>
<p>Achten Sie darauf, dass Ihr Vor- und Zuname in der Von-Zeile steht. Das kann man in der Konfiguration des Mail-Programms einstellen.</p>
<p><strong>Betreffzeile</strong></p>
<p>Füllen Sie immer die Betreffzeile! Geben Sie hierzu kurz und prägnant den Grund/ das Thema Ihrer Mail wieder. Ihr Adressat soll Ihre Mail sofort inhaltlich einordnen können.</p>
<p><strong>Mailinhalt</strong></p>
<p>Die Mail selber sollte je nach Länge in mehrere Absätze unterteilt sein. Texte sind dadurch besser lesbar. Machen Sie kurze Sätze und achten Sie auf Rechtschreibung und Grammatik.</p>
<p><strong>Signatur</strong></p>
<p>Die Signatur sollte Ihren Namen und Ihre Adresse ggfls. Ihre Homepage enthalten. Handelt es sich um eine geschäftliche Mail, achten Sie auf das in Ihrem Unternehmen vorgegebene Corporate Design. Privatleute, die sich an eine Firma wenden, sich bewerben oder eine Auskunft von Seiten einer offiziellen Stelle wünschen, sollten auch ihre komplette Adresse mit Telefonnummer angeben.</p>
<p><strong>CC und BCC</strong></p>
<p>Setzen Sie CC sparsam ein, auf BCC sollten Sie im Geschäftsleben verzichten. Wenn Sie eine Mail bekommen, in der weitere Personen CC gesetzt sind, können Sie beim Antworten diese erneut CC setzen, sollten sie Ihre Antwort unbedingt erhalten. Ansonsten lassen Sie diese weg. BCC ist ein Verstoß gegen die Businessetikette und gehört nicht zur E-Mailkommunikation. Sollten Sie jemanden auf Ihren Mailverkehr aufmerksam machen wollen, leiten Sie die Mail an den Betreffenden weiter und erläutern ihm, wieso sie wollen, dass er diese spezifische Mail erhält. Spielen Sie immer mit offenen Karten.</p>
<p><strong>Rechtschreibung + Grammatik</strong></p>
<p>Eine E-Mail sollte mit der gleichen Sorgfalt behandelt werden wie ein Postbrief. Das heißt, ganze Sätze formulieren, Groß- und Kleinschreibung beachten, keine Abkürzungen, zum Schluss auf Rechtschreibung und Grammatik überprüfen. Hierzu bietet Outlook ein Korrekturprogramm. Verwenden von Worten in Großbuchstaben (gilt als Schreien) sowie Emoticons sind unerwünscht und gehören in keinen Geschäftsbrief.</p>
<p><a href="http://www.uni-koeln.de/rrzk/kompass/104/k10414.html">Weiterführende Knigge-Regeln</a> mit technischem Tiefgang finden Sie hier – einen <a href="http://www.kasper-online.de/goldmail/regel20.htm">amüsanten Ratgeber</a> bietet Lars Kasper.</p>
<p>Haben wir in unserer E-Mail-Knigge Liste ein wichtiges Thema vergessen? Gerne erweitern wir sie.</p>
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		<title>Telefon-Knigge fürs Büro</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 14:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessetikette]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business Etikette]]></category>
		<category><![CDATA[Knigge]]></category>
		<category><![CDATA[richtiges Verhalten am Telefon]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon-Knigge]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade die Frauen sind dafür bekannt lange und ausgiebig zu telefonieren. Wenn Sie sich mit ihren Freundinnen austauschen, vergessen sie Raum und Zeit. Regeln sind hierbei nicht nötig. Im Berufsleben sieht das wiederum anders aus.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade die Frauen sind dafür bekannt lange und ausgiebig zu telefonieren. Wenn Sie sich mit ihren Freundinnen austauschen, vergessen sie Raum und Zeit. Regeln sind hierbei nicht nötig. Im Berufsleben sieht das wiederum anders aus.<span id="more-34"></span></p>
<p><strong>Bei Anruf Name</strong></p>
<p>Sie erhalten einen externen Anruf. Also melden Sie sich mit Guten Tag, nennen den Firmennamen, wenn nötig die Abteilung und dann Ihren Vor- und Zuname. Nun weiß Ihr Gesprächspartner, ob er richtig verbunden ist.</p>
<p><strong>Konzentration auf das Wesentliche</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu Privatgesprächen, halten Sie Firmengespräche knapp. Kennen Sie Ihren Gesprächspartner, dann beginnen Sie mit etwas Small Talk, kommen aber nach 2, 3 Sätzen zum Grund Ihres Anrufs. Bedenken Sie, Ihr Gegenüber hat wenig Zeit und auch Sie sollten (besonders, wenn Sie in einem Call Center arbeiten) die Leitungen frei halten.</p>
