Kategorie-Archiv: Businessunterwäsche

Das Unterhemd – ein kurzer Ausflug in die Geschichte

Die Geschichte des Unterhemdes ist natürlich mit der Geschichte der Unterwäsche allgemein verbunden. So ist seit der frühen Neuzeit sicher belegt, dass es Unterwäschestücke gab. Mit dem Begriff „Unterhemd“ bezeichnete man damals die untere Hälfte des Hemdes. Dem heutigen Unterhemd entsprach eher das damalige Wäschestück, welches „Niederhemd“ genannt wurde.

Diese Hemden trugen Männer wie Frauen unter ihrem Gewand. Lange hatte das Aussehen dieser Hemden aber mit den heutigen Unterhemden nichts gemeinsam. Noch bis zur Französischen Revolution war das Unterhemd ein langes Leinenhemd, welches man auch im Bett trug. Der Schnitt war für Männer und Frauen ähnlich: das Unterhemd bedeckte bei beiden Rumpf, Arme und die Beine bis zu den Waden. Lediglich der Halsausschnitt war bei den Damen etwas weiter geschnitten – teils zeigte sich ein Kragenansatz bei den Herren.

Im 20. Jahrhundert entwickelte sich das Unterhemd so wie wir es heute kennen. So gab es zunächst das T-Shirt, welches das ursprüngliche Unterhemd für Männer war. Einer der Vorreiter des heute bekannten Unterhemdes war Schiesser mit der Entwicklung des sogenannten Knüpftrikots Ende der 1890er Jahre. Dieses ließ sich Schiesser patentieren und auf der Weltausstellung in Paris im Jahr 1900 wurde es sogar prämiert. Die Unterwäsche aus Fein- und Doppelripp entwickelte sich in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Bis ins 19. Jahrhundert verwendete man fast ausschließlich weißes Leinen zur Herstellung von Unterwäsche, da dieser Stoff relativ günstig und gut waschbar war. Baumwolle hingegen wurde erst im frühen 19. Jahrhundert erschwinglich und löste dann mehr und mehr die Leinenstoffe ab.

Um die Reinigung zu erleichtern wählte man schon damals als Farbe für Unterwäsche weiß – farbige Stoffe hätten den Behandlungen durch Chlorlauge nicht standgehalten. So hat sich bis heute die Vorliebe für die Farbe Weiß gehalten. Wäschegeschäfte nannte man bis ins letzte Jahrhundert nicht umsonst Weißwarengeschäfte.

Aus dem damaligen Baumwoll Feinripp Unterhemd entwickelten sich mit der Zeit neue, moderne Varianten. Die Knopfleisten fielen weg und die Stoffe wurden immer ausgereifter. Neben der T-Shirt-Variante entstand das Träger-Unterhemd. Auch das ausschließliche weiß bekam Konkurrenz und Unterhemden wurden auch in grau (meist Mélange) oder schwarz angeboten.

Heute gibt es neben den klassischen Unterhemden spezielle Unterhemden für besondere Anforderungen. So wurden z.B. Unterhemden für den Sport (z.B. Tanktops für Bodybuilder oder Ski-Unterhemden) oder den Business-Bereich entwickelt. Diese Letzteren sind speziell für das Tragen unter Business-Kleidung gedacht und werden als Business-Unterhemden bezeichnet.

Die Business-Unterhemden unterscheiden sich von den herkömmlichen Unterhemden durch besondere Anforderungen, denen sie genügen müssen: Ein Business-Unterhemd soll unter einem Oberhemd getragen werden und muss somit eng anliegen, nicht auftragen, möglichst nicht zu sehen sein, Schweiß aufnehmen können und letztendlich lang genug sein, um nicht aus den Anzughosen zu rutschen.

Mit der Einführung von Business-Unterhemden auf dem Markt hat sich auch eine neue Farbe dazu gesellt: Hautfarbe.

