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	<title>Herren-Unterhemd und Herren-Unterwäsche Blog &#187; Businesskleidung</title>
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	<description>Business-Kleidung, Stil und Etikette</description>
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		<title>Hautfarbe / Nude color jetzt auch unter der „Hose“</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bettinamk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businesskleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Businessunterwäsche]]></category>
		<category><![CDATA[Dresscodes]]></category>
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		<category><![CDATA[hautfarbene Unterwäsche]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem unsichtbaren Unterhemd hat der Wäschefabrikant ALBERT KREUZ jetzt die unsichtbare Retroshorts / Boxershorts entwickelt. Nach einem ähnlichen Konzept wie das Business-Unterhemd ist auch die Boxershorts aus feinstem Stretch-Baumwollstoff höchster Qualität in traditioneller Manufaktur in Mittelsachsen für den Mann mit Stil handgefertigt. Unsichtbar durch Hautfarbe - das Prinzip nude color, hautfarben: möglichst geringer Kontrast zur Hautfarbe verhindert das Durchscheinen unter feinen und hellen Stoffen.Die unsichtbare Retroshorts von ALBERT KREUZ. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1674" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.albert-kreuz.de/Herren-Bekleidung/Unterhosen/Retro-Shorts-Pants/Retro-Shorts-Stretch-Baumwolle-Hamburg-hautfarbe-nude.html"><img class="size-medium wp-image-1674" title="Unsichtbare Retroshorts" src="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/ak11-300x290.jpg" alt="Unsichtbare Retroshorts" width="300" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">Hautfarbene Retroshorts </p></div>
<p>Stahnsdorf, August 2011</p>
<h2><strong>Werden jetzt auch die Unterhosen unsichtbar?</strong></h2>
<h3>Nachdem die hautfarbenen Unterhemden in der ALBERT KREUZ Welt nicht mehr wegzudenken sind – geht es jetzt den Boxershorts an den Kragen – oder besser an die „Farbe“.</h3>
<p>Die Vorgeschichte:</p>
<p>Bis jetzt  war es die Überlegung des Unterwäsche Fabrikanten <a href="http://www.albert-kreuz.de">ALBERT KREUZ </a>das Unterhemd möglichst unsichtbar zu machen:  Durch geschickte Schnitte ist das Unterhemd körpernah ausgelegt und durch seine besondere Länge rutscht es nicht aus der Hose. Verschieden tiefe V-Ausschnitte ermöglichen es den Herren auch mal das Hemd ohne Krawatte mit 1 oder sogar 2 geöffneten Knöpfen zu tragen. Alternativ der hohe Rundausschnitt extra für die Herren, die ausschließlich Krawatte oder Schleife tragen und den Oberkörper bis zum Kragenrand mit dem samtweichen Unterhemdstoff bedecken möchten. Mit oder ohne Arm  &#8211; ganz nach persönlichem Geschmack. Auch hier wurde beim Schnitt an die möglichst unauffällige Trageform gedacht, die sich den Oberhemdnähten perfekt anpasst.  Letztendlich konnte der „Unsichtbar-Schnitt“ nur noch durch die Nutzung der Hautfarbe perfektioniert werden.  Seit dem ist es ein MUSS beim Tragen eines feinen Business-Oberhemdes: das unsichtbare, <a href="http://www.albert-kreuz.de/Herren-Bekleidung/Hautfarbenes-Unterhemd-Herrenunterhemd-unsichtbar-V-Ausschnitt.html">hautfarbene Unterhemd</a> von ALBERT KREUZ.</p>
<p><strong>Aber was ist mit dem unteren Teil der Business-Kleidung?</strong></p>
<p>Dürfen wir diesen Teil vernachlässigen? Auch hier kann es zu vielen unschönen Anblicken kommen, wenn man sich in der Herrenwelt etwas genauer umschaut. Auftragende Unterwäsche, die ungünstige Formen erzeugt, kneifende Unterhosen, dicke, sich in Falten legende Stoffe, rutschende Gummibunde  und bunte Muster die sich unter der Hose abzeichnen. Im Business sicher kein schönes Bild &#8211; ganz zu schweigen vom Dresscode, der sicherlich ein solch unschönes Bild nicht zulässt.</p>
<p>Jetzt hat ALBERT KREUZ auch für diesen Bereich Abhilfe geschaffen. Die Geschichte ist ganz ähnlich wie bei den unsichtbaren Unterhemden. Zunächst der Anspruch Unterhosen zu designen, die nicht auftragen, an den Körper wohlgeformt angeschmiegt sitzen und doch nicht einengen. Das hat ALBERT KREUZ bereits mit seinen Retroshort-Modellen „Hamburg“, „Stuttgart“  und „Sylt“ wunderbar geschafft. Ohne kneifende Mittelnaht hinten, mit teilweise extra verlängerter Beinlänge, extrem leichten, dünnen und den Körper umschmeichelnden Stoffen, Elastan-Anteil, der für den richtigen Sitz ohne Einengen sorgt. Auch an das Wohlbefinden wurde bei der Wahl des Gummibundes gedacht. Ein extra weicher Softgummibund – teilweise direkt, teilweise in den Stoff eingearbeitet, rundet das Wohlfühl-Gefühl ab. So gesehen war sie schon da, die Unterhose, die nicht auffällt.</p>
<p>Doch wie war das mit dem Durchscheinen? Wunderschöne Farben, wie kräftiges türkis, lila, orange oder elegantes und gleichzeitig sportliches schwarz sind unter dunklen Hosen kein Problem.  Aber was passiert wenn Mann helle Leinenhosen, weiße Jeans oder dünnste Chino-Hosen trägt? Ein Blick aus der Entfernung und da ist das Dilemma: groß und  dunkel zeichnen sich die Boxershorts oder Slips in ihrer gesamten Ausbreitung unter der Hose ab. Der Stoff,  der darüber getragenen Hose wirkt nicht mehr elegant und Nähte, Taschen und doppelte Stofflagen sehen besonders unschön aus. Bisher behalf sich Mann dann mit weißen Boxershorts. Die Lösung scheint auf dem ersten Blick in Ordnung. Der „dunkle“ Fleck im Gesamtbild verschwindet. Aber sieht man genauer hin – ist es jetzt ein „weißer Fleck“. Die Unterwäsche steht  im Kontrast zur Haut und unter der weißen Leinenhose oder der hellen sommerlichen Anzughose scheint auch die weiße Shorts unerbitterlich durch.</p>
<p>Damit ist jetzt Schluss! Hautfarbe heißt das Stichwort – eigentlich wie im Unterhemd-Bereich keine geheime Lösung – sondern in der Damenwelt schon lange unersetzbar. ALBERT KREUZ hat sie jetzt im Sortiment. Pünktlich zur warmen Saison: die <a href="http://www.albert-kreuz.de/Herren-Bekleidung/Unterhosen/Retro-Shorts-Pants/Retro-Shorts-Stretch-Baumwolle-Hamburg-hautfarbe-nude.html">hautfarbene Retroshort</a> aus feinster Stretch-Baumwolle.</p>
<p>Zusätzlich zum unverwechselbaren „Unsichtbar-Schnitt“ der ALBERT KREUZ Retroshorts macht die speziell der Hauttönung nachempfundene  Farbe diese Unterhose eben wirklich unsichtbar. Mit kaum vorhandenem Kontrast zur Haut zeichnet sich die Shorts nicht mehr ab und der Anblick des elegant, leger und sommerlich gekleideten Herren im Business und in der Freizeit wird umso angenehmer.</p>
<p>Endlich kann nun auch das Unterhemd mit der Boxershorts kombiniert werden – Hautfarbe unter dem Oberhemd und unter der Hose!</p>
<p>Qualität ganz und gar &#8220;Made in Germany&#8221; bei  <a href="http://www.albert-kreuz.de">http://www.albert-kreuz.de</a></p>
