Kategorie-Archiv: Businesskleidung

Farbige Strümpfe in der Höhle der Löwen

Farbige Strümpfe in der Höhle der Löwen

Farbige Strümpfe in der Höhle der Löwen

Wenn farbige Strümpfe in der Höhle der Löwen den Löwen zum Fraß vorgeworfen werden

Würde ein italienischer Herr zur Anzughose Socken tragen? Sicher nicht, denn stilsicher vermeidet er, dass nacktes Bein zwischen Hose und Schuh sichtbar ist. Dies gelingt nur mit Kniestrümpfen, anderenfalls wird spätestens beim Setzen in ein tiefes Sofa die „Todeszone“ sichtbar. Auch in der „Höhle der Löwen“ ist dieses Phänomen gut zu beobachten.

Selbstbewusst verwandelt der Italiener den Strumpf zu einem modischen Accessoire, indem er nicht nur schwarze oder marinefarbene Beinbekleidung trägt, sondern farbige Strümpfe und Socken ins Spiel bringt. So können rote Strümpfe gern mit der Krawatte abgestimmt werden, oder hellblaue Strümpfe mit der Farbe des Oberhemdes. Engländer sind übrigens genauso mutig, auch ihnen sind schwarze Socken zu langweilig, gern dürfen die Socken bunt sein.

Schön, dass auch immer mehr Deutsche auf Farbe setzen und farbige Socken tragen. So hat ein weiterer deutscher Unternehmer dies zu seinem Geschäftsmodell erklärt und stellt farbige Strümpfe in der Höhle der Löwen vor.

ALBERT KREUZ bietet seit längerem Strümpfe in vielen Farben an. Wir stellen fest, dass Deutsche immer öfter farbige Strümpfe kaufen. Die meisten Bestellungen für die bunten Strümpfe kommen jedoch immer noch aus Italien, England und den USA. So haben wir mittlerweile eine treue und stetig wachsende Kundschaft. Wir garantieren, dass ALBERT KREUZ Kniestrümpfe nicht rutschen und glauben, dass dies eins der wichtigsten Merkmale für einen guten Strumpf ist. Kunden wissen neben den ungewöhnlichen Farben auch die hohe Qualität der handgekettelten Strümpfe und Socken zu schätzen. Diese kommt zustande durch den Einsatz hochwertiger italienischer Zwirne sowie die Fertigung in Deutschland.

Seit 2015 bieten wir die neuen Farben Hellblau, Orange und Weinrot an.

Das gesamte ALBERT KREUZ Sortiment an Herren Strümpfen und Business Socken finden Sie hier: Farbige Strümpfe und Socken

Müde Beine im Arbeitsalltag? Abhilfe stilvoll und ohne Sanitätshaus.

Wer kennt es nicht? Lange Fahrten im Auto im Außendienst, mit dem Flieger morgens zum Kunden und abends wieder zurück, stundenlanges Stehen am Messestand oder im Verkauf…

Wer nicht mehr 20 ist, dem können da durchaus mal die Beine müde werden. Bislang dachten wir, dass solche „Wehwehchen“ eben in Kauf genommen werden und Mann dagegen auch nichts unternimmt.
Doch während einer Recherche über Verkaufszahlen im Strumpfbereich haben wir eine bemerkenswerte Entdeckung gemacht: unter den Top-Ten der meistverkauften Herren Kniestrümpfe befanden sich jede Menge Kompressions-Strümfpe!

Männer tragen Kompressions-Strümpfe? Uns schwebte sofort das Bild der bräunlich beigen Krankenhaus-Anti-Thrombose-Strümpfe vor Augen. Wir konnten uns nicht vorstellen, dass im Berufsalltag ein solches Sanitätshaus-Stück zum Einsatz kommt. Genauere Recherche ergab, dass die Verkaufsschlager Stützstrümpfe mit leichter Kompression sind, die sich optisch nicht sonderlich von Business-Kniestrümpfen unterscheiden.

Das wollten wir nun selbst testen und gaben sofort einen Business-Stütz-Kniestrumpf in unserer Strumpfmanufaktur in Auftrag. Es sollte natürlich noch ein I-Tüpfelchen drauf und so sollte unser Kompressions-Strumpf für den Gentleman auch antibakteriell durch Silberfasern sein.