So ermöglichen es hautfarbene Business-Unterhemden unter einem Oberhemd unsichtbar zu bleiben. Daher werden sie auch „unsichtbare Unterhemden“ genannt.  Neue Entwicklungen gab es auch in der Ausschnitt-Form. So kam neben dem Rundausschnitt, Ausschnitt mit Knopfleiste nun auch der V-Ausschnitt hinzu. Besondere Formen wie Deep-V Neck-Ausschnitte ermöglichen heute das Tragen von Unterhemden auch unter Oberhemden mit 1-2 geöffneten Knöpfen, ohne dass das Unterhemd darunter gesehen werden kann.

Als „Erfinder“ des unsichtbaren Unterhemdes gilt der deutsche Unterwäsche-Hersteller ALBERT KREUZ – die Marke hat 2008 das erste „unsichtbare Unterhemd“ auf den Markt gebracht, welches alleine durch den speziellen Schnitt unter einem Oberhemd nicht zu sehen ist – einige Zeit später folgte das erste wirklich unsichtbare Unterhemd, welches sich die Eigenschaften der Unterwäsche in Hautfarbe zugute macht und bis heute der meistverkaufte Artikel der Teltower Wäschefirma ist.

unsichtbare Unterhemden

Hautfarbe für den Mann – das Business Unterhemd Made in Germany

Herren Slip vs. Boxershort, Trunk & Co.

Der Herren- Unterwäsche-Markt ist voll mit allen erdenklich neuen Formen. Ob weit geschnittene Shorts, eng anliegende Retroshorts mit Taillen-Bund oder beckentiefe Trunks – der klassische Slip hat sich gegen alle Neuheiten als immerwährender  Klassiker durchgesetzt.

Der Herren-Slip – auch “Brief” aus dem Englischen für “kurz” genannt, gerät nie aus der Mode. Er ist trotz Boxershort, Trunk und Co. für viele Männer immer noch die beliebteste Wahl. Unauffällig, knapp und nicht auftragend sitzt er wie angegossen und gibt den notwendigen Halt. Dabei ist er so bequem, dass er unter knapp sitzender Sportkleidung genauso gut getragen werden kann wie unter Jeans oder Anzughose. Weiterlesen

Business Herrenunterhemden “Light” – die Extraklasse unter den Unterhemden – Welches Unterhemd ist wofür geeignet?

Wenn ein Business-Unterhemd möglichst unsichtbar unter dem Oberhemd sitzt – wäre es doch ideal wenn Mann es auch fast nicht spürt. Unter dieser Vorgabe wurde der neue extrem leichte luxuriöse Micromodal-Stoff ausgesucht.

So bietet ALBERT KREUZ ganz neu im Sortiment die ersten “Light”-Herrenunterhemden der Serie Stuttgart an

Der samtweiche Stoff mit der hohen Saugfähigkeit der Serie „Stuttgart“ wurde jetzt in einer sommerlichen „Leicht-Variante“ verarbeitet. Gerade mal ca. 140g/m² Stoffgewicht ermöglichen einen extrem hohen Tragekomfort. Das Unterhemd ist kaum zu spüren und schützt zuverlässig – auch über einen sommerlich heißen Tag hinweg. Der taillierte extra lange ALBERT KREUZ Frack-Schnitt ist natürlich auch bei den neuen Light-Modellen zum Einsatz gekommen. Elegant, funktionell und anschmiegsam sind diese Unterhemden aus dem Wäscheschrank nicht mehr wegzudenken. Weiterlesen

Herren-Unterwäsche aus der Sicht einer Frau – oder “Wenn Geister sich scheiden”

Mal ganz ehrlich welche Frau hat nicht schon diese Situation erlebt? Romantik pur, die ersten Dates, der Angebetete sieht entzückend aus, sportlich & elegant. Geschmack hat er bei der Wahl der Kleidung bewiesen – und dann der Schock. Was trägt er drunter?

