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Aufregung um DRESSCODE Schweizer Großbank

Donnerstag, 23. Dezember 2010
Laut UBS nicht erlaubt: Violette Strümpfe. Würden Sie diese Regel brechen?

Laut UBS nicht erlaubt: Violette Strümpfe. Würden Sie diese Regel brechen?

Die Aufregung um eine Meldung aus Genf über einen speziellen Dresscode, den die Schweizer Großbank UBS für ihre Mitarbeiter vorsieht, sorgte bei uns für in der Vorweihnachtszeit für Verwunderung.

Zunächst aber der Hintergrund: Damit das Renommee der Schweizer Großbank UBS wieder aufpoliert wird, kehrt man ganz klassisch zur entscheidenden Wirkung des 1. Eindruckes zurück. Die Seriosität der Bank und deren Mitarbeiter soll durch und durch über das äußere Erscheinungsbild vermittelt werden. Dazu erließ das Bankhaus vor kurzem einen mehr als 40-seitigen Dresscode mit detaillierten Anweisungen an die Angestellten. Frauen sollen demnach z.B. keinen aufdringlichen Schmuck tragen und darauf achten, nichts in den Blazertaschen zu haben, damit diese nicht ausbeulen.

Weiterhin geht der Dresscode ganz konkret auch für die Unterwäsche ins Detail: Unterwäsche – möglichst aus Mikrofasern, damit das Knittern bei Baumwollstoffen verhindert wird – hat unter weißen Hemden hautfarben zu sein. Hohe Qualität, damit die Hygiene an 1. Stelle kommt, wird vorausgesetzt. Selbstverständlich trägt der Banker nur Kniestrümpfe (ohne Muster) damit beim Überkreuzen der Beine nicht das Bein oder gar die Beinbehaarung ans Tageslicht kommen.

Der klassische Businessanzug in definierten Farben wird begleitet von einem gepflegten Hemd und Krawatte. Der Mann zeigt sich gut rasiert und achtet auf Frisur und Parfum. Alles in allem der ist dies doch der (selbstverständliche) Grundsatz eines gepflegten und stilvollen Mitarbeiters, oder?

Für uns, als Herren-Unterwäsche Hersteller lesen sich daher die Auszüge aus dem von der Genfer Zeitung „Le Temps“ veröffentlichen Dresscode fast wie Kopien aus den Beschreibungen unserer eigens entworfenen Business-Unterwäsche. Wir können die Aufregung, die sich um den Dresscode breit macht nicht teilen.

Im Grunde haben die Vorstände der Großbank das getan, was schon lange überfällig war: Sie haben Ihren Mitarbeitern einen Business-Knigge an die Hand gegeben. Das, was in Unternehmens-Seminaren, Schulungen und Beratungen seit Jahren der Tenor ist, wurde als schlichte „Anleitung zum Nachblättern für Mitarbeiter“ zu Papier gebracht.

Für uns alos kein Aufreger sondern eine Selbstverständlichkeit: Stil, Etikette und Dresscode gehören einfach zu jedem Mann in der Business-Welt.

Vielleicht beschert uns am Ende der Schweizer Banken Dresscode ein ungeahntes Geschäft über die deutschen Grenzen hinaus? Pünktlich dazu sind jedenfalls unser italienischer und englischer Webshop vor kurzem online gegangen, fast als hätten wir eine Vorahnung gehabt.

Wir stehen jedenfalls hinter dem Business-Dress-Knigge und stehen auch den Mitarbeitern der Schweizer Großbank gerne zur Verfügung, den letzten Schliff sowohl „drunter“ als auch „drüber“ von uns zu bekommen.

Bei so viel Stil und Dresscode bleibt uns nur noch Ihnen allen, ob Banker oder nicht, eine besinnliche und frohe Festzeit zu wünschen.

Frohe Weihnachten!