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		<title>Bisher nicht bewusst: ALBERT KREUZ auch Vorreiter bei „Opazität“</title>
		<link>http://www.albert-kreuz.de/blog/businesskleidung/bisher-nicht-bewusst-albert-kreuz-auch-vorreiter-bei-%e2%80%9eopazitat%e2%80%9c.html</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 18:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businesskleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Herrenunterhemd]]></category>
		<category><![CDATA[Opazität]]></category>
		<category><![CDATA[unsichtbares Unterhemd]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wusste man bei ALBERT KREUZ mit Blick auf die eigene Spitzenentwicklung – dem „unsichtbaren“ Herrenunterhemd in hautfarbener Ausführung – tatsächlich noch nicht. Mit dieser Innovation leistet das junge Unterwäsche-Label vor den Toren Berlins offensichtlich  einen Beitrag zu einem Bekleidungsproblem, das unter dem Begriff „Opazität“ zwar nur dem Fachmann bekannt ist, aber uns alle mehr oder weniger beschäftigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 252px"><a href="http://www.albert-kreuz.de/Herren-Bekleidung/Unterhemden/Hautfarbenes-Unterhemd-Herrenunterhemd-unsichtbar-V-Ausschnitt.html"><img class="  " title="Hält sich dezent im Hintergrund - das unsichtbare Herrenunterhemd von ALBERT KREUZ" src="http://www.albert-kreuz.de/out/d3_mod/pictures/z1/unterhemd_haut_sommer_v_z1.jpg" alt="Hält sich dezent im Hintergrund -  Herrenunterhemd unsichtbar von ALBERT KREUZ" width="242" height="384" /></a><p class="wp-caption-text">Hält sich dezent im Hintergrund - das unsichtbare Herrenunterhemd von ALBERT KREUZ</p></div>
<p>Das wusste man bei ALBERT KREUZ mit Blick auf die eigene Spitzenentwicklung – dem <a title="Herrenunterhemd unsichtbar" href="http://www.albert-kreuz.de/Herren-Bekleidung/Unterhemden/Hautfarbenes-Unterhemd-Herrenunterhemd-unsichtbar-V-Ausschnitt.html" target="_self">„unsichtbaren“ Herrenunterhemd</a> in hautfarbener Ausführung – tatsächlich noch nicht. Mit dieser Innovation leistet das junge Unterwäsche-Label vor den Toren Berlins offensichtlich  einen Beitrag zu einem Bekleidungsproblem, das unter dem Begriff „Opazität“ zwar nur dem Fachmann bekannt ist, aber uns alle mehr oder weniger beschäftigt.</p>
<p> </p>
<p>So fremd der Begriff samt Formel, mit dem die Lichtundurchlässigkeit von Stoffen gemessen wird, uns scheinen mag, so allgegenwärtig ist der Ärger mit der Blickdichte bei vor allem hellen Stoffen. Was viele Männer beim Anblick von Krankenschwestern, Sportlerinnen bzw. Frauen in Badebekleidung freuen mag, ist vor allem für die Trägerinnen einfach nur lästig: durchscheinender BH, Shirtkonturen oder was auch immer.</p>
<p> </p>
<p>Jetzt naht Abhilfe, versprechen Forscher aus einem der bekanntesten deutschen Textilforschungsinstitute. Sie sagen unerwünscht durchsichtiger Kleidung den Kampf an – und haben dabei dennoch gewünschte Stofftransparenz beispielsweise beim Messebau im Blick. In den Hohenstein-Instituten, so eine aktuelle Mitteilung (<a href="http://www.hohenstein.de/ximages/1410898_hohopazita.pdf">http://www.hohenstein.de/ximages/1410898_hohopazita.pdf</a>), werden derzeit Messmethoden für Menschen unterschiedlicher Hauttypen optimiert. Am Ende soll es eine objektivierte Skala zur Klassifizierung von Transparenz und so eine Art Regieanweisung für oder gegen Blickdichte textiler Materialien geben.</p>
<p> </p>
<p>ALBERT KREUZ hingegen ging bereits einem Jahr einen anderen Weg, um das Durchschimmern aufeinander getragener Materialien (Unterhemd/Oberhemd) zu vermeiden. Das &#8221;unsichtbare&#8221;  wird blickdicht durch veränderten Schnitt und eine Farbanleihe aus der Damenmode. Seither trägt der Business-Mann in Deutschland (gern) auch hautfarbene Unterwäsche.</p>
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		<title>Der Sommer kommt &#8211; einen kühlen Fuß behalten!</title>
		<link>http://www.albert-kreuz.de/blog/businesskleidung/der-sommer-kommt-einen-kuhlen-fus-behalten.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 19:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf einen bitterkalten und langen Winter folgte ein regenreiches Frühjahr. Der einst als Wonnemonat geltende Mai hatte diese Bezeichnung in diesem Jahr nicht verdient. Und selbst zum meteorologischen Sommeranfang sah man die Mehrheit der Menschen noch in dicke Jacken gehüllt. Doch das Leiden hat ein Ende und der Sommer bahnt sich seinen Weg. Für all diejenigen, die nun Angst vor leidigen Schwitzfüßen haben und sich das Tragen von Badelatschen nicht erlauben können, haben wir hier einige Tipps auf Lager. Was trägt Mann also im Sommer an den Füßen?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einen bitterkalten und langen Winter folgte ein regenreiches Frühjahr. Der einst als Wonnemonat geltende Mai hatte diese Bezeichnung in diesem Jahr nicht verdient. Und selbst zum meteorologischen Sommeranfang sah man die Mehrheit der Menschen noch in dicke Jacken gehüllt. Doch das Leiden hat ein Ende und der Sommer bahnt sich seinen Weg. Für all diejenigen, die nun Angst vor leidigen Schwitzfüßen haben und sich das Tragen von Badelatschen nicht erlauben können, haben wir hier einige Tipps auf Lager. Was trägt Mann also im Sommer an den Füßen?</p>
<p>Eines vorweg: Generell sollten in geschlossenen Schuhen <a title="Herreb Kniestrümpfe" href="http://www.albert-kreuz.de/Herren-Bekleidung/Beinbekleidung/Kniestruempfe/" target="_blank">Strümpfe</a> getragen werden. Weniger aus ästhetischen Gründen, denn vielmehr aus hygienischen. Ohne Strumpf schwitzt der Fuß doch allzu leicht und kann den Schuh in Mitleidenschaft ziehen. Doch natürlich gibt es hier auch Ausnahmen. Wer in einer konservativen Branche arbeitet, der wird im Sommer nicht allzu viele Möglichkeiten der Fußentspannung finden. Ein Kauf von rahmengenähten <a title="Oxford und Derby im Vergleich" href="http://www.albert-kreuz.de/blog/accessoires/klassischer-herrenschuh-oxford-derby.html" target="_self">Schuhklassikern</a> kann hier eine Alternative sein. Sie garantieren ein angenehmes Fußklima und machen Schwitzfüßen den Gar aus. Für alle anderen Männer gibt es stilsichere Möglichkeiten durch die heiße Jahreszeit zu kommen.</p>
<p><strong>Mokassins und Loafer als beliebte Sommerschuhe</strong></p>
<p><strong>Mokassins</strong> sind zum Beispiel eine gute Wahl. Dabei handelt es sich um weiche Schlupfschuhe aus Leder, die ohne Absatz auskommen. Der Schaft wird unter dem Fuß herumgeführt. Sie sind extrem leicht und luftig, aber wiederum aufgrund ihres weichen Wildleders und der dünnen Laufsohle nicht für weite Wege geeignet. Ihr Einsatz sollte sich einzig auf den Freizeitbereich konzentrieren &#8211; in der Geschäftswelt haben Mokassins nichts verloren. Für eine lange Autofahrt indes eignen sie sich perfekt und dürfen auch gerne barfuß getragen werden.</p>