Feinripp Unterhose und Träger-Unterhemd, möglichst schön schlabbrig in angegrautem weiß. Ja, das ist kein Scherz. Es gibt sie wirklich die Männer, die in den äußeren Hüllen niemals erwarten lassen, dass darunter das pure „Grauen“ herrscht.  Ihnen ist wohl nicht bewusst, was sie der Frau damit antun. Es bedarf auch ganz besonderem Feingefühl dann als  Frau nicht wirklich sofort zur Tür zu schreiten oder das Entsetzen direkt im Gesicht stehen zu haben.

Warum tun Männer das?  fragt sich Frau. Eigentlich ist es doch nicht von der Hand zu weisen, dass der gute Kleidungsgeschmack sich bis in die Tiefen der Garderobe einhalten lassen sollte. Aber dies scheint in der Realität nur selten der Fall. Gerade wenn der Herr nicht mehr zu den ganz jungen, doch eher dem Modetrend nacheifernden Männern gehört. Aber muss das sein? Nein. Ein entschiedenes Nein. Heutzutage muss nun wirklich kein Mann mehr solche Geschmacksverirrungen auf der Haut tragen.

So manch einer wird jetzt sagen – „Na das ist doch nur für’s Büro“ , „Im Job muss es eben bequem sein“ ,  „am Tage muss ich mich doch wohlfühlen“ oder „aber das Unterhemd gehört doch nun mal dazu“. An sich hat er ja auch recht. Niemand soll Mann dazu bringen, sich die vielen Arbeitsstunden am Tag in kneifender, unbequemer Wäsche zu quälen. Auch auf das von „Mutti“ angepriesene Unterhemd soll in keinem Fall verzichtet werden. Das Wichtige ist doch nur die richtige Wahl der intimsten Stücke.

Denn auch nach einem Tag im Büro kommt der Mann irgendwann nach Hause und die Dame der Wahl freut sich auf den Anblick eines schönen Darunter.  Außerdem ist nichts peinlicher, als wenn Frau im Wäscheschrank von ihm die alten „Feinripp“-Teile entdeckt.  Ja, das muss einfach mal gesagt werden.

Wie soll nun der Anspruch auf Qualität, Bequemlichkeit und  klassische Unterwäschestücke mit den Ansprüchen der Damenwelt vereint werden? Der Wäschefabrikant ALBERT KREUZ hat mitgedacht und die Lösung geliefert. Ob er wohl auch in der Vergangenheit entsetzte Blicke der Frauenwelt geerntet hatte?

Mit seiner Kollektion „Business-Unterwäsche“ hat er all die Dinge, die Mann braucht und Frau gerne sieht, miteinander vereint.

Das erste Beispiel:  Die Herren Retro-Shorts statt der Feinripp-Unterhose

Retroshorts können sexy sein

Business-Retroshorts können sexy sein

Der Herr kann wunderbar bequem die schön anliegende Retroshorts  – wahlweise mit besonders langem Bein -  ohne Kneifen,  in angenehmstem Material genießen. Er könnte fast das Gefühl bekommen, er hätte nichts an, so extrem leicht und anschmiegsam sind die Shorts von ALBERT KREUZ zu tragen.

Hinzu kommt, dass das Material so ausgewählt ist, dass nichts aufträgt und auch unter der Anzughose keinerlei  Anzeichen von „Schlabberunterwäsche“ zu sehen sind. Anschmiegsam aber nicht einengend.

Das Ganze in klassisch schwarz oder weiß, ganz neu auch in Hautfarbe oder in feinster Microfaser modisch gewagt auch in violett, türkis oder orange.

Was will Frau da noch mehr? Knackig anzusehen & schön anzufühlen  -  da kommt jeder Mann gut in Form.

Der extra breite und samtweiche Gummibund schneidet nicht ein und macht auch unter einem eventuell vorhandenen etwas vorgewölbten Bauch immer eine gute Figur, da er vorne etwas tiefer gesetzt ist.

Das zweite Beispiel :  Das Business-Unterhemd statt Feinripp-Trägerhemd

Handle jetzt! Dresscode wahren und trotzdem sexy!

Handle jetzt! Dresscode wahren und trotzdem sexy!

