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Nach der Höhle der Löwen: Unterhemden-Produktion auf Hochtouren

Unsichtbare Unterhemden Hautfarbe

Unsichtbare Unterhemden von ALBERT KREUZ in der mitteldeutschen Textil- Manufaktur: Von Meisterhand in Deutschland gefertigt.

Unsichtbare Unterhemden – jetzt will sie jeder Mann!

Das Jahr hat bei ALBERT KREUZ rasant begonnen. Die branchenübliche Flaute zum Jahresbeginn? Nicht bei den unsichtbaren Unterhemden Made in Germany!

Die Ausstrahlung der Sondersendung der Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“ an Neujahr hat Ihre Wirkung gezeigt. Das unsichtbare Unterhemd ist in aller Munde. Bald ist es kein Geheimtipp mehr, dass Mann unter dem Oberhemd ein unsichtbares Unterhemd trägt. Unterhemd-Bestellungen aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen in großen Mengen auf das kleine Teltower Unternehmen zu. Immer mehr Herren mit Stil sind froh, endlich die ideale Lösung unter dem Oberhemd gefunden zu haben.

Ein unsichtbares Unterhemd von ALBERT KREUZ entsteht

Ein unsichtbares Unterhemd entsteht

ALBERT KREUZ Micromodal light Herren Unterhemd

Ein ALBERT KREUZ Unterhemd aus Micromodal light wird genäht

ALBERT KREUZ Retroshorts hellblau werden in Lagen gelegt

ALBERT KREUZ Retroshorts hellblau werden in Lagen gelegt

ALBERT KREUZ Retroshorts gestreift - der Stoff wird in Lagen gelegt

ALBERT KREUZ Retroshorts gestreift – der Stoff wird in Lagen gelegt

Ein kurzfristiger Lieferengpass bei einigen Unterhemden und Shorts konnte trotz sorgfältiger Vorbereitung nicht ganz vermieden werden. Doch die mitteldeutsche Textil-Manufaktur ist bereits dabei, das Warenlager wieder aufzufüllen.

Die Näherinnen sind aktiv dabei Unterhemden und Shorts, die kurzfristig ausverkauft sind, wieder zu produzieren. Im Februar werden alle Größen wieder bestellbar sein. Es ist immer wieder faszinierend zuzusehen, wie ein Unterhemd durch die geschickten Hände der Damen, die ihr Handwerk perfekt verstehen, entsteht.

Das Schöne an „Made in Germany“ ist nicht nur die herausragende Qualität sondern auch die Nähe zur Produktion. So konnte sich der Geschäftsführer Uwe Schmidt nach den turbulenten ersten Wochen im Jahr persönlich davon überzeugen, wie die Damen die Shorts- und Unterhemden-Stoffe mit der modernen Maschine in Lagen legen lassen, zuschneiden und bereits die ersten neuen Artikel produzieren.

Neue gestreifte Retro Shorts, neue hellblaue Mikrofaser Shorts und jede Menge Unterhemden in weiß, schwarz und Hautfarbe werden in Kürze die Näherei verlassen und wieder neue Kunden glücklich machen können. So macht Made in Germany Spaß.

Der persönliche Kontakt, die kurzen Wege, die Verlässlichkeit – alles Dinge, die die unsichtbaren Unterhemden bzw. das gesamte Business Herrenwäsche Sortiment von ALBERT KREUZ einzigartig machen.

Es wird ein spannendes Jahr. Während des Besuchs der Manufaktur wurden viele neue Artikel besprochen. Die Kunden von ALBERT KREUZ können sich also freuen, es wird 2016 viele Neuigkeiten geben. Zu viel wird aber noch nicht verraten – es bleibt spannend!

Wer keine Neuigkeiten versäumen möchte, und sofort informiert werden möchte, abboniert am besten den ALBERT KREUZ Newsletter.

 

 

 

Der Klassiker bei ALBERT KREUZ: Das neue Männer-Trägerunterhemd der Luxusklasse in perfekter Kombination mit edlen Retroshorts

Wird es ein ALBERT KREUZ Träger-Unterhemd geben?

Diese Frage haben wir oft erhalten und doch haben wir lange gezögert, das klassische Trägerunterhemd in die Reihe unserer Business-Herren-Unterwäsche mit aufzunehmen.