<p>Quasi eine Weiterentwicklung des Mokassins ist der <strong>Loafer</strong>. Dieser wohl bekannteste Schlupfschuh hat seit seiner Erfindung zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den USA einen festen Platz in der Männermode. Zuerst wussten die Studenten die bequeme Leichtigkeit des Loafers zu schätzen, später folgte der Rest der Männerwelt. Bei uns ist er noch vornehmlich ein reiner Freizeitschuh bekannt, in den USA, Japan und Italien wird er in der schwarzen Ausführung jedoch auch gerne zu geschäftlichen Anlässen getragen. Warum sollten wir da nicht folgen?</p>
<p><strong>Wer Turnschuhe vermisst, der greife zu Edelsneakern</strong></p>
<div id="attachment_1358" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1358" title="Bootsschuh" src="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/bootsschuh-300x201.jpg" alt="Als Schuh für das Boot entwickelt, mittlerweise auch auf dem Festland zu Hause" width="300" height="201" /><p class="wp-caption-text">Als Schuh für das Boot entwickelt, mittlerweise auch auf dem Festland zu Hause</p></div>
<p>Ein weiterer klassischer Freizeit- und Sommerschuh ist der <strong>Bootsschuh</strong>. Charakteristisch ist das um den Schaft laufende Lederband, das eine rasche Anpassung der Weite des Schuhs garantiert und seine Kautschuksohle mit dem obligatorischen Messerschnittprofil. Die Schuhe sind längst auf dem Festland angekommen und hier äußerst beliebt. Gerne können sie auch barfuß getragen werden.</p>
<p>Wer dem Turnschuhalter bereits entwachsen ist und diese doch ein klein wenig vermisst, dem kann durch sogenannte <strong>Edelsneaker</strong> geholfen werden. Diese entsprechen in Haltbarkeit und Formstabilität rahmengenähten Schuhen und haben mit den gemeinen Straßensportschuhen wenig gemeinsam. Gerade aktuell zum Start der Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika haben zum Beispiel Emporio Armani und Pantofola d´Oro äußerst elegante Exemplare auf den Markt gebracht.</p>
<p>Wer zu diesen Schuhen kurze Hosen tragen möchte, der greift am besten auf Schlüpflinge zurück. Diese Socken enden am Knöchel und sind im Idealfall nicht zu sehen.</p>
<p>Einen schönen Sommer wünscht Shoepassion!</p>
<p><em>Der Artikel stammt aus der Feder von <a title="www.shoepassion.de" href="http://www.shoepassion.de" target="_self">Shoepassion Herrenschuhe</a>. In ihren Gastbeiträgen gibt Shoepassion einen Einblick in die Welt der Herrenschuhe. Shoepassion bietet eine eigene hochwertige Herrenschuh-Kollektion an.</em></p>
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		<title>Business-Etikette für China</title>
		<link>http://www.albert-kreuz.de/blog/businessetikette/business-etikette-china.html</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 12:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ameinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businessetikette]]></category>
		<category><![CDATA[Businesskleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Begrüßung]]></category>
		<category><![CDATA[Businessetikette in China]]></category>
		<category><![CDATA[Businesskleidung in China]]></category>
		<category><![CDATA[chinesische Gepflogenheiten]]></category>
		<category><![CDATA[chinesische Tischsitten]]></category>
		<category><![CDATA[Verbeugen bei Begrüßung]]></category>
		<category><![CDATA[Visitenkarte]]></category>

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		<description><![CDATA[China ist für Deutschland ein wichtiger Geschäftspartner. Das Land in Fernost kann auf eine sehr lange kulturelle Tradition zurückschauen, die heute noch bei geschäftlichen Gepflogenheiten ihre Gültigkeit besitzt. Deutsche Geschäftsleute sollten sich gut für ihre Reise nach China vorbereiten. Freundlichkeit und Höflichkeit sind das A und O einer erfolgreichen Geschäftsverhandlung mit Chinesen. Niemals sollten chinesische Partner in Verlegenheit gebracht werden. Businessetikette für China gibt Ihnen einen Einblick über Begrüßung, Kommunikation und Tischkultur in Fernost.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1322" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.flickr.com/photos/architectural-design/3059125285/"><img class="size-medium wp-image-1322 " title="shanghai downtown geschaeftsviertel" src="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/shanghai-downtown-geschaeftsviertel-300x269.jpg" alt="Businessetikette in China – was gibt es zu beachten? © uniquebuildings, pixelio" width="300" height="269" /></a><p class="wp-caption-text">Businessetikette in China – was gibt es zu beachten? © uniquebuildings, pixelio, www.pixelio.de</p></div>
<p>China – das geheimnisvolle Land öffnet sich seit einigen Jahren für die „freie Marktwirtschaft“. Doch so frei ist sie gar nicht, diese Marktwirtschaft, wie eine Klientin, die mit einem chinesischen Unternehmer verheiratet ist, mir verriet.</p>
<p>Nur wer über eine langjährige erfolgreiche Laufbahn im Behördensystem der chinesischen Verwaltung und Regierung verfügt, hat auch die Chance eines der vielen „freien“ Unternehmen zu „pachten“. So ist nämlich das chinesische System aufgebaut. Ein hoher Beamter pachtet eine Firma und leitet sie selbständig.</p>
<p>Bestechung ist an der Tagesordnung. <span id="more-1321"></span>Und ehe man zu einer geschäftlichen Vereinbarung kommt, hat man bereits ein Vermögen an Bestechungsgeldern investiert. Da der Erfolg einer Unternehmung sehr eng an den Erfolg eines führenden Beamten der jeweiligen Provinz gekoppelt ist, ist es nicht verwunderlich, dass jedes Mal, wenn die Regierung wechselt, ebenso die Entourage der Führungsriege ausgewechselt wird. Das bedeutet für die Beteiligten in der Wirtschaft dann: Neues Geld investieren in Bestechung, um neue „Bande“ zu schaffen und zu festigen.</p>
<p><strong>Begrüßung und Anrede</strong></p>
<p>Die Chinesen beugen sich bei der Begrüßung 40 Grad nach vorne und halten dabei bereits ihre Visitenkarte mit beiden Händen und Schrift nach vorne zum Gast. Zeigen Sie Respekt – das gilt bereits bei der Kontaktaufnahme. Halten Sie eine ausreichende Anzahl an Visitenkarten bereit – auf der einen Seite auf Englisch oder Deutsch, auf der anderen auf Chinesisch bedruckt. In den meisten Fällen steht in China der Nachname vor dem Vornamen. Können Sie diese nicht unterscheiden, fragen Sie nach.</p>
<p>Verhandlungen beginnen mit einem leichten Händedruck und einer gleichzeitigen Verbeugung. In China wird jede einzelne Person begrüßt. Versuchen Sie immer Ihren chinesischen Geschäftspartner mit seinem richtigen Namen anzusprechen. Um es Ihnen  leichter zu machen, verwenden die Chinesen häufig englische Vornamen statt ihren chinesischen.</p>
<p><strong>Kommunikation – Einladungen und Tischgespräche</strong></p>
