Frauen sind die neuen Anzugträger

FAZ.net legt die Fakten offen auf den Tisch: Frauen steht Anzug mindestens genauso gut wie Männern. Mit einer Provokation fing 1970 alles an. Die SPD-Abgeordnete Helene-Charlotte von Bothmer trat im April 1970 im Hosenanzug ans Rednerpult des Bundestages. Und zwar aus Lust an der Provokation, denn Bundestagsvizepräsident Richard Jäger von der CSU hatte kurz zuvor erklärt, in seinem Plenarsaal seien keine Frauen mit Hose erlaubt.

Heute ist der Dresscode schwarzer Anzug und weißes Hemd nicht nur bei Männern im Business gefragt. Ein dunkler Anzug steht für Formalität, Seriosität und Kompetenz. Das wissen Karrierefrauen zu schätzen. Und auch die neue Riege der Politikerinnen. Das Bild in Schloss Bellevue ist eindeutig: die Bundeskanzlerin, zwei neue Ministerinnen, ein alter Minister und ein altbekannter Bundespräsident bestehend aus fünf schwarzen Anzügen und fünf weißen Hemden. Alles weitere zum Stilbruch und dem Anzug als Uniform lesen Sie auf FAZ.net.

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