Ja. Auch beim Thema Unterhemd kann Mann die Funktion und Bequemlichkeit mit einem schön anzusehenden Kleidungsstück verbinden.  Dank der neuen Generation von Unterhemden – den Business-Unterhemden.

Hier kann Mann also der Empfehlung von „Mutti“ folgen und niemals das Haus ohne Unterhemd verlassen.  Nur mit dem Unterschied, dass kein ca. 5 Nummern zu groß wirkendes Feinripp-Träger-Elend seinen Körper bedeckt, sondern ein extrem leichtes und weiches, den Körper umschmeichelndes Unterzieh-Shirt, welches so sexy aussieht, dass  Mann es selbst am Abend ungern ausziehen möchte.

Die Unterhemden aus der Business-Serie von ALBERT KREUZ umhüllen förmlich den Körper wie eine zweite Haut und je nach persönlicher Bevorzugung machen sie mit oder ohne Arm immer eine gute Figur. Keine dünnen Träger, die an den Opa erinnern, sondern körperbetonte breite Schulterpartien, die eher einem Muskelshirt gleichen oder kurze Arme, die abgesehen von der Optik natürlich besonders im Business dem Zweck der Schweißaufnahme dienen.

Der besonders lange Schnitt formt immer einen schönen langen Oberkörper und vermeidet, dass bei der kleinsten Bewegung das Shirt aus der Hose rutscht. Je nach Wahl mit Rund- der V-Ausschnitt werden Zweck und sexy Aussehen perfekt miteinander verbunden.

Aus der Sicht der Frau in jedem Fall die beste Wahl. So kann er nicht mehr meckern, dass er sich doch nur fürs „Büro“ kleidet , sondern er ist mit Bequemlichkeit und Funktion bestens bedient – und Sie möchte ihn am liebsten kaum aus dem Haus gehen lassen, so gut sieht er aus.

Also meine Herren – damit sich die Geister nicht mehr scheiden müssen und Ihre Damen auch in den Genuss eines unwiderstehlichen Anblickes kommen – handeln Sie! Noch heute den Schrank ausmisten und die alten Stücke wirklich (nicht schummeln und doch noch aufbewahren) entsorgen! Frischer Wind direkt aus deutscher Handarbeit in Ihren Wäscheschrank. Beste Materialien warten auf Sie bei www.albert-kreuz.de

Und wenn Sie danach trotzdem noch Beschwerden aus der Damenwelt bekommen – bitte sofort an die Redaktion schreiben!

Hautfarbe / Nude color jetzt auch unter der „Hose“

Unsichtbare Retroshorts

Hautfarbene Retroshorts

Stahnsdorf, August 2011

Werden jetzt auch die Unterhosen unsichtbar?

Nachdem die hautfarbenen Unterhemden in der ALBERT KREUZ Welt nicht mehr wegzudenken sind – geht es jetzt den Boxershorts an den Kragen – oder besser an die „Farbe“.

Die Vorgeschichte:

Bis jetzt war es die Überlegung des Unterwäsche Fabrikanten ALBERT KREUZ das Unterhemd möglichst unsichtbar zu machen: Durch geschickte Schnitte ist das Unterhemd körpernah ausgelegt und durch seine besondere Länge rutscht es nicht aus der Hose. Verschieden tiefe V-Ausschnitte ermöglichen es den Herren auch mal das Hemd ohne Krawatte mit 1 oder sogar 2 geöffneten Knöpfen zu tragen. Alternativ der hohe Rundausschnitt extra für die Herren, die ausschließlich Krawatte oder Schleife tragen und den Oberkörper bis zum Kragenrand mit dem samtweichen Unterhemdstoff bedecken möchten. Mit oder ohne Arm – ganz nach persönlichem Geschmack. Auch hier wurde beim Schnitt an die möglichst unauffällige Trageform gedacht, die sich den Oberhemdnähten perfekt anpasst. Letztendlich konnte der „Unsichtbar-Schnitt“ nur noch durch die Nutzung der Hautfarbe perfektioniert werden. Seit dem ist es ein MUSS beim Tragen eines feinen Business-Oberhemdes: das unsichtbare, hautfarbene Unterhemd von ALBERT KREUZ.

