Im Persönlichkeits- und Stiltest: Dr. Josef Ackermann, Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank AG

Josef Ackermanns Kleiderstil ist zurückhaltend, aber stilvoll. Seine Lieblingsfarbe ist Blau. © World Economic Forum, flickr

Josef Ackermanns Kleiderstil ist zurückhaltend, aber stilvoll. Seine Lieblingsfarbe ist Blau. © World Economic Forum, flickr

Dr. Josef Ackermann gehört sicher zu den umstrittensten Top-Managern Deutschlands. Nicht nur seine Unternehmenspolitik steht häufig in der Kritik, sondern auch seine guten Beziehungen zur Politik-Elite. Sein neuester Coup: weitere Kreditlinien für das hochverschuldete Griechenland. Der Schweizer Bankmanager ist in den Augen der WiWo-Leser ehrgeizig, kompetent,  wird aber auch strategisch überschätzt. Sein Business-Still zeichnet sich durch Strategie- und Wachstumskompetenz (1,75) sowie Risiko- und Kostenmanagement (2.0) aus. Das brachte ihn 2009 im Manager-Ranking der WirtschaftsWoche auf Platz 5.

Was macht seine Persönlichkeit in Noten aus?

  • Überzeugungskraft und Relationship Management 1,63
  • Durchsetzungsvermögen 1,69
  • Souveränität und Optimismus 1,75
  • Management- und Führungsvorbild 2,44
  • Glaubwürdigkeit und Wertehaltung 2,63

Stilvoller Auftritt in einer konservativen Branche

Sind Ackermanns Business-Strategien und sein öffentliches Auftreten auch umstritten, so weiß sich der Deutsche Bank-Chef durchaus stilvoll zu kleiden. Er gehört seit Jahren zu den bestangezogenen Persönlichkeiten Deutschlands. Seine Auftritte sind also auch optisch überzeugend und souverän. 2008 kam er beim Wettbewerb „Best Dressed-Manager“ von Capital erstmals unter die Top 10 der “gutbetuchten” Wirtschaftsbosse in Deutschland. Und die Jury beim Mode-Ranking von Men’s Health meinte zu Ackermanns Business-Stil: „Im Banken-Business erwartet man eigentlich textile Lange­weile. Doch Ackermann gibt jedem Tag seinen stilistischen Guten-Morgen-Kuss.“ Das brachte ihm in der Kategorie „Business“ den ersten Platz ein.

Die Bankenbranche ist bekannt für ihren konservativen zurückhaltenden Businessstil, den auch der Schweizer vertritt:  Stets in dunkelblauen Einreihern, jedoch aus besten Stoffen gefertigt. Seine Anzüge stehen für Unaufdringlichkeit und Beständigkeit. Dazu trägt er hellblaue oder weiße Hemden und meist eine blaue Krawatte. Die Farben sind alle aufeinander abgestimmt – die Gesamterscheinung wirkt durch die gute Qualität und den perfekten Schnitt der Anzüge jedoch nicht langweilig. Sein oft verschmitztes Lachen und die graumelierten Haare nehmen seinem Businessdress zudem die Strenge.

Haben Sie einen Stilfavoriten unter den DAX-Managern? Wenn ja, welchen und warum? Was macht für Sie einen stilvollen Top-Manager aus?

Immer komfortabel und sexy gekleidet: Shorts und Slips bei ALBERT KREUZ

Richtung Sommer steigt bei ALBERT KREUZ der Verkauf an farbigen Shorts

Richtung Sommer steigt bei ALBERT KREUZ der Verkauf an farbigen Shorts

Schwarz-Weiß-Denken ist bei Unterwäsche schon lange out. Auch ALBERT KREUZ bekennt Farbe: seine Unterhosen sind neben Schwarz, Türkis, Orange, Marine und Schwarz-Rot gemustert. Die beliebteste Unterhosen-Farbe ist jedoch immer noch Schwarz – zumindest bei den ALBERT Kreuz-Kunden. Das Modell „Hamburg“ steht bei ihnen hoch im Kurs: „Die beste Short, die ich je hatte!“ mailen uns zufriedene ALBERT KREUZ-Träger. Die Retro-Short ist aus supergekämmter Langstapel-Baumwolle, die für einen seidigen Glanz sorgt. Der breite Softgummi-Bund sichert hohen Tragkomfort, Elastan die perfekte Passform. Durch den eng anliegenden Schnitt trägt die Shorts nicht auf.

Mit steigenden Außentemperaturen steigt jedoch der Mut zur Farbe und somit der Verkauf farbiger Microfaser-Shorts in Türkis und Orange. In diesen Short können Sie sich auch am Strand sehen lassen. Die Microfaser macht die Unterhose angenehm zu tragen; an heißen Tagen wirken sie direkt kühlend auf der Haut.

