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Rote Herren Kniestrümpfe – ein außergewöhnliche Geschichte aus London

Herren Kniestrümpfe rot

Rote Herren Kniestrümpfe von ALBERT KREUZ

Seit eh und je gehören die knallroten Herren Kniestrümpfe bei ALBERT KREUZ zum festen Bestandteil des Business-Strümpfe Sortiments.  Doch hatten wir bis jetzt keine Vorstellung was für eine herrliche Geschichte hinter roten Kniestrümpfen verborgen sein kann!

So erhielten wir vor kurzem eine E-Mail von Christopher Choa aus London, der bei uns seit einigen Jahren Stammkunde ist.

Er ließ uns darin an seiner einzigartigen „Rote-Strümpfe“-Geschichte teilhaben, die wir auch unseren Lesern und Kunden nicht vorenthalten möchten.

Christopher trägt nur rote Strümpfe. Früher war es schwer diese regelmäßig vom selben Hersteller zu bekommen – über viele Jahre verließ er sich auf einen Kirchen-Laden in Assisi – nur gab es die roten Kniestrümpfe dort nur aus Seide und das wurde auf Dauer dann doch ein zu teurer Spaß.  Seit er die Kniestrümpfe von ALBERT KREUZ entdeckt hat, bestellt er diese regelmäßig nach London.

Doch wie kam Christopher zu den roten Kniestrümpfen?

Es begann bereits zu Zeiten, als er noch an der Uni studierte – er bevorzugte ausschließlich rote Kniestrümpfe, da diese einfacher zu sortieren waren und vor allem im Dunkeln schneller zu finden waren – außerdem passten sie immer zusammen.  Jetzt, 35 Jahre später trägt er immer noch ausschließlich rote Strümpfe. Er hat sogar in roten Kniestrümpfen geheiratet. Zusätzlich vertraut er auf die erhöhte Sicherheit im Straßenverkehr beim Tragen roter Kniestrümpfe: Wenn er mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, sehen ihn die Autofahrer mit seinen roten Strümpfen besser!

So bestellt er von Zeit zu Zeit gleich eine ganze Fuhre neuer roter Kniestrümpfe und entsorgt zu der Gelegenheit alle abgetragenen. Einen weiteren Vorteil beschreibt er uns bezüglich der ewigen Weihnachtsgeschenk-Problematik. Für Christophers Freunde schon lange keine Frage mehr: ihm schenken natürlich alle rote Knietrümpfe!

Ganz aktuell muss Christopher unerwartet öfter als üblich die roten Kniestrümpfe aus der deutschen Manufaktur von ALBERT KREUZ nachbestellen – denn einer seiner Söhne hat gerade begonnen dieselben Vorlieben für rote Kniestrümpfe zu entdecken!! Jetzt trägt dieser einfach die Strümpfe seines Vaters…

Eine rührende Geschichte, die es uns als Hersteller wieder zeigt, wie einzigartig unsere Kunden sind!

Mit keinem noch so anstrengenden Brainstorming hätten Marketing-Fachleute so viele und vor allem so schöne Gründe finden können, warum Mann rote Kniestrümpfe tragen sollte!

Die schönsten Geschichten erzählt eben doch immer wieder das Leben!

Und wir werden unsere Fertigung ankurbeln, damit wir immer genügend rote Kniestrümpfe für Christopher und seine Söhne zur Verfügung haben!

 

Einfach genial – Neuen Erfindungen auf den Grund gegangen – ALBERT KREUZ ist dabei: am 10. April um 19.50 Uhr im MDR

Drehtag für den MDR mit Herren-Unterhemd Hersteller ALBERT KREUZ

Drehtag für den MDR mit Herren-Unterhemd Hersteller ALBERT KREUZ

Viele werden sie kennen, die innovative Sendung des MDR, die jeden Dienstag pünktlich um 19.50 Uhr neue, geniale Erfindungen vorstellt.  Hier wird in informativer und anschaulicher Weise  gezeigt, wie es zur Grundidee des Erfinders kam, wie die einzelnen Schritte von der  des Idee bis zur Umsetzung vonstattengegangen sind und was sich ein einfallsreicher Zeitgeist da so ausgedacht hat.