Aber was ist mit dem unteren Teil der Business-Kleidung?

Dürfen wir diesen Teil vernachlässigen? Auch hier kann es zu vielen unschönen Anblicken kommen, wenn man sich in der Herrenwelt etwas genauer umschaut. Auftragende Unterwäsche, die ungünstige Formen erzeugt, kneifende Unterhosen, dicke, sich in Falten legende Stoffe, rutschende Gummibunde und bunte Muster die sich unter der Hose abzeichnen. Im Business sicher kein schönes Bild – ganz zu schweigen vom Dresscode, der sicherlich ein solch unschönes Bild nicht zulässt.

Jetzt hat ALBERT KREUZ auch für diesen Bereich Abhilfe geschaffen. Die Geschichte ist ganz ähnlich wie bei den unsichtbaren Unterhemden. Zunächst der Anspruch Unterhosen zu designen, die nicht auftragen, an den Körper wohlgeformt angeschmiegt sitzen und doch nicht einengen. Das hat ALBERT KREUZ bereits mit seinen Retroshort-Modellen „Hamburg“, „Stuttgart“ und „Sylt“ wunderbar geschafft. Ohne kneifende Mittelnaht hinten, mit teilweise extra verlängerter Beinlänge, extrem leichten, dünnen und den Körper umschmeichelnden Stoffen, Elastan-Anteil, der für den richtigen Sitz ohne Einengen sorgt. Auch an das Wohlbefinden wurde bei der Wahl des Gummibundes gedacht. Ein extra weicher Softgummibund – teilweise direkt, teilweise in den Stoff eingearbeitet, rundet das Wohlfühl-Gefühl ab. So gesehen war sie schon da, die Unterhose, die nicht auffällt.

Doch wie war das mit dem Durchscheinen? Wunderschöne Farben, wie kräftiges türkis, lila, orange oder elegantes und gleichzeitig sportliches schwarz sind unter dunklen Hosen kein Problem. Aber was passiert wenn Mann helle Leinenhosen, weiße Jeans oder dünnste Chino-Hosen trägt? Ein Blick aus der Entfernung und da ist das Dilemma: groß und dunkel zeichnen sich die Boxershorts oder Slips in ihrer gesamten Ausbreitung unter der Hose ab. Der Stoff, der darüber getragenen Hose wirkt nicht mehr elegant und Nähte, Taschen und doppelte Stofflagen sehen besonders unschön aus. Bisher behalf sich Mann dann mit weißen Boxershorts. Die Lösung scheint auf dem ersten Blick in Ordnung. Der „dunkle“ Fleck im Gesamtbild verschwindet. Aber sieht man genauer hin – ist es jetzt ein „weißer Fleck“. Die Unterwäsche steht im Kontrast zur Haut und unter der weißen Leinenhose oder der hellen sommerlichen Anzughose scheint auch die weiße Shorts unerbitterlich durch.

Damit ist jetzt Schluss! Hautfarbe heißt das Stichwort – eigentlich wie im Unterhemd-Bereich keine geheime Lösung – sondern in der Damenwelt schon lange unersetzbar. ALBERT KREUZ hat sie jetzt im Sortiment. Pünktlich zur warmen Saison: die hautfarbene Retroshort aus feinster Stretch-Baumwolle.

Zusätzlich zum unverwechselbaren „Unsichtbar-Schnitt“ der ALBERT KREUZ Retroshorts macht die speziell der Hauttönung nachempfundene Farbe diese Unterhose eben wirklich unsichtbar. Mit kaum vorhandenem Kontrast zur Haut zeichnet sich die Shorts nicht mehr ab und der Anblick des elegant, leger und sommerlich gekleideten Herren im Business und in der Freizeit wird umso angenehmer.

Endlich kann nun auch das Unterhemd mit der Boxershorts kombiniert werden – Hautfarbe unter dem Oberhemd und unter der Hose!

Qualität ganz und gar “Made in Germany” bei  http://www.albert-kreuz.de