Da das Unterhemd für den Mann mit Stil ja eigentlich unter dem Oberhemd nicht zu sehen sein soll – war die Frage da, ob es denn ein Träger-Unterhemd geben kann, welches diese Kriterien erfüllt. Nach vielen Probemodellen haben wir es geschafft:

Das erste ALBERT KREUZ Trägerunterhemd ist nun im Shop erhätllich. Weiterlesen

Einfach genial – Neuen Erfindungen auf den Grund gegangen – ALBERT KREUZ ist dabei: am 10. April um 19.50 Uhr im MDR

Drehtag für den MDR mit Herren-Unterhemd Hersteller ALBERT KREUZ

Drehtag für den MDR mit Herren-Unterhemd Hersteller ALBERT KREUZ

Viele werden sie kennen, die innovative Sendung des MDR, die jeden Dienstag pünktlich um 19.50 Uhr neue, geniale Erfindungen vorstellt.  Hier wird in informativer und anschaulicher Weise  gezeigt, wie es zur Grundidee des Erfinders kam, wie die einzelnen Schritte von der  des Idee bis zur Umsetzung vonstattengegangen sind und was sich ein einfallsreicher Zeitgeist da so ausgedacht hat.

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Herren-Unterwäsche aus der Sicht einer Frau – oder „Wenn Geister sich scheiden“

Mal ganz ehrlich welche Frau hat nicht schon diese Situation erlebt? Romantik pur, die ersten Dates, der Angebetete sieht entzückend aus, sportlich & elegant. Geschmack hat er bei der Wahl der Kleidung bewiesen – und dann der Schock. Was trägt er drunter?

Feinripp Unterhose und Träger-Unterhemd, möglichst schön schlabbrig in angegrautem weiß. Ja, das ist kein Scherz. Es gibt sie wirklich die Männer, die in den äußeren Hüllen niemals erwarten lassen, dass darunter das pure „Grauen“ herrscht.  Ihnen ist wohl nicht bewusst, was sie der Frau damit antun. Es bedarf auch ganz besonderem Feingefühl dann als  Frau nicht wirklich sofort zur Tür zu schreiten oder das Entsetzen direkt im Gesicht stehen zu haben.

Warum tun Männer das?  fragt sich Frau. Eigentlich ist es doch nicht von der Hand zu weisen, dass der gute Kleidungsgeschmack sich bis in die Tiefen der Garderobe einhalten lassen sollte. Aber dies scheint in der Realität nur selten der Fall. Gerade wenn der Herr nicht mehr zu den ganz jungen, doch eher dem Modetrend nacheifernden Männern gehört. Aber muss das sein? Nein. Ein entschiedenes Nein. Heutzutage muss nun wirklich kein Mann mehr solche Geschmacksverirrungen auf der Haut tragen.

So manch einer wird jetzt sagen – „Na das ist doch nur für’s Büro“ , „Im Job muss es eben bequem sein“ ,  „am Tage muss ich mich doch wohlfühlen“ oder „aber das Unterhemd gehört doch nun mal dazu“. An sich hat er ja auch recht. Niemand soll Mann dazu bringen, sich die vielen Arbeitsstunden am Tag in kneifender, unbequemer Wäsche zu quälen. Auch auf das von „Mutti“ angepriesene Unterhemd soll in keinem Fall verzichtet werden. Das Wichtige ist doch nur die richtige Wahl der intimsten Stücke.

Denn auch nach einem Tag im Büro kommt der Mann irgendwann nach Hause und die Dame der Wahl freut sich auf den Anblick eines schönen Darunter.  Außerdem ist nichts peinlicher, als wenn Frau im Wäscheschrank von ihm die alten „Feinripp“-Teile entdeckt.  Ja, das muss einfach mal gesagt werden.

Wie soll nun der Anspruch auf Qualität, Bequemlichkeit und  klassische Unterwäschestücke mit den Ansprüchen der Damenwelt vereint werden? Der Wäschefabrikant ALBERT KREUZ hat mitgedacht und die Lösung geliefert. Ob er wohl auch in der Vergangenheit entsetzte Blicke der Frauenwelt geerntet hatte?