<p><strong>Nebentätigkeiten sind tabu</strong></p>
<p>Sie glauben gar nicht, wie viel Geräusche eine Telefonleitung überträgt. Ihr Gesprächspartner hört durchaus, wenn Sie nebenher am Computer tippen, essen oder sich mit einem Kollegen kurzschließen, auch wenn Sie die Hand vor die Muschel halten. Also, keine anderen Aktivitäten nebenher. Konzentrieren Sie sich auf das Telefongespräch und die Worte Ihres Anrufers. Alles andere kann in diesem Moment warten.</p>
<p><strong>Verbinden Sie professionell</strong></p>
<p>Sie sind nicht der richtige Ansprechpartner für den Anrufer? Dann stellen Sie ihn kompetent durch. Dazu sollten Sie Ihre Telefonanlage kennen. Ist dies nicht der Fall, bitten Sie ihn erneut in der Zentrale anzurufen; diese Nummer sollten Sie jederzeit parat haben. Beim nächsten Anruf kennen Sie sich mit ihrem Telefon aus. So lange Sie verbinden, schicken Sie den Anrufer in die Warteschleife. Geben Sie Ihrem Kollegen, der nun den Anrufer entgegennehmen soll, kurz durch, wer ihn sprechen will und weshalb. Sollte dieser nicht am Platz sein, nehmen Sie den Anrufer zurück, geben ihm die Durchwahl Ihres Kollegen und bitten ihn, es später noch einmal direkt bei ihm zu versuchen.</p>
<p><strong>Telefonieren während eines Meetings</strong></p>
<p>Handyanrufe während einer Konferenz oder eines offiziellen Gesprächs unter Kollegen sind tabu. Stellen Sie Ihr Handy auf lautlos. Sollten Sie einen wichtigen Anruf erwarten, weisen Sie bereits im Vorfeld darauf hin. Kommt der Anruf noch während des Meetings, entschuldigen Sie sich kurz bei Ihren Gesprächspartnern und verlassen den Raum.</p>
<p>Sitzen Sie gerade mit einem Kollegen an einem wichtigen Thema und Ihr Telefon am Platz klingelt, lassen Sie einen Kollegen den Anruf entgegennehmen. Stellen Sie dazu vorher das Telefon auf ihn um. Sollte dies nicht möglich sein, bitten Sie die Zentrale oder stellen Ihr Telefon auf Ihren Anrufbeantworter um. Telefonische Unterbrechungen sind unhöflich und zerreißen das Meeting unnötig. Jetzt heißt es, volle Konzentration auf Ihren Gesprächspartner.</p>
<p>Sie sind sich auch unsicher, welche Regeln für private Telefonate gelten? <a href="http://www.stil.de/themenschwerpunkt/der-neue-telefon-knigge-ueberzeugen-sie-mit-zeitgemaessen-umgangsformen.html">Testen</a> Sie sich. <a href="http://www.knigge.de/stichwortsuche-1500.htm">Mehr Tipps</a> finden Sie auch hier.</p>
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		<title>Das richtige Verhalten im Job</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 15:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessetikette]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Deutschen halten es immer mehr mit der Etikette. Seminare zum guten Ton sind gefragt wie nie. Volkshochschulen, private Beratungsunternehmen und Coaches bieten Etikette-Kurse für jedermann und speziell fürs Business an. Immer mehr Unternehmen setzen bei ihren Mitarbeitern auf Soft Skills, also soziale Kompetenz und situative Gewandtheit. Da wirken unsichere Umgangsformen und schlechte Kinderstube wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen halten es immer mehr mit der <a href="http://www.focus.de/karriere/management/gesellschaft-nette-etikette_aid_224876.html">Etikette</a>. Seminare zum guten Ton sind gefragt wie nie. Volkshochschulen, private Beratungsunternehmen und Coaches bieten Etikette-Kurse für jedermann und speziell fürs Business an. Immer mehr Unternehmen setzen bei ihren Mitarbeitern auf <a href="http://www.mmk-personal.de/blog/bewerbung/soft-skills-entscheiden-uber-einstellung-oder-nicht.html">Soft Skills</a>, also soziale Kompetenz und situative Gewandtheit. Da wirken unsichere Umgangsformen und schlechte Kinderstube wie eine Karrierebremse.<span id="more-58"></span></p>