<p>Der Chinese ist eine Mimose und sehr gefallsüchtig, heißt es. Familiäre Bindungen sind ihm heilig und er fühlt sich sehr eng mit allen seinen Lieben verbunden. Diese Lieben werden dann im Laufe der Zeit an strategisch und taktisch sinnvollen Positionen eingesetzt.</p>
<p>Wenn nun ein westlicher Geschäftsmann sich beispielsweise mit einem Chinesen zum Essen verabredet, in der Hoffnung, bei dieser Gelegenheit auch Geschäftliches besprechen zu können, wird sich der Geschäftsmann aus dem Westen wundern. Zum einen ist es ganz und gar üblich, dass der Chinese Freunde zum Geschäftsessen mitbringt, die er unterwegs getroffen und spontan eingeladen hat. Zum anderen wird sich der Sekretär ebenso wie der Chauffeur mit an den Tisch setzen. Das verzwickte dabei: Für einen Außenstehenden ist es (fast) nicht möglich herauszufinden, wer der Chef und wer der Untergebene ist. Lediglich, wenn ein Beteiligter den Satz mit: „Der Herr Direktor möchte wissen…“ beginnt, zeigt das dem deutschen Geschäftspartner, der Redner ist es schon mal nicht.</p>
<p>Gespräche bei Tisch sollten tunlichst keine Vergleiche der Kulturen beinhalten. Ist der Chinese doch der Überzeugung, der Gipfel der Schöpfung zu sein. Seine Kultur ist die älteste und nach chinesischer Meinung die am weitesten entwickelte. Eine Redewendung sagt: „Wir sind am Körper nicht behaart, wir sind keine Affen!“ Der Chinese ist überzeugt, in der kulturellen Hierarchie über den Westlern zu stehen und so verhält er sich auch.</p>
<p>Tischgespräche, die beim Chinesen Anklang finden, drehen sich zum Beispiel immer wieder um Bildung für die Jugend – dies ist ihnen sehr wichtig. Wie überall auf der Welt – aber in China ganz besonders – ist es ratsam, keinerlei Kritik am Regime laut werden zu lassen oder ungebetene Ratschläge zu erteilen. Schneller können Sie sich Ihre Geschäftsanbahnung nicht verderben.</p>
<p>Hat es aber einem Chinesen gut geschmeckt und hat er sich wohl gefühlt bei Tisch, ist das ein enormer Vorteil!</p>
<p><strong>Essen und Trinken</strong></p>
<p>Grundsätzlich gilt der Chinese als Genussmensch, der gerne in großer Runde tafelt. Vorsicht also, wenn Sie zu einem gemeinsamen Essen eingeladen werden! Tun Sie sich nur langsam und kleine Portionen auf den Teller; es folgen meist sehr viele Gänge. Der chinesische Geschäftsmann weiß, dass Europäer nicht alle chinesischen Speisen vertragen. Selbst innerhalb Chinas ist bekannt, dass Szechuan extrem scharf kocht. Es wird also niemand etwas dabei finden, wenn Sie sich eine Schale mit klarem Wasser zu Ihrem Essen bestellen und die einzelnen Happen mit den Stäbchen aufnehmen und in diesem Schälchen waschen, ehe Sie sie essen.</p>
<p><strong>Businesskleidung </strong></p>
<p>In China gelten ähnliche Regeln bei der Businesskleidung wir bei uns. Besonders beim Erstkontakt sollten Sie sich daran halten: der Herr trägt Anzug, Hemd und Krawatte – die Dame sollte auch mit einem Hosenanzug bekleidet sein, wenig Haut zeigen und immer geschlossenes Schuhwerk tragen.</p>
<p><strong>Tabus</strong></p>
<p>Ein absolutes NO-NO ist ein Schneuzen oder Niesen bei Tisch! Dies wird als äußerst unhygienisch und abstoßend empfunden.</p>
<p>Abschließend bleibt zu sagen, dass Geschäftspartnerschaften mit China für Sie viel Aufwand in Form von Energie und Geld bedeuten. Doch hat man sich mit einem Chinesen geschäftlich gefunden, ist dies eine äußerst produktive und enge Partnerschaft.</p>
<p><em><a href="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/logo_mit_zusatz_Emailversion2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1140" title="MOVES consulting" src="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/logo_mit_zusatz_Emailversion2.jpg" alt="MOVES consulting" width="98" height="58" /></a><a href="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Kornelia-Epping-MOVES-consulting-Geschäftsführung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1138" title="Kornelia Epping MOVES consulting Geschäftsführung" src="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Kornelia-Epping-MOVES-consulting-Geschäftsführung.jpg" alt="Kornelia Epping MOVES consulting Geschäftsführung" width="112" height="144" /></a>Kornelia Epping ist Inhaberin von </em><a title="MOVES consulting,  Spezialist für Expats" href="http://www.moves.co.at/" target="_blank">MOVES consulting</a><em>, dem Spezialisten für erfolgreiche und glückliche Expats. Das Unternehmen bietet Geschäftsleuten und ihren Familien mehrere Bausteine*, um sich auf die neuen Herausforderungen im Ausland vorzubereiten. Mit Wissen, Unterstützung und Kontakten am neuen Aufenthaltsort erhalten die Expats Unterstützung in der Vorbereitungszeit oder on-the-job während des Auslandsaufenthaltes. Sie lernen bei MOVES consulting ihre Handlungsspielräume und sozialen Ressourcen zu erweitern. So wird der neue Arbeitsplatz bzw. das neue Lebensumfeld schneller und reibungsloser zur ihrer neuen Heimat. Die drei Säulen* für den erfolgreichen Auslandsaufenthalt sind Relocation Management, Interkulturelles Training und Interkulturelles Coaching.</em></p>
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		<title>Im Persönlichkeits- und Stiltest: Dr. Josef Ackermann, Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank AG</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ameinhold</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutsche Bank-Chef]]></category>
		<category><![CDATA[dunkelblauer Einreiher]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Ackermann]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidungsstil der Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Manager des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Manager]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.albert-kreuz.de/blog/?p=1271</guid>
		<description><![CDATA[Josef Ackermann gilt als Enfant Terrible der Bankenwelt. Er ist einer der umstrittensten und erfolgreichsten Manager. In Manager-Ranking der Wirtschaftswoche belegte er letztes Jahr Platz 5. Sein Auftreten wie seine Kleidung sind souverän und überzeugend. Dunkelblauer Einreiher mit farblich passendem Hemd und Krawatte - dazu gute Qualität und perfekter Schnitt - sind sein Markenzeichen. Das verschmitzte Lächeln gibt es gratis dazu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1273" class="wp-caption alignleft" style="width: 306px"><a href="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/joseph-ackermann-deutsche-bank.JPG"><img class="size-full wp-image-1273" title="josef ackermann deutsche bank" src="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/joseph-ackermann-deutsche-bank.JPG" alt="Josef Ackermanns Kleiderstil ist zurückhaltend, aber stilvoll. Seine Lieblingsfarbe ist Blau. © World Economic Forum, flickr" width="296" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Josef Ackermanns Kleiderstil ist zurückhaltend, aber stilvoll. Seine Lieblingsfarbe ist Blau. © World Economic Forum, flickr</p></div>