Mit seiner Kollektion „Business-Unterwäsche“ hat er all die Dinge, die Mann braucht und Frau gerne sieht, miteinander vereint.

Das erste Beispiel:  Die Herren Retro-Shorts statt der Feinripp-Unterhose

Retroshorts können sexy sein

Business-Retroshorts können sexy sein

Der Herr kann wunderbar bequem die schön anliegende Retroshorts  – wahlweise mit besonders langem Bein –  ohne Kneifen,  in angenehmstem Material genießen. Er könnte fast das Gefühl bekommen, er hätte nichts an, so extrem leicht und anschmiegsam sind die Shorts von ALBERT KREUZ zu tragen.

Hinzu kommt, dass das Material so ausgewählt ist, dass nichts aufträgt und auch unter der Anzughose keinerlei  Anzeichen von „Schlabberunterwäsche“ zu sehen sind. Anschmiegsam aber nicht einengend.

Das Ganze in klassisch schwarz oder weiß, ganz neu auch in Hautfarbe oder in feinster Microfaser modisch gewagt auch in violett, türkis oder orange.

Was will Frau da noch mehr? Knackig anzusehen & schön anzufühlen  –  da kommt jeder Mann gut in Form.

Der extra breite und samtweiche Gummibund schneidet nicht ein und macht auch unter einem eventuell vorhandenen etwas vorgewölbten Bauch immer eine gute Figur, da er vorne etwas tiefer gesetzt ist.

Das zweite Beispiel :  Das Business-Unterhemd statt Feinripp-Trägerhemd

Handle jetzt! Dresscode wahren und trotzdem sexy!

Handle jetzt! Dresscode wahren und trotzdem sexy!

Ja. Auch beim Thema Unterhemd kann Mann die Funktion und Bequemlichkeit mit einem schön anzusehenden Kleidungsstück verbinden.  Dank der neuen Generation von Unterhemden – den Business-Unterhemden.

Hier kann Mann also der Empfehlung von „Mutti“ folgen und niemals das Haus ohne Unterhemd verlassen.  Nur mit dem Unterschied, dass kein ca. 5 Nummern zu groß wirkendes Feinripp-Träger-Elend seinen Körper bedeckt, sondern ein extrem leichtes und weiches, den Körper umschmeichelndes Unterzieh-Shirt, welches so sexy aussieht, dass  Mann es selbst am Abend ungern ausziehen möchte.

Die Unterhemden aus der Business-Serie von ALBERT KREUZ umhüllen förmlich den Körper wie eine zweite Haut und je nach persönlicher Bevorzugung machen sie mit oder ohne Arm immer eine gute Figur. Keine dünnen Träger, die an den Opa erinnern, sondern körperbetonte breite Schulterpartien, die eher einem Muskelshirt gleichen oder kurze Arme, die abgesehen von der Optik natürlich besonders im Business dem Zweck der Schweißaufnahme dienen.

Der besonders lange Schnitt formt immer einen schönen langen Oberkörper und vermeidet, dass bei der kleinsten Bewegung das Shirt aus der Hose rutscht. Je nach Wahl mit Rund- der V-Ausschnitt werden Zweck und sexy Aussehen perfekt miteinander verbunden.

Aus der Sicht der Frau in jedem Fall die beste Wahl. So kann er nicht mehr meckern, dass er sich doch nur fürs „Büro“ kleidet , sondern er ist mit Bequemlichkeit und Funktion bestens bedient – und Sie möchte ihn am liebsten kaum aus dem Haus gehen lassen, so gut sieht er aus.

Also meine Herren – damit sich die Geister nicht mehr scheiden müssen und Ihre Damen auch in den Genuss eines unwiderstehlichen Anblickes kommen – handeln Sie! Noch heute den Schrank ausmisten und die alten Stücke wirklich (nicht schummeln und doch noch aufbewahren) entsorgen! Frischer Wind direkt aus deutscher Handarbeit in Ihren Wäscheschrank. Beste Materialien warten auf Sie bei www.albert-kreuz.de

Und wenn Sie danach trotzdem noch Beschwerden aus der Damenwelt bekommen – bitte sofort an die Redaktion schreiben!