Artikel-Schlagworte: „Herrenunterhemd“

Zauberfußball der schönsten Art – mit kleiner Peinlichkeit am Rande

Donnerstag, 11. August 2011

Deutschland-Brasilien 3:2

Unsere Nationalelf hat gestern gegen Brasilien vor allem mit Götze, Hummels und Schürrle wieder gezeigt, dass Zauberfußball nicht nur ein brasilianisches Privileg ist. Mit tollen Kombinationen und Toren boten die jungen deutschen Ballvirtuosen den Zuschauern vor allem in der zweiten Halbzeit wahrhafte Leckerbissen.

Weniger lecker dagegen war der Anblick der Schweißflecken unter den Achseln beim Torjubel von Jogi Löw. Wirklich schade – wo wir ihn doch als den makellosen, sympathischen, puristisch perfekten Trainer kennen, der größten Wert auf seine Wirkung nach außen legt. Stets im smarten schwarzen Anzug, Markenhemd und Schal verbinden wir ihn mit „sauber, klug und kompetent“. Löw begeistert mit Fußballtricks aller Art – verkennt aber leider einen der ältesten Kleidungs-Tricks. Auch bei einem schweißtreibenden Spiel wie gestern Abend wäre es so einfach gewesen: Business-Unterhemd anziehen, Hemd drüber – fertig. Schwitzen ja – Flecken nein. Taktik der puristischen Art.

Da zeigt es sich wieder – auch ein Jogi Löw, der sich schon in jungen Jahren als Trendsetter bewies, als er die Boxershorts gegen den Feinripp-Klassiker eintauschte – hat vieles, aber eben nicht alles, zumindest kein Business-Unterhemd.

Mit einem leichten, körpernahen und samtweichen Unterhemd, lang genug um nicht aus der Hose zu rutschen, diskret und unsichtbar in Hautfarbe und mit kurzen Ärmeln zur Aufnahme von Schweiß , wäre der Torjubel gestern rein optisch noch schöner gewesen!

Planung und Taktik – nicht nur im Fußball ein Wundermittel.

Vielleicht liest unser umjubelter Nationaltrainer ja hier mit – gerne überlässt ALBERT KREUZ Joachim Löw eines der schon legendären unsichtbaren Business-Unterhemden zur Probe.

Wäre es nicht wunderbar, beim nächsten Torjubel von Löw am 2. September 2011 in Gelsenkirchen zum EM-Qualifikationsspiel gegen Österreich statt Schweißflecken einfach nur Begeisterung und Stolz auf seine Jungs zu entdecken?

Für den Trainer der deutschen Nationalelf nur Bestes aus Deutschland – ALBERT KREUZ Herrenunterwäsche.

unsichtbar gegen Flecken - das Business-Unterhemd

unsichtbar gegen Flecken - das Business-Unterhemd

Muss es immer Bio-Baumwolle sein? Wie wär’s mit Unterhemden aus HOLZ?

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Wir von ALBERT KREUZ haben die Lösung

Unterhemd aus "Holz" - Serie Stuttgart

Unterhemd aus "Holz" - Serie Stuttgart

Unser Ziel sollte eine Alternative zur Bio-Baumwolle sein, welche unseren anspruchsvollen Kunden gerecht wird:  Herren-Unterhemden mit positiver Öko-Bilanz und trotzdem perfekt auf Business-Bekleidung abgestimmt und angenehm wie eine zweite Haut zu tragen.

Normalerweise fällt einem unter dem Begriff „ökologische Kleidung“ sofort Bio-Baumwolle ein. Doch betrachtet man das scheinbar unendliche Angebot an solchen „Bio-Baumwoll-Produkten“ auf dem Markt – darf man berechtigte Zweifel anbringen: Kann die wirklich echte Bio-Baumwolle den weltweiten Bedarf an Bekleidungs-Stoffen tatsächlich decken? Eher nicht, denn gerade einmal 175.000 Tonnen Bio-Baumwolle stehen einem jährlich Gesamtbedarf von über 70 Millionen Tonnen Textilfasern gegenüber. Hinzu kommt, dass bei Bio-Baumwolle der Verzicht auf den Einsatz toxischer und persistenter Pestizide zwar die Verunreinigung des Grundwassers verhindert, demgegenüber jedoch der enorme Wassereinsatz steht, der für das Wachstum der Baumwolle notwendig ist. Dieser beeinflusst die Öko-Bilanz der Bio-Baumwolle negativ. Zusätzlich muss man bedenken, dass die Fläche für den Baumwollanbau begrenzt ist.