<p>Dr. Josef Ackermann gehört sicher zu den umstrittensten Top-Managern Deutschlands. Nicht nur seine Unternehmenspolitik steht häufig in der Kritik, sondern auch seine guten Beziehungen zur Politik-Elite. Sein <a title="Griechenland-Diskussion" href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/5/4/iptc-bdt-20100504-508-24731626xml" target="_blank">neuester Coup</a>: weitere Kreditlinien für das hochverschuldete Griechenland. Der Schweizer Bankmanager ist in den Augen der WiWo-Leser ehrgeizig, kompetent,  wird aber auch strategisch überschätzt. Sein Business-Still zeichnet sich durch Strategie- und Wachstumskompetenz (1,75) sowie Risiko- und Kostenmanagement (2.0) aus. Das brachte ihn 2009 im <a title="Manager des Jahres 2009, manager magazin" href="http://www.wiwo.de/karriere/galerien/manager-ranking-2009-739/1/managerranking-2009.html" target="_blank">Manager-Ranking der WirtschaftsWoche</a> auf Platz 5.</p>
<p><strong>Was macht seine Persönlichkeit in Noten aus?</strong></p>
<ul>
<li> Überzeugungskraft und Relationship Management 1,63</li>
<li> Durchsetzungsvermögen 1,69</li>
<li> Souveränität und Optimismus 1,75</li>
<li> Management- und Führungsvorbild 2,44</li>
<li> Glaubwürdigkeit und Wertehaltung 2,63</li>
</ul>
<p><strong>Stilvoller Auftritt in einer konservativen Branche</strong></p>
<p>Sind Ackermanns Business-Strategien und sein öffentliches Auftreten auch umstritten, so weiß sich der Deutsche Bank-Chef durchaus stilvoll zu kleiden. Er gehört seit Jahren zu den bestangezogenen Persönlichkeiten Deutschlands. Seine Auftritte sind also auch optisch überzeugend und souverän. 2008 kam er beim Wettbewerb „Best Dressed-Manager“ von Capital erstmals unter die Top 10 der &#8220;gutbetuchten&#8221; Wirtschaftsbosse in Deutschland. Und die Jury beim Mode-Ranking von Men’s Health meinte zu Ackermanns Business-Stil: „Im Banken-Business erwartet man eigentlich textile Lange­weile. Doch Ackermann gibt jedem Tag seinen stilistischen Guten-Morgen-Kuss.“ Das brachte ihm in der Kategorie „Business“ den ersten Platz ein.</p>
<p>Die Bankenbranche ist bekannt für ihren konservativen zurückhaltenden Businessstil, den auch der Schweizer vertritt:  Stets in dunkelblauen Einreihern, jedoch aus besten Stoffen gefertigt. Seine Anzüge stehen für Unaufdringlichkeit und Beständigkeit. Dazu trägt er hellblaue oder weiße Hemden und meist eine blaue Krawatte. Die Farben sind alle aufeinander abgestimmt – die Gesamterscheinung wirkt durch die gute Qualität und den perfekten Schnitt der Anzüge jedoch nicht langweilig. Sein oft verschmitztes Lachen und die graumelierten Haare nehmen seinem Businessdress zudem die Strenge.</p>
<p>Haben Sie einen Stilfavoriten unter den DAX-Managern? Wenn ja, welchen und warum? Was macht für Sie einen stilvollen Top-Manager aus?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Unten drunter trage ich ALBERT KREUZ“</title>
		<link>http://www.albert-kreuz.de/blog/businesskleidung/%e2%80%9ebusinessunterwaesche-albert-kreuz%e2%80%9c.html</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 13:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ameinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businesskleidung]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fanpage ALBERT KREUZ]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftskleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Herrenunterhemd]]></category>
		<category><![CDATA[Herrenunterwäsche]]></category>
		<category><![CDATA[Maßkleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Schleife]]></category>

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		<description><![CDATA[Steve Gladis ist ein überzeugter Kunde der Marke ALBERT KREUZ. Wie er die Marke ALBERT KREUZ gefunden hat und warum er sich für das Herrenunterwäsche-label entschieden hat, erzählt er im Interview von ALBERT KREUZ. Steve Gladis ist außerdem Schleifen-Träger, damit möchte er bei seinen Kudnen in Erinnerung bleiben und sich von anderen  Versicherungsagenten und Schlipsträgern abheben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1255" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1255  " title="201005061" src="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/201005061-300x277.jpg" alt="Steve Gladis trägt Schleife" width="300" height="277" /><p class="wp-caption-text">ALBERT KREUZ Kunde Steve Gladis trägt Querbinder</p></div>
<p>Steve Gladis ist einer von unseren über 2.000 Kunden. Und einer unserer Fans auf <a title="Facebook ALBERT KREUZ" href="http://www.facebook.com/reqs.php#%21/pages/ALBERT-KREUZ/10150101479455361?ref=ts" target="_blank">Facebook</a>. Beruflicher Aufstieg bedeutete für ihn auch ein Umdenken bei seinem Outfit. Der „Grunge-Look“ (T-Shirt, Jeans, Sneakers) wich Anzug und Hemd. Nun fehlte noch das passende darunter – ein ergrautes T-Shirt sollte es nicht mehr sein. So kam er nach einer Suche im Internet auf ALBERT KREUZ und ist seither von der Marke überzeugt. Warum? Das sagte er uns in einem Vier-Augen-Gespräch während eines Fotoshootings.<span id="more-1247"></span></p>
<p><strong>ALBERT KREUZ: Sie waren einer der ersten Fans von ALBERT KREUZ auf Facebook und stehen dort im Regen Kontakt mit ALBERT KREUZ.  Wie sind Sie auf die Marke ALBERT KREUZ aufmerksam geworden?</strong></p>
<p><strong>S. Gladis:</strong> Ich bin vor gut einem Jahr in die Nähe von Berlin, den sogenannten Speckgürtel gezogen. Gleichzeitig habe ich mich im Job verbessert und wollte nun auch mein äußeres Erscheinungsbild meinem Karriereschritt anpassen. Nach längerem Überlegen habe ich mir eine Maßschneiderei gesucht und mir Maßkleidung anfertigen lassen. Kurz darauf stellte ich fest, dass ein ausgegrautes T-Shirt ein ungeeignetes &#8220;Unterhemd&#8221; ist; ich wollte keine Zeit vertun und wegen Unterhemden die Läden abklappern also habe ich gegoogelt. Und Ihr Unternehmen gefunden. Ich fand den Webauftritt sympathisch, also habe ich bestellt. Vom ersten Kauf an war (und bin ich noch immer) überrascht und überzeugt von Ihren Produkten. Auch wenn ich kaum einen Vergleich habe – den will ich auch nicht. Ich bin zufrieden.</p>
<p>Der Schritt zum &#8220;Fan&#8221; auf Facebook kam etwas später, ich hatte mich gerade frisch dort angemeldet. Nun wollte ich auch auf Facebook zeigen, welche Konsequenz &#8220;Stil&#8221; für mich bedeutet. Ihre Marke klingt gut, das Logo sieht gut aus, ich finde, damit kann ich mein Profil gerne zieren. Psychologen würden mir wahrscheinlich sagen, Ihre Marke bewirbt mein Ego. Ich enthalte mich dieser Diskussion&#8230; So kann ich mich von meinen Nachbarn etwas abheben; die tragen Maßhemden beim Grillen, viel zu toppen gibt es da nicht. Außer beim &#8220;Drunter&#8221;. Und wie sollte man das im Alltag zeigen, wenn nicht im heißdiskutierten &#8220;Web 2.0&#8243;.</p>