<p>Fragen rund um das Thema zeitgemäße Umgangsformen beantwortet der <a href="http://www.knigge-rat.de/idee.html">deutsche Knigge-Rat</a> und Alexander Freiherr Knigge. Er betreibt mit einem Experten-Team die Internetseite <a href="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-admin/www.knigge.de">knigge.de</a>, auf der er Anfragen zum formvollendeten Verhalten und der passenden Kleidung beantwortet.</p>
<p><strong>Der Visitenkarten-Knigge</strong></p>
<p>Immer zu Beginn einer geschäftlichen Begegnung überreichen. Natürlich sollte diese noch tadellos sein. Bei internationalen Treffen stets die fremdsprachige Seite nach oben drehen.</p>
<p>Neu auf dem Markt sind USB-Visitenkarten so genannte <a href="http://www.poken-shop.de/poken-mit-eigenem-aufdruck-personalisieren/">Poken</a>. Noch ist es nicht sicher, wann Poken für den Geschäftsmann auf den <a href="http://missionpoken.de/2009/08/20/business-poken-erste-bilder-und-details/">Markt</a> kommen<a href="http://missionpoken.de/2009/08/20/business-poken-erste-bilder-und-details/"></a>.</p>
<p><strong>Begrüßungsregeln</strong></p>
<p>Erheben Sie sich rechtzeitig zur Begrüßung bei einem Meeting – so vermeiden Sie den Eindruck von Hast oder gar Unterwürfigkeit.</p>
<p><strong>Grüße an den Chef</strong></p>
<p>Ihr Chef hat Ihren Gruß nicht erwidert? Schauen Sie zuerst genau hin: War Ihr Chef in Gedanken oder in einem Gespräch? Fragen Sie ihn in einer ruhigen Minute, welches Verhalten er sich von Ihnen wünscht.</p>
<p><strong>Das <a href="http://www.albert-kreuz.de/blog/businesskleidung/bewerbungsgesprach-businesskleidung-kleidung.html">Bewerbungsgespräch</a></strong></p>
<p>Es gilt immer noch: Männer tragen Anzug. Bewahren Sie in den ersten Arbeitstagen den gleichen Stil. Erst wenn Sie sicher sind, wie Ihre neuen Kollegen am Arbeitsplatz erscheinen, können Sie sich für mehr Individualität entscheiden.</p>
<p><strong>Das <a href="http://www.albert-kreuz.de/blog/businesskleidung/businessetikette-businesskleidung.html">Kurzarm-Hemd</a></strong></p>
<p>Egal wie warm es im Sommer und daher auch im Büro ist: ein Kurzarm-Hemd hat im Büro nichts verloren. Es gehört nur in die Freizeit und wird niemals mit einer Krawatte kombiniert. Langarm-Hemden können Sie jedoch aufkrempeln.</p>
<p><strong>Der gute Chef</strong></p>
<p>Er nimmt sich Zeit für seine Mitarbeiter, setzt Prioritäten. Während Sie bei ihm sitzen, führt er keine Dauertelefonate oder lässt sich ablenken, das wirkt auf Anwesende stets degradierend.</p>
<p><strong>Pünktlichkeit</strong></p>
<p>Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige, sonst vergeuden Sie die Zeit Ihrer Mitmenschen. Besonders zu wichtigen <a href="http://www.albert-kreuz.de/blog/businessetikette/meeting-meetingkultur-businessetikette.html">Meetings</a> oder Terminen ist Pünktlichkeit ein Muss.</p>
<p>Kennen Sie noch weitere Knigge-Tipps fürs Büro? Haben Sie schon einmal ein Knigge-Seminar besucht?</p>
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		<title>So kommen Sie gut an – angemessene Kleidung fürs Bewerbungsgespraech</title>
		<link>http://www.albert-kreuz.de/blog/tipps/so-kommen-sie-gut-an-%e2%80%93-angemessene-kleidung-furs-bewerbungsgespraech.html</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 15:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessetikette]]></category>
		<category><![CDATA[Businesskleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Knigge]]></category>
		<category><![CDATA[Krawatte]]></category>
		<category><![CDATA[vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind derzeit auf der Suche nach einem neuen Job? Nun steht das Vorstellungsgespräch an. Genauso viel Sorgfalt wie Sie dem Verlauf des Bewerbungsgesprächs widmen, sollten Sie Ihrem Erscheinungsbild widmen. Ganz klar ist, zu einem Bewerbungsgespräch erscheinen Sie  pünktlich und in Businesskleidung.Mit den folgenden Tipps liegen Sie branchenunabhängig nie verkehrt und unterstreichen Ihr professionelles Auftreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind derzeit auf der Suche nach einem neuen Job? Die Bewerbung ist abgeschickt und Sie haben nun auch einen Termin für ein Vorstellungsgespräch erhalten. Was ist Ihr nächster Schritt? Sie bereiten sich auf Ihr <a href="http://www.mmk-personal.de/blog/bewerbung/vorstellungsgespraech-vorbereitun.html">Gespräch</a> vor, starten dazu eine Internetrecherche und machen sich Notizen für Ihr Gespräch.<span id="more-67"></span></p>