Gesagt getan, gaben wir nicht viel später unseren ersten Business-Kompressions-Strumpf in den Verkauf und waren selbst überwältigt. Noch kein Produkt mussten wir so oft und so schnell nachfertigen lassen, wie die eleganten schwarzen Reisestrümpfe, die wir mittlerweile aufgrund der großen Nachfrage auch als Anthrazit-Mélange Stützstrümpfe und Marine Reisestrümfpe anbieten. Wo wir anfangs annahmen, dass solche Strümpfe nur für die lange Flugreise oder den Ausnahmefall gekauft werden, belehrten uns die Kunden eines Besseren! Die Strümpfe wurden sozusagen im Wochen-Pack für den täglichen Einsatz bestellt – oft ein paar Tage später dann noch in unserer kleinsten Größe 5 Paar dazu. Hier wurden wohl auch gleich die Ehefrauen mitversorgt….

Verwundert über die unerwartete Resonanz haben wir – die wir natürlich dachten – so etwas „medizinisches“ brauchen wir doch noch lange nicht – die Reisestrümpfe einfach mal selbst getestet – im Familienkreis und Bekanntenkreis ebenso. Das Ergebnis? Ja! Das Gefühl ist wirklich unglaublich – die Beine sind einfach nicht mehr so müde und man fühlt sich auch nach vielen Stunden einfach noch frisch!

So kann es also passieren, dass man als Hersteller eines Produktes vom eigenen Produkt überrascht wird. Daher möchten wir unsere Erfahrung gerne weitergeben – und alle Herren darauf hinweisen – ein leichter Kompressionstrumpf – gut verpackt in der Form eines eleganten Business-Kniestrumpfes lohnt sich wirklich! Gegen müde Beine gibt also eine Lösung – und dazu braucht es nicht das Sanitätshaus! Probieren Sie es aus – und testen auch Sie, warum die meistverkauften Herren Kniestrümpfe wohl Kompressions-Strümpfe sind…

Herren Reisestrümpfe Kompression

Herren Reisestrümpfe Kompression

Der Klassiker bei ALBERT KREUZ: Das neue Männer-Trägerunterhemd der Luxusklasse in perfekter Kombination mit edlen Retroshorts

Wird es ein ALBERT KREUZ Träger-Unterhemd geben?

Diese Frage haben wir oft erhalten und doch haben wir lange gezögert, das klassische Trägerunterhemd in die Reihe unserer Business-Herren-Unterwäsche mit aufzunehmen.

Da das Unterhemd für den Mann mit Stil ja eigentlich unter dem Oberhemd nicht zu sehen sein soll – war die Frage da, ob es denn ein Träger-Unterhemd geben kann, welches diese Kriterien erfüllt. Nach vielen Probemodellen haben wir es geschafft:

Das erste ALBERT KREUZ Trägerunterhemd ist nun im Shop erhätllich. Weiterlesen

Hautfarbe / Nude color jetzt auch unter der „Hose“

Hautfarbene Unterwäsche – unsichtbar unter hellen Hosen

Stahnsdorf, August 2011

Werden jetzt auch die Unterhosen unsichtbar?

Nachdem die hautfarbenen Unterhemden in der ALBERT KREUZ Welt nicht mehr wegzudenken sind – geht es jetzt den Boxershorts an den Kragen – oder besser an die „Farbe“.

Die Vorgeschichte:

Bis jetzt war es die Überlegung des Unterwäsche Fabrikanten ALBERT KREUZ das Unterhemd möglichst unsichtbar zu machen: Durch geschickte Schnitte ist das Unterhemd körpernah ausgelegt und durch seine besondere Länge rutscht es nicht aus der Hose. Verschieden tiefe V-Ausschnitte ermöglichen es den Herren auch mal das Hemd ohne Krawatte mit 1 oder sogar 2 geöffneten Knöpfen zu tragen. Alternativ der hohe Rundausschnitt extra für die Herren, die ausschließlich Krawatte oder Schleife tragen und den Oberkörper bis zum Kragenrand mit dem samtweichen Unterhemdstoff bedecken möchten. Mit oder ohne Arm – ganz nach persönlichem Geschmack. Auch hier wurde beim Schnitt an die möglichst unauffällige Trageform gedacht, die sich den Oberhemdnähten perfekt anpasst. Letztendlich konnte der „Unsichtbar-Schnitt“ nur noch durch die Nutzung der Hautfarbe perfektioniert werden. Seit dem ist es ein MUSS beim Tragen eines feinen Business-Oberhemdes: das unsichtbare, hautfarbene Unterhemd von ALBERT KREUZ.