Da können Kunstfasern entgegen der weitverbreiteten Meinung durchaus eine Alternative darstellen. Ökologische Kleidung ist nämlich Dank der modernen Technologie der Chemiefasern möglich geworden. So gibt es beispielsweise Kunstfasern aus Zellulose, die aus dem natürlichen nachwachsenden Rohstoff Holz gewonnen werden. Im Gegensatz zu ca. 8000 Ltr. Wasser zur Herstellung von einem Kilo Baumwolle reichen für Zellulosefasern aus Buchenholz lediglich 10-20% davon. Naturnahe Kunstfasern können also ökologisch gesehen der Baumwolle sogar überlegen sein.  Doch wie fühlt sich das Ergebnis an? Verwöhnt von den Eigenschaften der Baumwolle geht die weit verbreitete Meinung dahin, dass „Kunstfasern“ negative Trageeigenschaften hätten.  Dem ist nicht so.  Im Gegenteil:

Wir setzten für unsere Wäscheproduktion der Reihe „Stuttgart“ die von Lenzing (Österreich) produzierte  (Luxus)Faser MicroModal® ein. Der daraus gefertigte Stoff ist atmungsaktiv, extrem weich und anschmiegsam. Selbst die Feuchtigkeitsaufnahme  und  -Weiterleitungseigenschaften übertreffen die der Baumwolle. So werden höchste Ansprüche an Luxus mit einer hervorragenden Öko-Bilanz verbunden. Daneben kaufen wir auch Zutaten wie Etiketten und Verpackung von deutschen Produzenten und lassen in einer Textil-Manufaktur in Mittelsachsen fertigen. Somit bleiben die Transportwege kurz – auch das ist gut fürs Klima.

Einer der wichtigsten Faktoren für Nachhaltigkeit ist zusätzlich eine lange Lebensdauer der Produkte. „Denn was nicht ersetzt werden muss, belastet nicht die Umwelt – und hier sind wir ganz weit vorn mit der Langlebigkeit unserer Herrenunterwäsche“.

Wer hätte gedacht, dass man unter hervorragenden ökologischen Gesichtspunkten hochwertige Unterwäsche ohne Bio-Baumwolle in Deutschland herstellen lassen kann? MANN trägt daher heute umweltbewusste, weiche und atmungsaktive Wäsche und niemand käme auf die Idee, dass diese aus „Holz“ ist.

Umweltschutz kennt also keine Grenzen – und kann bis auf die Haut gehen, in diesem Fall in Form unserer Herren-Unterwäsche. Wenn sich Luxus auf der Haut und Umweltschutz vereinen – dann ist das die moderne Form von Umweltbewusstsein – mit der sich jeder MANN gerne identifiziert.

Bisher nicht bewusst: ALBERT KREUZ auch Vorreiter bei „Opazität“

Montag, 20. September 2010
Hält sich dezent im Hintergrund -  Herrenunterhemd unsichtbar von ALBERT KREUZ

Hält sich dezent im Hintergrund - das unsichtbare Herrenunterhemd von ALBERT KREUZ

Das wusste man bei ALBERT KREUZ mit Blick auf die eigene Spitzenentwicklung – dem „unsichtbaren“ Herrenunterhemd in hautfarbener Ausführung – tatsächlich noch nicht. Mit dieser Innovation leistet das junge Unterwäsche-Label vor den Toren Berlins offensichtlich  einen Beitrag zu einem Bekleidungsproblem, das unter dem Begriff „Opazität“ zwar nur dem Fachmann bekannt ist, aber uns alle mehr oder weniger beschäftigt.