<p>Aber es hat auch einen anderen Grund, warum ich &#8220;Fan&#8221; geworden bin. Bald habe ich festgestellt, dass Ihr Firmensitz in meiner Wahlheimatstadt liegt, also gebietet es schon der Lokalpatriotismus, dass ich Sie unterstütze. Auch über Facebook. Und so meine Freunde auf Ihre Marke aufmerksam zu machen und mein Feedback zu geben.</p>
<p><strong>ALBERT KREUZ: Tragen Sie schon lange Schleife? Wie hier auf <a title="Facebook ALBERT KREUZ" href="http://www.facebook.com/reqs.php#%21/album.php?aid=410984&amp;id=10150101479455361&amp;ref=mf" target="_blank">Facebook</a>? Dann dürfte für Sie der neue Service – Maßkonfektion für Schleifen, Krawatten, Einstecktücher und Schals genau das Richtige sein?</strong></p>
<p><strong>S. Gladis: </strong>Ich werde den Service auf die Probe stellen, gerade was Krawatten angeht. Passende, konventionelle Binder habe ich wie erwähnt nicht. Bauchumfang und Körperlänge sind bei mir nicht mustergültig. Das geht bestimmt vielen Kollegen so; aber die sehe ich dann oft mit zu kurzen Krawatten. Aber zu einem &#8220;genau das Richtige&#8221; lasse ich mich zu diesem Zeitpunkt noch nicht hinreißen.</p>
<p><strong>ALBERT KREUZ: Junge Leute bevorzugen doch eher Krawatte als Schleife. Wie konnte der Querbinder Sie überzeugen?</strong></p>
<p><strong>S. Gladis:</strong> Wie ich schon erklärt habe, ist mein &#8220;Stilwandel&#8221; recht frisch; und in der erwähnten Nachbarschaft ist es auch mit dem neuen Stil schwer, sich abzusetzen. Eine Schleife hilft, nicht im Alltagsbrei unterzugehen. Sie hilft mir auch im Job; zumindest erinnern sich Kunden bzw. Interessenten eher an mich, als an die Mitbewerber. Ein weiterer Vorteil: Die Schleife ist nicht zu kurz, wie die meisten Krawatten von der Stange. Und beim Grillen hängt sie nicht so schnell im Feuer. (Spaß am Rande; zum Grillen bleibe ich beim T-Shirt. Mir egal, was die Nachbarn denken.)</p>
<div><strong>ALBERT KREUZ: Sie haben sich auch schon selbst als <a title="Facebook ALBERT KREUZ" href="http://www.facebook.com/reqs.php#%21/topic.php?uid=10150101479455361&amp;topic=13596" target="_blank">(Schleifen-)Model für ALBERT KREUZ angeboten</a>. Die Zeitschrift Brigitte hat als erstes Modemagazin die Kampagne „Ohne Models“ gestartet und ist sehr erfolgreich damit. Sollte sich ALBERT KREUZ dies zum Vorbild nehmen? Und seine Produkte von den Kunden präsentieren lassen?</strong></div>
<p><strong>S. Gladis: </strong>Diese Frage sollten Sie eher einem Marketingberater stellen. Meine Meinung ist: Ja! Viele Kollegen und Mitbewerber sind für Ihre Größe etwas zu schwer, also das Gegenteil von Ihrem Model. Andere haben athletische Figuren. Und offenbar passen Ihre Produkte auf alle Körperformen. Warum sollten Sie das nicht auch so darstellen?</p>
<p>Für mich war das Shooting bei Ihnen sehr unterhaltsam und lehrreich, die halbe Stunde war gut &#8220;investiert&#8221;. Das ist wie mit der Marke &#8220;FUBU&#8221;, also eine ganz andere Art von Markentreue: Identifizierung mit der Marke. Sie und die Kunden schlagen mehrere Fliegen mit einer Klappe: Die Kunden wissen genau, was sie kaufen und Sie haben ein mächtiges Marketingpotential.</p>
<p><strong>ALBERT KREUZ: Was ist Ihr Kleidungsstil? Wie fühlen Sie sich gut angezogen für Ihren Arbeitsalltag?</strong></p>
<p><strong>S. Gladis:</strong> Schwarze Lederschuhe. Schwarze Brax- oder Cardin-Jeans. Stahlblaues, langärmeliges Maßhemd mit geknöpfter Doppelmanschette mit Monogramm, einer Brusttasche und Kentkragen. Dunkles Maßjacket mit stahlblauem Innenfutter. Je nach Anlass ggf. auch Poloshirt in schwarz oder stahlblau. Dazu am liebsten (ganz ehrlich) Ihre Socken <a title="ALBERT KREUZ Herrensocken" href="http://www.albert-kreuz.de/Herren-Bekleidung/Beinbekleidung/Business-Socken/Die-Feine-Business-Socken.html" target="_blank">&#8220;die Feine&#8221;</a>, Ihre Trunk-Shorts<a title="ALBERT KREUZ Herrenunterwäsche" href="http://www.albert-kreuz.de/Herren-Bekleidung/Unterhosen/Retro-Shorts-Pants/" target="_blank"> &#8220;Sylt&#8221;</a> und ein ärmelloses Unterhemd <a title="ALBERT KREUZ Herrenunterhemd &quot;Stuttgart&quot;" href="http://www.albert-kreuz.de/Serien-Material/Stuttgart-Micromodal-Elastan/Herren-Unterhemd-V-Ausschnitt-ohne-Arm-Stuttgart-weiss.html" target="_blank">&#8220;Stuttgart&#8221;</a>. Das klappt auch meistens, nur bei den Socken reicht der Bestand noch nicht; da greife ich dann zu H&amp;M. Als Abschluss eine Schleife aus Ihrem Haus, aber nur vereinzelt. Bei Messeauftritten, Vorträgen oder wenn mir danach ist.<br />
Alle Kleidungsstücke passen gut; ich kann also auch längere Zeit im Auto sitzen, zur Not auch mal schwere Sachen ins Auto laden, mein Kind auf den Schultern tragen, etc. ohne, dass danach das Unterhemd herausguckt oder ähnliches.</p>
<p><strong>ALBERT KREUZ: Wenn das keine Werbung für uns ist. Herzlichen Dank für das kurzweilige Gespräch. Gerne möchten wir andere unserer Kunden dazu einladen, sich auf unserem Blog vorzustellen und uns ihre Meinung zu ALBERT KREUZ zu sagen – auch Kritik ist durchaus willkommen. Nur so verstehen wir, was unsere Kunden wirklich wollen.</strong></p>
<p><em>Steve Gladis ist nicht nur ein Kunde von ALBERT KREUZ, sondern er gehört zu der Zielgruppe, die ALBERT KREUZ als Modemarke anspricht: Geschäftsmänner, die aus beruflichen Gründen dezent und doch stilsicher gekleidet sein möchten. Steve Gladis leitet eine Versicherungsagentur der AXA und betreut Kunden bei Wert- und Kapitalmanagement, finanzieller Absicherung, Altersvorsorge und Sachversicherungen. Seine Freizeit verbringt er mit seiner Familie, an der frischen Luft und/oder in einem seiner Ehrenämter. Wenn es die Zeit erlaubt, hilft er Freunden bei der Gestaltung von Werbe- oder Drucksachen.</em></p>
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		<item>
		<title>Im Persönlichkeits- und Stiltest: Wolfgang Mayrhuber, Vorstandsvorsitzender Lufthansa AG</title>
		<link>http://www.albert-kreuz.de/blog/businesskleidung/wolfgang-mayrhuber-stil.html</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 13:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ameinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businesskleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Lufthansastreik]]></category>
		<category><![CDATA[Manager des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Stil und Dresscode der Top-Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Mayrhuber]]></category>

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		<description><![CDATA[Manager des Jahres, Wolfgang Mayrhuber, Lufthansastreik, Stil und Dresscode der Top-Manager,   ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1173" class="wp-caption alignleft" style="width: 207px"><a href="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/WolfgangMayerhuber.jpg"><img class="size-medium wp-image-1173" title="Wolfgang Mayrhuber, Vorstandsvorsitzender Lufthansa AG" src="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/WolfgangMayerhuber-197x300.jpg" alt="Sympathisch und kompetent: Wolfgang Mayrhuber, Vorstandsvorsitzender Lufthansa AG © Lufthansa AG" width="197" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Sympathisch und kompetent: Wolfgang Mayrhuber, Vorstandsvorsitzender Lufthansa AG © Lufthansa AG</p></div>
