
ALBERT KREUZ Kunde Steve Gladis trägt Querbinder
Steve Gladis ist einer von unseren über 2.000 Kunden. Und einer unserer Fans auf Facebook. Beruflicher Aufstieg bedeutete für ihn auch ein Umdenken bei seinem Outfit. Der „Grunge-Look“ (T-Shirt, Jeans, Sneakers) wich Anzug und Hemd. Nun fehlte noch das passende darunter – ein ergrautes T-Shirt sollte es nicht mehr sein. So kam er nach einer Suche im Internet auf ALBERT KREUZ und ist seither von der Marke überzeugt. Warum? Das sagte er uns in einem Vier-Augen-Gespräch während eines Fotoshootings.
ALBERT KREUZ: Sie waren einer der ersten Fans von ALBERT KREUZ auf Facebook und stehen dort im Regen Kontakt mit ALBERT KREUZ. Wie sind Sie auf die Marke ALBERT KREUZ aufmerksam geworden?
S. Gladis: Ich bin vor gut einem Jahr in die Nähe von Berlin, den sogenannten Speckgürtel gezogen. Gleichzeitig habe ich mich im Job verbessert und wollte nun auch mein äußeres Erscheinungsbild meinem Karriereschritt anpassen. Nach längerem Überlegen habe ich mir eine Maßschneiderei gesucht und mir Maßkleidung anfertigen lassen. Kurz darauf stellte ich fest, dass ein ausgegrautes T-Shirt ein ungeeignetes “Unterhemd” ist; ich wollte keine Zeit vertun und wegen Unterhemden die Läden abklappern also habe ich gegoogelt. Und Ihr Unternehmen gefunden. Ich fand den Webauftritt sympathisch, also habe ich bestellt. Vom ersten Kauf an war (und bin ich noch immer) überrascht und überzeugt von Ihren Produkten. Auch wenn ich kaum einen Vergleich habe – den will ich auch nicht. Ich bin zufrieden.
Der Schritt zum “Fan” auf Facebook kam etwas später, ich hatte mich gerade frisch dort angemeldet. Nun wollte ich auch auf Facebook zeigen, welche Konsequenz “Stil” für mich bedeutet. Ihre Marke klingt gut, das Logo sieht gut aus, ich finde, damit kann ich mein Profil gerne zieren. Psychologen würden mir wahrscheinlich sagen, Ihre Marke bewirbt mein Ego. Ich enthalte mich dieser Diskussion… So kann ich mich von meinen Nachbarn etwas abheben; die tragen Maßhemden beim Grillen, viel zu toppen gibt es da nicht. Außer beim “Drunter”. Und wie sollte man das im Alltag zeigen, wenn nicht im heißdiskutierten “Web 2.0″.
Aber es hat auch einen anderen Grund, warum ich “Fan” geworden bin. Bald habe ich festgestellt, dass Ihr Firmensitz in meiner Wahlheimatstadt liegt, also gebietet es schon der Lokalpatriotismus, dass ich Sie unterstütze. Auch über Facebook. Und so meine Freunde auf Ihre Marke aufmerksam zu machen und mein Feedback zu geben.
ALBERT KREUZ: Tragen Sie schon lange Schleife? Wie hier auf Facebook? Dann dürfte für Sie der neue Service – Maßkonfektion für Schleifen, Krawatten, Einstecktücher und Schals genau das Richtige sein?
S. Gladis: Ich werde den Service auf die Probe stellen, gerade was Krawatten angeht. Passende, konventionelle Binder habe ich wie erwähnt nicht. Bauchumfang und Körperlänge sind bei mir nicht mustergültig. Das geht bestimmt vielen Kollegen so; aber die sehe ich dann oft mit zu kurzen Krawatten. Aber zu einem “genau das Richtige” lasse ich mich zu diesem Zeitpunkt noch nicht hinreißen.
ALBERT KREUZ: Junge Leute bevorzugen doch eher Krawatte als Schleife. Wie konnte der Querbinder Sie überzeugen?