Ihre ALBERT KREUZ GmbH

Der Geschäftsmann trägt Kniestrümpfe

Dienstag, 12. Januar 2010
Farbige Kniestrümpfe liegen auch bei Herren im Trend

Farbige Kniestrümpfe liegen auch bei Herren im Trend © Albert Kreuz GmbH

Verabschieden Sie sich von Ihren schwarzen, grauen und braunen Strümpfen. Die Business-Strümpfe werden farbig. Noch denken viele Geschäftsmänner, dass farbenfrohe Kniestrümpfe Individualisten vorenthalten sind. Dabei sind die bunten Beinkleider durchaus geschäftstauglich. Als einer der wenigen deutschen Herren-Strumpfanbieter bringt ALBERT KREUZ Farbe ins Beinkleid des Mannes. Und das auf Ihren Wunsch!

Die neuen Business-Strümpfe sind in den Farben Schwarz, Braun, Marine, Champagner, Stahlblau, Hellgrau, Rot, Violett und Grün erhältlich. Die Herren-Kniestrümpfe zeichnen sich nicht nur durch ihre Farbe aus, sondern durch Qualität und Tragekomfort. Die Strümpfe sind aus merzerisiertem Baumwoll-Zwirn (Fil d’Ecosse-Qualität) aus Italien, dem Mutterland des modischen Strumpfgeschmacks. Die Business-Strümpfe sind durch den Polyamid-Anteil extrem belastbar, Micro Lycra sichert eine hohe Elastizität. Hochferse, Ferse und Spitze sind extra verstärkt. Ein Strumpf-Modell haben wir mit einem Silberfaden ausgestattet. Er wirkt antibakteriell; Gerüche verursachende Bakterien werden durch den Silberfaden abgetötet. Mit diesem Strumpf können Sie nach einem langen Tag ruhigen Gewissens Ihre Schuhe ausziehen. Und trotzdem sicher sein, dass Sie niemanden damit „belästigen“! Zusätzlich haben die Kniestrümpfe einen Komfortbund, der nicht einschnürt. Dadurch sind sie auch für Diabetiker geeignet.

Stilvolles Auftreten mit buntem Beinkleid

Noch zeigen farbige Strumpfträger in Deutschland eher Mut zur Individualität. Jedoch ist Farbe im Beinkleid durchaus auch stilvoll. In Italien zeigen sich 90% aller Anzugträger mit Strümpfen bis zum Knie. Socken zum Zwei- oder Dreiteiler sind hingegen nicht businesskonform. Auch Engländer sind mutiger als die grauen Geschäftsmänner hierzulande und tragen gerne kräftige Töne im Business-Schuh, abgestimmt zu Krawatte oder Schleife. Farbige Strümpfe sind also durchaus kein Stilbruch. Im Gegenteil: Sie zeigen damit Mut zur eigenen Persönlichkeit, auch im Geschäftsleben!

Herren-Kniestrümpfe zum Wochenset-Rabatt

Schauen Sie doch gleich in unserem Shop vorbei und sichern sich den Wochenset-Rabatt: Bei einer Bestellung von mindestens fünf paar Kniestrümpfen erhalten Sie 20% Nachlass. Sie können versichert sein, dass  bei den Kniestrümpfen auch beim Sitzen in einem tiefen Sessel Ihr nacktes Bein nicht zu sehen ist.

Neue Reihe: Stilfragen rund um Namen und Titel

Freitag, 8. Januar 2010

Der eigene Name ist die wichtigste Vokabel eines jeden Menschen. Den Namen Ihres Gegenübers richtig einzusetzen zeigt von Stil und Etikette. Doch wissen Sie immer, wie Sie stilsicher und formvollendet mit dem eigenen Namen und mit dem des Gegenübers umgehen? Welche Angaben auf Tischkarten und Namensschilder gehören? Und wie Sie sich selbst aus der Klemme helfen, wenn Sie einen Namen vergessen haben? ALBERT KREUZ beantwortet in seiner neuen Reihe Stilfragen rund um Namen und Titel und beruft sich dabei auf den großen Knigge.