<p>Wolfgang Mayrhuber ist Lufthansa. Der Top-Manager arbeitet seit vier Jahrzehnten für das deutsche Luftfahrtunternehmen, seit 2003 ist er dessen Chef. Ende 2010 gibt er den Chefsessel frei, bis dahin warten noch schwere Zeiten auf ihn. Derzeit gibt es bei Lufthansa  starke Turbulenzen – schon seit längerem steht Lufthansa wegen ihrer Gewerkschaftsstreiks in den Schlagzeilen, nun erhält Mayrhuber weitere Kritik von den eigenen Mitarbeitern. Sie werfen ihm vor, mit seinem Sparprogramm die Rolle des Unternehmens als Premium-Airline zu gefährden – wie der <a title="Lufthansa Mitarbeiter kritisieren Chef" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,688587,00.html" target="_blank">Spiegel aktuell berichtet</a>. Im <a title="Manager des Jahres 2009, WiWo" href="http://www.wiwo.de/karriere/galerien/manager-ranking-2009-739/1/managerranking-2009.html" target="_blank">Manager-Ranking der WirtschaftsWoche</a> belegt der Wolfgang Mayrhuber einen stabilen vierten Platz.</p>
<p>Er besitzt in den Augen der Jury Business-Kompetenzen in Corporate Governance und Compliance,  sowie Strategie und Wachstum. Beim ersten Kompetenzfeld belegt er  im Vergleich zu den anderen Top-Managern den zweiten Platz. <span id="more-1172"></span>Die Leser des Wirtschaftsmagazins halten den Lufthansa-Chef für vertrauenswürdig, kompetent und strategisch. Nicht die schlechtesten Eigenschaften, die ein Manager haben kann.</p>
<p><strong>Was macht seine Persönlichkeit in Noten aus?</strong></p>
<ul>
<li> Souveränität und Optimismus 1,88</li>
<li> Management- und Führungsvorbild 1,93</li>
<li> Durchsetzungsvermögen 2,13</li>
<li> Überzeugungskraft und Relationship Management 2,13</li>
<li> Glaubwürdigkeit und Wertehaltung 2,27</li>
</ul>
<p><strong>Wie sieht es aber nun mit der Businesskleidung des Managers aus? Welchen Stil bevorzugt er? Wie ist sein Auftreten?</strong><br />
Man liest über Wolfgang Mayrhuber, dass er früher gerne seine Unternehmenszugehörigkeit mit einem Fliegerschlips demonstrierte, allerdings selten bei offiziellen Auftritten, weil sein Vorgänger Jürgen Weber stets dieses Modell wählte. 2003 ist er nach einer <a href="http://www.wiwo.de/lifestyle/ackermann-und-fielmann-sind-die-schoensten-manager-330096/">Umfrage</a> zu einem der attraktivsten deutschen Manager gewählt worden. Er teilte sich Platz 3 mit Heinrich von Pierer. Der gebürtige Österreicher wirkt distinguiert, sein graumeliertes, leicht gewelltes Haar lässt ihn weicher und sympathisch wirken. Die Brille ist durch ihre ungefassten Gläser dezent und trägt nicht auf. Mayrhuber bevorzugt dunkelgraue, gut geschnittene Anzüge, die seinen schlanken Körperbau unterstreichen. Er wirkt in seiner Kleidung so dynamisch wie sein Unternehmen. Auf Fotos zeigt er sich immer gut gelaunt und unternehmensnah. Was neben eleganter Krawatte nie fehlen darf: der Firmen-Pin.</p>
<p>Haben Sie einen Stilfavoriten unter den DAX-Managern? Wenn ja, welchen und warum? Was macht für Sie einen stilvollen Top-Manager aus?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie geizig sind Sie bei Ihrer Businesskleidung?</title>
		<link>http://www.albert-kreuz.de/blog/businesskleidung/manager-businesskleidung.html</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 13:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ameinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businesskleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Businesskleidung der Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Tillessen]]></category>
		<category><![CDATA[Manager zeigen schlechten Stil bei Businesskleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Maßkleidung]]></category>
		<category><![CDATA[schlecht sitzende Anzüge von Managern]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhe nach Maß]]></category>

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		<description><![CDATA[Businesskleidung der Manager, schlecht sitzende Anzüge von Managern, Manager zeigen schlechten Stil bei Businesskleidung, Carl Tillessen, Maßkleidung, Schuhe nach Maß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Carl Tillessen, Berliner Designer, nimmt im Manager Magazin die deutschen Manager und Führungskräfte modisch unter die Lupe und stellt fest, dass ihre Businesskleidung oft zu wünschen übrig lässt. Sie selber fliegen Business-Class, steigen in teuren Hotels ab und lassen sich von ihrem Unternehmen ihren Status etwas kosten. Aber in Sachen Businesskleidung hört ihr Machtgehabe auf<span id="more-1168"></span>, dann wenn es heißt, selbst ins sich zu investieren. „und das ist einfach schlechter Stil“, wie wir im <a title="Manager Magazin, Businesskleidung der Manager" href="http://www.manager-magazin.de/life/mode/0,2828,681823,00.html" target="_blank">Manager Magazin lesen können</a>.</p>
<p>Carl Tillessen kritisches Fazit lautet daher auch: „Durch schäbige Businesskleidung manifestiert sich ein wirklich bedenklicher Mangel an Identifikation mit der eigenen Arbeit und mit dem eigenen Unternehmen. Lassen Sie es mich auf folgende, einfache Formel bringen: Ein Mann, der für seine Anzüge weniger ausgibt, als sein Unternehmen für die monatlichen Leasingraten seines Dienstwagens, der hat nicht nur seinen Dienstwagen nicht verdient, sondern der hat auch seinen Job nicht verdient.“</p>
<p>Dabei müssen auch Manager nicht tief in die eigene Tasche greifen, um  ihrem Status entsprechend gekleidet zu sein: <a title="Maßkleidung" href="http://www.albert-kreuz.de/blog/in-eigener-sache/berliner-massmode-empfiehlt-albert-kreuz.html" target="_blank">Maßkleidung</a> und <a title="Schuhe nach Maß, shoepassion" href="http://www.albert-kreuz.de/blog/accessoires/onlineshop-herrenschuhe.html" target="_blank">gutem Schuhwerk</a> sieht man ihren Wert an, der oft über dem gezahlten liegt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Businesswaffe Krawatte?</title>
		<link>http://www.albert-kreuz.de/blog/businesskleidung/businesswaffe-krawatte.html</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 13:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ameinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businesskleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Christine Bauer-Jelinek]]></category>
		<category><![CDATA[Die geheimen Spielregeln der Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Dresscode Krawatte]]></category>
		<category><![CDATA[FTD]]></category>