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Herren-Unterwäsche aus der Sicht einer Frau – oder “Wenn Geister sich scheiden”

Mal ganz ehrlich welche Frau hat nicht schon diese Situation erlebt? Romantik pur, die ersten Dates, der Angebetete sieht entzückend aus, sportlich & elegant. Geschmack hat er bei der Wahl der Kleidung bewiesen – und dann der Schock. Was trägt er drunter?

Feinripp Unterhose und Träger-Unterhemd, möglichst schön schlabbrig in angegrautem weiß. Ja, das ist kein Scherz. Es gibt sie wirklich die Männer, die in den äußeren Hüllen niemals erwarten lassen, dass darunter das pure „Grauen“ herrscht.  Ihnen ist wohl nicht bewusst, was sie der Frau damit antun. Es bedarf auch ganz besonderem Feingefühl dann als  Frau nicht wirklich sofort zur Tür zu schreiten oder das Entsetzen direkt im Gesicht stehen zu haben.

Warum tun Männer das?  fragt sich Frau. Eigentlich ist es doch nicht von der Hand zu weisen, dass der gute Kleidungsgeschmack sich bis in die Tiefen der Garderobe einhalten lassen sollte. Aber dies scheint in der Realität nur selten der Fall. Gerade wenn der Herr nicht mehr zu den ganz jungen, doch eher dem Modetrend nacheifernden Männern gehört. Aber muss das sein? Nein. Ein entschiedenes Nein. Heutzutage muss nun wirklich kein Mann mehr solche Geschmacksverirrungen auf der Haut tragen.

So manch einer wird jetzt sagen – „Na das ist doch nur für’s Büro“ , „Im Job muss es eben bequem sein“ ,  „am Tage muss ich mich doch wohlfühlen“ oder „aber das Unterhemd gehört doch nun mal dazu“. An sich hat er ja auch recht. Niemand soll Mann dazu bringen, sich die vielen Arbeitsstunden am Tag in kneifender, unbequemer Wäsche zu quälen. Auch auf das von „Mutti“ angepriesene Unterhemd soll in keinem Fall verzichtet werden. Das Wichtige ist doch nur die richtige Wahl der intimsten Stücke.

Denn auch nach einem Tag im Büro kommt der Mann irgendwann nach Hause und die Dame der Wahl freut sich auf den Anblick eines schönen Darunter.  Außerdem ist nichts peinlicher, als wenn Frau im Wäscheschrank von ihm die alten „Feinripp“-Teile entdeckt.  Ja, das muss einfach mal gesagt werden.

Wie soll nun der Anspruch auf Qualität, Bequemlichkeit und  klassische Unterwäschestücke mit den Ansprüchen der Damenwelt vereint werden? Der Wäschefabrikant ALBERT KREUZ hat mitgedacht und die Lösung geliefert. Ob er wohl auch in der Vergangenheit entsetzte Blicke der Frauenwelt geerntet hatte?

Mit seiner Kollektion „Business-Unterwäsche“ hat er all die Dinge, die Mann braucht und Frau gerne sieht, miteinander vereint.

Das erste Beispiel:  Die Herren Retro-Shorts statt der Feinripp-Unterhose

Retroshorts können sexy sein

Business-Retroshorts können sexy sein

Der Herr kann wunderbar bequem die schön anliegende Retroshorts  – wahlweise mit besonders langem Bein -  ohne Kneifen,  in angenehmstem Material genießen. Er könnte fast das Gefühl bekommen, er hätte nichts an, so extrem leicht und anschmiegsam sind die Shorts von ALBERT KREUZ zu tragen.

Hinzu kommt, dass das Material so ausgewählt ist, dass nichts aufträgt und auch unter der Anzughose keinerlei  Anzeichen von „Schlabberunterwäsche“ zu sehen sind. Anschmiegsam aber nicht einengend.

Das Ganze in klassisch schwarz oder weiß, ganz neu auch in Hautfarbe oder in feinster Microfaser modisch gewagt auch in violett, türkis oder orange.

Was will Frau da noch mehr? Knackig anzusehen & schön anzufühlen  -  da kommt jeder Mann gut in Form.