Egal für welche Unterhose von ALBERT KREUZ Sie sich entscheiden, Qualität und Tragekomfort sprechen für sich. Sie können versichert sein, dass unsere Shorts und Slips auch nach häufiger Wäsche nicht die Form verlieren. Die Modelle zeichnen sich durch enganliegende Schnitte und eine fehlende Mittelnaht aus. Daher sind sie auch für längere Rad-Touren geeignet, wie uns ein semiprofessioneller Radfahrer und Kunde in einem Mail bestätigte.

Sind auch Sie zufrieden mit Ihrer ALBERT KREUZ Unterwäsche? Gibt es Artikel, die Sie im Shop vermissen, aber Ihrer Meinung nach gut zum Sortiment passen würden? Wir freuen uns über Ihr Feedback!

„Unten drunter trage ich ALBERT KREUZ“

Steve Gladis trägt Schleife

ALBERT KREUZ Kunde Steve Gladis trägt Querbinder

Steve Gladis ist einer von unseren über 2.000 Kunden. Und einer unserer Fans auf Facebook. Beruflicher Aufstieg bedeutete für ihn auch ein Umdenken bei seinem Outfit. Der „Grunge-Look“ (T-Shirt, Jeans, Sneakers) wich Anzug und Hemd. Nun fehlte noch das passende darunter – ein ergrautes T-Shirt sollte es nicht mehr sein. So kam er nach einer Suche im Internet auf ALBERT KREUZ und ist seither von der Marke überzeugt. Warum? Das sagte er uns in einem Vier-Augen-Gespräch während eines Fotoshootings. Weiterlesen

Hochzeitsanzüge – Trends 2010

Welche Hochzeitsanzüge liegen 2010 im Trend? Foto: © Michael Krinke, istockphoto

Welche Hochzeitsanzüge liegen 2010 im Trend? Foto: © Michael Krinke, istockphoto

Am wichtigsten Tag im Leben des Mannes – dem Hochzeitstag –  ist er mit seiner Braut der Blickfang für alle Gäste. Gemeinsam steht er mit seiner Liebsten vor dem Altar, lässt sich mit ihr feiern und tanzt mit ihr den Hochzeitswalzer. Immer sind alle Blicke der Gäste auf das Hochzeitspaar gerichtet.

Was Mann zu seiner Hochzeit trägt, ist klar: einen Dreiteiler. Aber für welchen Schnitt, Stoff und welche Farbe er sich entscheidet, das liegt ganz bei ihm. Welche Hochzeitsanzüge derzeit im Trend liegen, möchte ALBERT KREUZ Ihnen vorstellen. Damit dieser Tag nicht nur für Sie, sondern auch für Ihre Gäste unvergesslich wird.

Immer aktuell und besonders bei Hochzeiten beliebt ist der schwarze festliche Anzug Weiterlesen

Die Geschichte der Schleife (Querbinder)

Madame Pompadour gilt als die Erfinderin der Schleife

Madame Pompadour gilt als die Erfinderin der Schleife

Wer hätte gedacht, dass das männliche Accessoire, die Schleife, von einer Frau erfunden wurde. Genauer gesagt, nicht von irgendeiner Frau, sondern von Madame Pompadour – der Geliebten des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Sie funktionierte einfach die Schleife, die bisher ihr Mieder zusammenhielt, zu einer „Halskette“ um. Eine Provokation in der damaligen Zeit – die Schleife auf nackter Haut.

Die Bohemiens nahmen das modische Accessoire wieder auf und zeigten sich nun mit Schleife um den Hals. Das galt zu deren Zeit als exzentrisch und durchaus provokativ gegenüber der adligen und bürgerlichen Gesellschaft.

Im 19. Jahrhundert war die Schleife nicht nur um einiges beliebter als die Krawatte, sondern auch um einiges größer. Ihre Form, wie wir sie heute kennen, erhielt die Schleife in den 1950er Jahren. Man nennt diese Art von Schleife auch Libelle.

In unserer Zeit hat die Krawatte den Querbinder – wie die Schleife fachmännisch genannt wird – fast vollständig aus dem Alltag verdrängt. Sie wird eher als unkonventionelles Markenzeichen denn als Ergänzung zum Anzug getragen: Künstler, Wissenschaftler und Individualisten zeigen sich gerne mit Schleife um den Hals. Was durchaus auch pragmatische Gründe hat: Der Querbinder ist einem bei der Arbeit (bei Chemikalien, in der Fertigung) nicht im Weg – die Krawatte kann hierbei schon zu einem Sicherheitsrisiko werden.

Zurück auf dem Modeparkett ist die Schleife seit letztem Jahr, als junge New Yorker Börsianer den Querbinder für ihr berufliches Auftreten wieder entdeckten. Die Auswahl an Schleifen-Mustern ist so vielfältig wie die von Krawatten – nur mit einer Schleife hebt sich der trendbewusste Mann aus der Masse der Krawattenträger heraus.