Stimmt es, dass Sie den Namen Ihres Gegenübers so oft wie möglich wiederholen sollten?
Nein, das war zwar bis vor kurzer Zeit richtig, ist mittlerweile jedoch veraltet. Es stimmt zwar immer noch, dass der eigene Name die liebste Vokabel eines jeden Menschen ist. Der amerikanische Erfolgs-Trainer Dale Carnegie predigte dies immer wieder in seinen Vorträgen und Seminaren:

„Wer den Namen eines anderen behält und ihn immer wieder ausspricht,
macht dem Betreffenden ein diskretes, aber wirkungsvolles Kompliment.“

Aber: Die meisten Menschen finden die andauernde Namenswiederholung mittlerweile penetrant. Die neue Etikettenregel lautet: Drei Mal genügt

Etikette 2010 lautet: Benutzen Sie den Namen Ihres Gegenübers, übertreiben Sie dabei jedoch nicht. Wenn Sie den Namen jeweils ein Mal

  • zur Begrüßung,
  • in der Mitte des Gesprächs und
  • bei der Verabschiedung

nennen, genügt das vollkommen.

Nächsten Freitag beschäftigen wir uns mit dem Thema Nutzung des Doktortitels.

Den Chef zu Gast

Donnerstag, 3. Dezember 2009
Punkten Sie bei der Einladung Ihres Chefs zu sich nachhause. Foto: Rainer Sturm, Pixelio

Punkten Sie bei der Einladung Ihres Chefs zu sich nachhause. Foto: Rainer Sturm, Pixelio

Wenn man Karriere machen will, kommt man nicht umhin, auch einmal den eigenen Chef zu sich nachhause einzuladen. Damit die Karriere nach diesem Abend steil nach oben geht anstatt abstürzt, sollten Sie ein paar Punkte beachten (weiterlesen…)

Business mit Stil durch Online Ratgeber

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Umgangsformen sind das A und O im Geschäftsleben. Ohne diese bleiben Sie auf der Karriereleiter schnell stecken. (weiterlesen…)

Das richtige Verhalten im Job

Dienstag, 25. August 2009

Die Deutschen halten es immer mehr mit der Etikette. Seminare zum guten Ton sind gefragt wie nie. Volkshochschulen, private Beratungsunternehmen und Coaches bieten Etikette-Kurse für jedermann und speziell fürs Business an. Immer mehr Unternehmen setzen bei ihren Mitarbeitern auf Soft Skills, also soziale Kompetenz und situative Gewandtheit. Da wirken unsichere Umgangsformen und schlechte Kinderstube wie eine Karrierebremse. (weiterlesen…)

Richtig gekleidet an heißen Tagen

Samstag, 1. August 2009

Endlich ist der heiß ersehnte Sommer da.

Aber damit stellt sich bei Anzugträgern die Frage: Muss ich bei 30 Grad im Schatten immer noch mit Anzug und Krawatte zur Arbeit erscheinen?

Allzu freizügige Kleidung ist in vielen deutschen Büros weiterhin tabu. Und leider gibt es viele Geschäftsleute mit täglichem Kundenkontakt, bei denen Anzug und Krawatte zum Pflichtoutfit gehören. (weiterlesen…)

Businessetikette – ein überstrapaziertes Wort?

Donnerstag, 30. Juli 2009

Angemessene Businesskleidung schließt nicht unbedingt angemessenes Verhalten mit ein. Dabei ist in meinen Augen der Umgang miteinander genauso wichtig wie die Wahl der Kleidung. Ich meine, der respektvolle Umgang miteinander! Das gilt nicht nur innerhalb des eigenen Unternehmens zu Kollegen und Vorgesetzten, sondern natürlich auch im Umgang mit Kunden, Partnern und Dienstleistern. Ein Unternehmen gibt sich selbst Werte, die die interne Kultur prägen. Respekt ist dabei einer der Grundgedanken.

Wer respektiert werden möchte, sollte sich selbst an Regeln halten. Regeln finden wir überall – die wichtigsten kennen wir und wenden sie auch instinktiv an. Doch oft lassen wir unser angelerntes Regel- und Wertesystem im Geschäftsleben außer Acht: (weiterlesen…)