Der extra breite und samtweiche Gummibund schneidet nicht ein und macht auch unter einem eventuell vorhandenen etwas vorgewölbten Bauch immer eine gute Figur, da er vorne etwas tiefer gesetzt ist.

Das zweite Beispiel :  Das Business-Unterhemd statt Feinripp-Trägerhemd

Handle jetzt! Dresscode wahren und trotzdem sexy!

Handle jetzt! Dresscode wahren und trotzdem sexy!

Ja. Auch beim Thema Unterhemd kann Mann die Funktion und Bequemlichkeit mit einem schön anzusehenden Kleidungsstück verbinden.  Dank der neuen Generation von Unterhemden – den Business-Unterhemden.

Hier kann Mann also der Empfehlung von „Mutti“ folgen und niemals das Haus ohne Unterhemd verlassen.  Nur mit dem Unterschied, dass kein ca. 5 Nummern zu groß wirkendes Feinripp-Träger-Elend seinen Körper bedeckt, sondern ein extrem leichtes und weiches, den Körper umschmeichelndes Unterzieh-Shirt, welches so sexy aussieht, dass  Mann es selbst am Abend ungern ausziehen möchte.

Die Unterhemden aus der Business-Serie von ALBERT KREUZ umhüllen förmlich den Körper wie eine zweite Haut und je nach persönlicher Bevorzugung machen sie mit oder ohne Arm immer eine gute Figur. Keine dünnen Träger, die an den Opa erinnern, sondern körperbetonte breite Schulterpartien, die eher einem Muskelshirt gleichen oder kurze Arme, die abgesehen von der Optik natürlich besonders im Business dem Zweck der Schweißaufnahme dienen.

Der besonders lange Schnitt formt immer einen schönen langen Oberkörper und vermeidet, dass bei der kleinsten Bewegung das Shirt aus der Hose rutscht. Je nach Wahl mit Rund- der V-Ausschnitt werden Zweck und sexy Aussehen perfekt miteinander verbunden.

Aus der Sicht der Frau in jedem Fall die beste Wahl. So kann er nicht mehr meckern, dass er sich doch nur fürs „Büro“ kleidet , sondern er ist mit Bequemlichkeit und Funktion bestens bedient – und Sie möchte ihn am liebsten kaum aus dem Haus gehen lassen, so gut sieht er aus.

Also meine Herren – damit sich die Geister nicht mehr scheiden müssen und Ihre Damen auch in den Genuss eines unwiderstehlichen Anblickes kommen – handeln Sie! Noch heute den Schrank ausmisten und die alten Stücke wirklich (nicht schummeln und doch noch aufbewahren) entsorgen! Frischer Wind direkt aus deutscher Handarbeit in Ihren Wäscheschrank. Beste Materialien warten auf Sie bei www.albert-kreuz.de

Und wenn Sie danach trotzdem noch Beschwerden aus der Damenwelt bekommen – bitte sofort an die Redaktion schreiben!

ALBERT KREUZ im Dessous-Paradies

Das unsichtbare Unterhemd weckt das Interesse der Fachbesucher

Das unsichtbare Unterhemd weckt das Interesse der Fachbesucher

Am Wochenende stellte ALBERT KREUZ die feine Business-Herren-Unterwäsche bei der Messe „Dessous Paradies“ in Schkeuditz vor. Die Messe ist ausschließlich für Fachbesucher geöffnet. Die Besuchszahlen waren eher mittelmäßig. Neben den „Platzhirschen“ im Wäsche Bereich waren auch einige interessante Newcomer vor Ort. Erwähnen möchte ich insbesondere www.u-wear.it , ein junges Unternehmen aus Oldenburg, welches sich auf Unterhosen mit perfekter Passform für Männer mit nicht perfektem Körperbau spezialisiert hat.

Am ALBERT KREUZ Stand wurden vor allem die superfeienen Materialien und die Verarbeitungsqualität von den kritischen Wäsche-Spezialisten gelobt. Die von vielen im vorbeigehen als „Mode-Spleen“ ignorierten hautfarbene Unterhemden wurden von einigen dann doch genauer in Augenschein genommen. Als der funktionale Grund der Färbung erkannt wurde, also die „Unsichtbarkeit“ unter dem Oberhemd war das Interesse groß. Unter anderem ein großes Modehaus einer Großstadt wird die „unsichtbaren“ Unterhemden ins Sortiment aufnehmen.