		<category><![CDATA[Krawatte gehört zur Business-Uniform]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.albert-kreuz.de/blog/?p=1143</guid>
		<description><![CDATA[Dresscode Krawatte, Businesskleidung, Krawatte gehört zur Business-Uniform, Die geheimen Spielregeln der Macht, FTD, Christine Bauer-Jelinek]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1144" class="wp-caption alignleft" style="width: 305px"><a href="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Krawatte_Businesspower.JPG"><img class="size-medium wp-image-1144" title="Krawatte, Business-Outfit " src="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Krawatte_Businesspower-295x300.jpg" alt="Krawatte gehört zum Business-Outfit des 21. Jahrhunderts © istockphoto" width="295" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Krawatte gehört zum Business-Outfit des 21. Jahrhunderts © istockphoto</p></div>
<p>In der <a title="FTD, Dresscode Krawatte" href="http://www.ftd.de/lifestyle/outofoffice/:krawatte-ja-oder-nein-schlips-doch-gar-nicht/50084479.html" target="_blank">Financial Times</a> war vor Kurzem ein interessanter Artikel über Business-Anlässe mit oder ohne Krawatte zu lesen. Überspitzt und humoristisch erzählt der Autor, wie er ohne Krawatte bei einem Business-Roundtable aufgetaucht ist, bei dem in der Einladung explizit „Business-Outfit“ erwünscht war. Da er jedoch Krawatten hasst, hat er die gute Beziehung mit dem Organisator aufs Spiel gesetzt und ist ohne Krawatte erschienen. In den Augen des Gastgebers ein Faux pax, der mit spitzen Bemerkungen und einem Brief („&#8230;Nächstes Mal mit Krawatte, oder Du kannst wieder nach Hause gehen.“) geahndet wurde.</p>
<p>Der Autor musste also feststellen, dass „&#8230;<span id="more-1143"></span>die Krawatte [...] ein mächtiges Stück Stoff [ist] : Zur Business-Uniform des Mannes gehört sie rätselhafterweise auch noch im 21. Jahrhundert. Und wer sich mit ihr anlegt, ist schnell draußen!“ Und so erliegt zu guter Letzt auch der Autor dem gesellschaftlichen Zwang und kauft sich doch noch eine Krawatte für zukünftige formelle Anlässe.</p>
<p>Sind Krawatten wirklich ein so wirksames gesellschaftliches Druckmittel? Zumindest in den konservativen Branchen gehört sie zur Business-Uniform dazu und geben den Trägern „gemeinschaftliche Power“ – wie die österreichische Autorin Christine Bauer-Jelinek in ihrem Bestseller „Die geheimen Spielregeln der Macht“ feststellt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie “casual” darf “Business casual” sein?</title>
		<link>http://www.albert-kreuz.de/blog/businesskleidung/business-casual.html</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 13:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ameinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Businesskleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Dresscodes]]></category>
		<category><![CDATA[Business casual]]></category>
		<category><![CDATA[Business Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Outfit]]></category>
		<category><![CDATA[karierte Hemden sind in]]></category>
		<category><![CDATA[modische Akzente setzen]]></category>
		<category><![CDATA[smart casual]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.albert-kreuz.de/blog/?p=1127</guid>
		<description><![CDATA[Business casual, smart casual, Businesskleidung, Business-Kleidung, Business-Outfit, modische Akzente setzen, karierte Hemden sind in]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1130" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/FilippaK_Businesscasual.JPG"><img class="size-medium wp-image-1130" title="Filippa K, Business casual" src="http://www.albert-kreuz.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/FilippaK_Businesscasual-180x300.jpg" alt="Zeigen Sie Profil bei ihrem Business-Outfit - Foto ©Filippa K." width="180" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Zeigen Sie Profil bei ihrem Business-Outfit - Foto ©Filippa K.</p></div>
<p>Haben Sie auch schon Einladungen bekommen, auf denen als Dresscode „Smart casual“  oder „Business casual“ erwünscht war? Und Sie haben sich gefragt, wie businesslastig muss meine Kleidung denn sein? Was steckt hinter den Begriffen und wie darf ich sie auslegen?</p>
<p>Die Begriffe „Smart Casual“ und „Business Casual“ geben Ihnen als Gast einen gewissen Spielraum. „Smart“ bedeutet „elegant“ und „schick“, „casual“ bedeutet „zwanglos“, „locker“, „lässig“. Sie sind also davon befreit, im dunklen Anzug zu kommen mit weißem Hemd und passender Krawatte. Aber Jeans sind auch nicht erwünscht. Richtig ist eine lockere, aber schicke Kleidung, bei der Sie durchaus <a title="Akzente setzen mit Accessoires" href="http://www.albert-kreuz.de/blog/accessoires/accessoires-krawatte-schleife.html" target="_blank">modische Akzente</a> setzen können. Im Wort „Business Casual“ steckt bereits ein Hinweis darauf, welche Kleidung gewünscht ist, nämlich, die, die Sie auch im Büro tragen. Das kann von Anzug  mit Krawatte bis zu Kombination gehen. Ganz, wie Ihr Firmen-Dresscode es empfiehlt.<span id="more-1127"></span><!--more--></p>
<h4>Traditioneller Business-Look</h4>
<p>Besonders in der Bankenwelt ist vom Vorstand bis zum Kundenberater dunkelblauer oder dunkelgrauer Anzug Pflicht. Hier findet man klassisch geschnittene Anzüge, elegante Hemden vorwiegend in den Farben Weiß und (Hell)blau sowie dezente Designs bei den Krawatten. Mit dem traditionellen Business-Look sind Sie immer passend gekleidet für Ihre Geschäftstermine oder auf Konferenzen. Ist die Farbwahl auch zurückhaltend, besticht Ihr Outfit durch Schnitt und perfekte Passform sowie dem qualitativ hochwertigem Material.</p>
<h4>Der moderne Business-Look</h4>
<p>Der moderne Business-Look lehnt sich an die Empfehlungen des traditionellen Business-Looks an, jedoch sind die Anzüge körperbetont, die Hemden tailliert, die Krawatten modern: schmal und auffälliger in Farbe und Muster. Hier können Sie durchaus auch die Krawatte für sich sprechen lassen. Noch passende Manschettenknöpfe dazu und Ihr Auftreten wirkt modisch elegant, ohne zu aufdringlich zu sein.</p>
<h4><strong>Der lockere Business-Look</strong></h4>
<p>Für ruhigere Tage im Büro oder etwas formellere Anlässe am Wochenende sind Sie mit einer Kombination gut beraten. Eine Chinohose und dazu ein elegantes dunkelblaues Sakko wirken modisch und trotzdem elegant. Kombinieren Sie diese beispielsweise mit einem <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1267349309923&amp;openMenu=1160644260786,1034065176818&amp;calledPageId=1034065176818&amp;listid=1034065176361">karierten Hemd</a>, was derzeit wieder stark in Mode ist. Oder einem unifarbenen Hemd und darüber einem eleganten Pullover bzw. Pullunder, bei dem Sie Farbakzente setzen können. Auch ein dunkler Rollkragenpullover hat durchaus seine Berechtigung im Business.</p>
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