<p>Genauso viel Sorgfalt wie Sie dem Verlauf des Bewerbungsgesprächs widmen, sollten Sie Ihrem Erscheinungsbild widmen. Ganz klar ist, zu einem Bewerbungsgespräch erscheinen Sie <a href="http://www.bewerberblog.de/?p=2311"> </a><a href="http://www.bewerberblog.de/?p=2311">pünktlich</a> und in Businesskleidung. Dabei spielt Ihr persönlicher Kleidungsstil nur eine untergeordnete Rolle. Schauen Sie sich genau an, in welcher Branche Ihr zukünftiger Arbeitgeber tätig ist und kleiden sich dementsprechend. Der <a href="http://www.knigge-rat.de/themen_kleidung.html">deutsche Knigge-Rat</a> gibt klar vor:</p>
<li>Je kreativer die Branche, desto weiter dürfen Sie sich vom klassischen Dresscode entfernen.</li>
<li>Je höher Sie in der Betriebshierarchie stehen, desto strenger ist der Business-Dresscode.</li>
<p>Mit den folgenden Tipps liegen Sie branchenunabhängig nie verkehrt und unterstreichen Ihr professionelles <a href="http://www.mmk-personal.de/blog/bewerbung/tipps-vorstellungsgespraech-auftreten-kleidung-stimm.html">Auftreten</a>:</p>
<p>Businesskleidung besteht aus Anzug, Hemd und Krawatte – diese Gesamtkomposition sollten Sie nicht durchbrechen.</p>
<p><strong>Anzug </strong>ist ein absolutes Muss beim Vorstellungsgespräch. Kombinationen sollten Sie auf keinen Fall tragen. Der Anzug sollte in einer gedeckten Farbe sein. Mit den Farben grau, schwarz, dunkelblau sind Sie immer perfekt gekleidet. Anzüge mit zu starken Mustern im Schrank hängen lassen, Nadelstreifen sind durchaus kniggetauglich. Dicker Tweed wirkt unmodern, suchen Sie sich einen leichten Stoff aus, Schurwolle bietet sich dabei ein.</p>
<p>Nun stellt sich die Frage, wie schließe ich ein Jackett richtig? Bei zwei Knöpfen kann wahlweise der untere oder der obere Knopf geschlossen bleiben. Bei einem Drei-Knopf-Sakko schließen Sie die beiden oberen Knöpfe (modern) oder den mittleren Knopf. Zum Hinsetzen sollten Sie das Jackett öffnen, damit es am Körper nicht spannt.</p>
<p>Das<strong> Hemd </strong>sollte dezent den Anzug unterstreichen. Auch hier gilt, wenig Farbe, wenig Muster. Mit einem unifarbenen Hemd (weiß, helles grau oder helles blau) sind Sie immer gut gekleidet.</p>
<p><strong>Schuhe </strong>und <strong>Socken</strong> sollten dunkel sein, Socken dabei dunkler als der Anzug und ohne Muster. Achten Sie auf die Länge der Socken, damit das nackte Bein nicht sichtbar wird. Die Hosenlänge spielt hierbei auch eine Rolle: Der Hosenabschluss sollte ca. 5 mm über Beginn des Absatzes enden, schmale Hosen leicht aufstehen lassen.</p>
<p>Die <strong>Krawatte</strong> ist der Hingucker Ihrer Erscheinung. Sie sollte dezent sein, von guter Qualität (Seide bevorzugt), die Farbe des Anzugs und des Hemdes unterstreichen. Die richtige Länge haben Sie, wenn die Spitze genau den Knopf des Hosenbundes überdeckt. Der Knoten sollte das Dreieck des Hemdkragens ausfüllen. Ein Tipp: Nach dem Tragen Knoten vorsichtig öffnen und ca. 36 Stunden hängend ruhen lassen (weitere Informationen zu Krawattenarten und -pflege demnächst im Blog).</p>
<p>Noch ein guter Rat zum Schluss: Anzug und Hemd sollten knitterfrei sein, Schuhe geputzt und die Sohlen nicht abgelaufen.  Sollten Sie mit dem Auto anreisen, hängen Sie Ihr Jackett auf einem Kleiderbügel ins Auto und ziehen Sie das Jackett erst vor dem Betreten des Unternehmens an. Sollten Sie eine lange Zugfahrt vor sich haben, gilt das Gleiche  &#8211; bei Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, versuchen Sie zu stehen, das verhindert Knitter.</p>
<p>Sind Sie schon einmal bei einem Bewerbungsgespräch mit Ihrer Kleidung ins Fettnäpfchen getreten? Wie haben Sie sich verhalten? Haben sie Tipps, wie man mit falscher Kleidung immer noch punkten kann?</p>
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