S. Gladis: Wie ich schon erklärt habe, ist mein “Stilwandel” recht frisch; und in der erwähnten Nachbarschaft ist es auch mit dem neuen Stil schwer, sich abzusetzen. Eine Schleife hilft, nicht im Alltagsbrei unterzugehen. Sie hilft mir auch im Job; zumindest erinnern sich Kunden bzw. Interessenten eher an mich, als an die Mitbewerber. Ein weiterer Vorteil: Die Schleife ist nicht zu kurz, wie die meisten Krawatten von der Stange. Und beim Grillen hängt sie nicht so schnell im Feuer. (Spaß am Rande; zum Grillen bleibe ich beim T-Shirt. Mir egal, was die Nachbarn denken.)
S. Gladis: Diese Frage sollten Sie eher einem Marketingberater stellen. Meine Meinung ist: Ja! Viele Kollegen und Mitbewerber sind für Ihre Größe etwas zu schwer, also das Gegenteil von Ihrem Model. Andere haben athletische Figuren. Und offenbar passen Ihre Produkte auf alle Körperformen. Warum sollten Sie das nicht auch so darstellen?
Für mich war das Shooting bei Ihnen sehr unterhaltsam und lehrreich, die halbe Stunde war gut “investiert”. Das ist wie mit der Marke “FUBU”, also eine ganz andere Art von Markentreue: Identifizierung mit der Marke. Sie und die Kunden schlagen mehrere Fliegen mit einer Klappe: Die Kunden wissen genau, was sie kaufen und Sie haben ein mächtiges Marketingpotential.
ALBERT KREUZ: Was ist Ihr Kleidungsstil? Wie fühlen Sie sich gut angezogen für Ihren Arbeitsalltag?
S. Gladis: Schwarze Lederschuhe. Schwarze Brax- oder Cardin-Jeans. Stahlblaues, langärmeliges Maßhemd mit geknöpfter Doppelmanschette mit Monogramm, einer Brusttasche und Kentkragen. Dunkles Maßjacket mit stahlblauem Innenfutter. Je nach Anlass ggf. auch Poloshirt in schwarz oder stahlblau. Dazu am liebsten (ganz ehrlich) Ihre Socken “die Feine”, Ihre Trunk-Shorts “Sylt” und ein ärmelloses Unterhemd “Stuttgart”. Das klappt auch meistens, nur bei den Socken reicht der Bestand noch nicht; da greife ich dann zu H&M. Als Abschluss eine Schleife aus Ihrem Haus, aber nur vereinzelt. Bei Messeauftritten, Vorträgen oder wenn mir danach ist.
Alle Kleidungsstücke passen gut; ich kann also auch längere Zeit im Auto sitzen, zur Not auch mal schwere Sachen ins Auto laden, mein Kind auf den Schultern tragen, etc. ohne, dass danach das Unterhemd herausguckt oder ähnliches.
ALBERT KREUZ: Wenn das keine Werbung für uns ist. Herzlichen Dank für das kurzweilige Gespräch. Gerne möchten wir andere unserer Kunden dazu einladen, sich auf unserem Blog vorzustellen und uns ihre Meinung zu ALBERT KREUZ zu sagen – auch Kritik ist durchaus willkommen. Nur so verstehen wir, was unsere Kunden wirklich wollen.
Steve Gladis ist nicht nur ein Kunde von ALBERT KREUZ, sondern er gehört zu der Zielgruppe, die ALBERT KREUZ als Modemarke anspricht: Geschäftsmänner, die aus beruflichen Gründen dezent und doch stilsicher gekleidet sein möchten. Steve Gladis leitet eine Versicherungsagentur der AXA und betreut Kunden bei Wert- und Kapitalmanagement, finanzieller Absicherung, Altersvorsorge und Sachversicherungen. Seine Freizeit verbringt er mit seiner Familie, an der frischen Luft und/oder in einem seiner Ehrenämter. Wenn es die Zeit erlaubt, hilft er Freunden bei der Gestaltung von Werbe- oder Drucksachen.
Schlagworte: Businesskleidung, Facebook, Fanpage ALBERT KREUZ, Geschäftskleidung, Herrenunterhemd, Herrenunterwäsche, Maßkleidung, Schleife
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