 

So fremd der Begriff samt Formel, mit dem die Lichtundurchlässigkeit von Stoffen gemessen wird, uns scheinen mag, so allgegenwärtig ist der Ärger mit der Blickdichte bei vor allem hellen Stoffen. Was viele Männer beim Anblick von Krankenschwestern, Sportlerinnen bzw. Frauen in Badebekleidung freuen mag, ist vor allem für die Trägerinnen einfach nur lästig: durchscheinender BH, Shirtkonturen oder was auch immer.

 

Jetzt naht Abhilfe, versprechen Forscher aus einem der bekanntesten deutschen Textilforschungsinstitute. Sie sagen unerwünscht durchsichtiger Kleidung den Kampf an – und haben dabei dennoch gewünschte Stofftransparenz beispielsweise beim Messebau im Blick. In den Hohenstein-Instituten, so eine aktuelle Mitteilung (http://www.hohenstein.de/ximages/1410898_hohopazita.pdf), werden derzeit Messmethoden für Menschen unterschiedlicher Hauttypen optimiert. Am Ende soll es eine objektivierte Skala zur Klassifizierung von Transparenz und so eine Art Regieanweisung für oder gegen Blickdichte textiler Materialien geben.

 

ALBERT KREUZ hingegen ging bereits einem Jahr einen anderen Weg, um das Durchschimmern aufeinander getragener Materialien (Unterhemd/Oberhemd) zu vermeiden. Das ”unsichtbare”  wird blickdicht durch veränderten Schnitt und eine Farbanleihe aus der Damenmode. Seither trägt der Business-Mann in Deutschland (gern) auch hautfarbene Unterwäsche.

„Unten drunter trage ich ALBERT KREUZ“

Donnerstag, 6. Mai 2010
Steve Gladis trägt Schleife

ALBERT KREUZ Kunde Steve Gladis trägt Querbinder

Steve Gladis ist einer von unseren über 2.000 Kunden. Und einer unserer Fans auf Facebook. Beruflicher Aufstieg bedeutete für ihn auch ein Umdenken bei seinem Outfit. Der „Grunge-Look“ (T-Shirt, Jeans, Sneakers) wich Anzug und Hemd. Nun fehlte noch das passende darunter – ein ergrautes T-Shirt sollte es nicht mehr sein. So kam er nach einer Suche im Internet auf ALBERT KREUZ und ist seither von der Marke überzeugt. Warum? Das sagte er uns in einem Vier-Augen-Gespräch während eines Fotoshootings. (weiterlesen…)

Teltower Textilfirma entwickelt „unsichtbares Unterhemd“ für den Geschäftsmann

Dienstag, 8. Dezember 2009

Uwe Schmidt produziert in Sachsen spezielle Businessunterwäsche.
Teltow/Hartmannsdorf. Uwe Schmidt hat es sich zur persönlichen Aufgabe gemacht, das weiße Unterhemd des Mannes zu retten. (weiterlesen…)

Produktentwicklung per Tagebuch: unsichtbares Unterhemd 2.0

Dienstag, 3. November 2009

Vor einem Jahr brachte ALBERT KREUZ  das erste unsichtbare Unterhemd auf den Markt. Es ist weiterhin der Verkaufsschlager der Unterwäschenmarke ALBERT KREUZ. Nun wird es Zeit für eine Weiterentwicklung (weiterlesen…)

Ein Wort wird ein Jahr alt: Business-Unterwäsche

Dienstag, 20. Oktober 2009
Die Marke ALBERT KREUZ feiert 1 Jahr Businessunterwäsche

Die Marke ALBERT KREUZ feiert 1 Jahr Businessunterwäsche

Eines der jüngsten deutschen Wörter wird am 22.10.2009 ein Jahr alt: Business-Unterwäsche. Wer hat’s erfunden und via Onlineshop, Blog und Twitter in den Sprachschatz eingebracht? Sie werden es erahnen: ALBERT KREUZ (weiterlesen…)