Gegen Ende der Veranstaltung kauften dann noch Vertriebler eines niederländischen und eines französischen Damen-Wäsche Herstellers mehrere Muster aus der ALBERT KREUZ Kollektion – Ein schönes Kompliment.

Alles in allem ein anstrengendes aber erfolgreiches Wochenende.

Aufregung um DRESSCODE Schweizer Großbank

Laut UBS nicht erlaubt: Violette Strümpfe. Würden Sie diese Regel brechen?

Laut UBS nicht erlaubt: Violette Strümpfe. Würden Sie diese Regel brechen?

Die Aufregung um eine Meldung aus Genf über einen speziellen Dresscode, den die Schweizer Großbank UBS für ihre Mitarbeiter vorsieht, sorgte bei uns für in der Vorweihnachtszeit für Verwunderung.

Zunächst aber der Hintergrund: Damit das Renommee der Schweizer Großbank UBS wieder aufpoliert wird, kehrt man ganz klassisch zur entscheidenden Wirkung des 1. Eindruckes zurück. Die Seriosität der Bank und deren Mitarbeiter soll durch und durch über das äußere Erscheinungsbild vermittelt werden. Dazu erließ das Bankhaus vor kurzem einen mehr als 40-seitigen Dresscode mit detaillierten Anweisungen an die Angestellten. Frauen sollen demnach z.B. keinen aufdringlichen Schmuck tragen und darauf achten, nichts in den Blazertaschen zu haben, damit diese nicht ausbeulen.

Weiterhin geht der Dresscode ganz konkret auch für die Unterwäsche ins Detail: Unterwäsche – möglichst aus Mikrofasern, damit das Knittern bei Baumwollstoffen verhindert wird – hat unter weißen Hemden hautfarben zu sein. Hohe Qualität, damit die Hygiene an 1. Stelle kommt, wird vorausgesetzt. Selbstverständlich trägt der Banker nur Kniestrümpfe (ohne Muster) damit beim Überkreuzen der Beine nicht das Bein oder gar die Beinbehaarung ans Tageslicht kommen.

Der klassische Businessanzug in definierten Farben wird begleitet von einem gepflegten Hemd und Krawatte. Der Mann zeigt sich gut rasiert und achtet auf Frisur und Parfum. Alles in allem der ist dies doch der (selbstverständliche) Grundsatz eines gepflegten und stilvollen Mitarbeiters, oder?

Für uns, als Herren-Unterwäsche Hersteller lesen sich daher die Auszüge aus dem von der Genfer Zeitung „Le Temps“ veröffentlichen Dresscode fast wie Kopien aus den Beschreibungen unserer eigens entworfenen Business-Unterwäsche. Wir können die Aufregung, die sich um den Dresscode breit macht nicht teilen.

Im Grunde haben die Vorstände der Großbank das getan, was schon lange überfällig war: Sie haben Ihren Mitarbeitern einen Business-Knigge an die Hand gegeben. Das, was in Unternehmens-Seminaren, Schulungen und Beratungen seit Jahren der Tenor ist, wurde als schlichte „Anleitung zum Nachblättern für Mitarbeiter“ zu Papier gebracht.

Für uns alos kein Aufreger sondern eine Selbstverständlichkeit: Stil, Etikette und Dresscode gehören einfach zu jedem Mann in der Business-Welt.

Vielleicht beschert uns am Ende der Schweizer Banken Dresscode ein ungeahntes Geschäft über die deutschen Grenzen hinaus? Pünktlich dazu sind jedenfalls unser italienischer und englischer Webshop vor kurzem online gegangen, fast als hätten wir eine Vorahnung gehabt.

Wir stehen jedenfalls hinter dem Business-Dress-Knigge und stehen auch den Mitarbeitern der Schweizer Großbank gerne zur Verfügung, den letzten Schliff sowohl „drunter“ als auch „drüber“ von uns zu bekommen.

Bei so viel Stil und Dresscode bleibt uns nur noch Ihnen allen, ob Banker oder nicht, eine besinnliche und frohe Festzeit zu wünschen.

Frohe Weihnachten!

Ihre ALBERT KREUZ GmbH