Aber was ist mit dem unteren Teil der Business-Kleidung?

Dürfen wir diesen Teil vernachlässigen? Auch hier kann es zu vielen unschönen Anblicken kommen, wenn man sich in der Herrenwelt etwas genauer umschaut. Auftragende Unterwäsche, die ungünstige Formen erzeugt, kneifende Unterhosen, dicke, sich in Falten legende Stoffe, rutschende Gummibunde und bunte Muster die sich unter der Hose abzeichnen. Im Business sicher kein schönes Bild – ganz zu schweigen vom Dresscode, der sicherlich ein solch unschönes Bild nicht zulässt.

Jetzt hat ALBERT KREUZ auch für diesen Bereich Abhilfe geschaffen. Die Geschichte ist ganz ähnlich wie bei den unsichtbaren Unterhemden. Zunächst der Anspruch Unterhosen zu designen, die nicht auftragen, an den Körper wohlgeformt angeschmiegt sitzen und doch nicht einengen. Das hat ALBERT KREUZ bereits mit seinen Retroshort-Modellen „Hamburg“, „Stuttgart“ und „Sylt“ wunderbar geschafft. Ohne kneifende Mittelnaht hinten, mit teilweise extra verlängerter Beinlänge, extrem leichten, dünnen und den Körper umschmeichelnden Stoffen, Elastan-Anteil, der für den richtigen Sitz ohne Einengen sorgt. Auch an das Wohlbefinden wurde bei der Wahl des Gummibundes gedacht. Ein extra weicher Softgummibund – teilweise direkt, teilweise in den Stoff eingearbeitet, rundet das Wohlfühl-Gefühl ab. So gesehen war sie schon da, die Unterhose, die nicht auffällt.

Doch wie war das mit dem Durchscheinen? Wunderschöne Farben, wie kräftiges türkis, lila, orange oder elegantes und gleichzeitig sportliches schwarz sind unter dunklen Hosen kein Problem. Aber was passiert wenn Mann helle Leinenhosen, weiße Jeans oder dünnste Chino-Hosen trägt? Ein Blick aus der Entfernung und da ist das Dilemma: groß und dunkel zeichnen sich die Boxershorts oder Slips in ihrer gesamten Ausbreitung unter der Hose ab. Der Stoff, der darüber getragenen Hose wirkt nicht mehr elegant und Nähte, Taschen und doppelte Stofflagen sehen besonders unschön aus. Bisher behalf sich Mann dann mit weißen Boxershorts. Die Lösung scheint auf dem ersten Blick in Ordnung. Der „dunkle“ Fleck im Gesamtbild verschwindet. Aber sieht man genauer hin – ist es jetzt ein „weißer Fleck“. Die Unterwäsche steht im Kontrast zur Haut und unter der weißen Leinenhose oder der hellen sommerlichen Anzughose scheint auch die weiße Shorts unerbitterlich durch.

Damit ist jetzt Schluss! Hautfarbe heißt das Stichwort – eigentlich wie im Unterhemd-Bereich keine geheime Lösung – sondern in der Damenwelt schon lange unersetzbar. ALBERT KREUZ hat sie jetzt im Sortiment. Pünktlich zur warmen Saison: die hautfarbene Retroshort aus feinster Stretch-Baumwolle.

Zusätzlich zum unverwechselbaren „Unsichtbar-Schnitt“ der ALBERT KREUZ Retroshorts macht die speziell der Hauttönung nachempfundene Farbe diese Unterhose eben wirklich unsichtbar. Mit kaum vorhandenem Kontrast zur Haut zeichnet sich die Shorts nicht mehr ab und der Anblick des elegant, leger und sommerlich gekleideten Herren im Business und in der Freizeit wird umso angenehmer.

Endlich kann nun auch das Unterhemd mit der Boxershorts kombiniert werden – Hautfarbe unter dem Oberhemd und unter der Hose!

Qualität ganz und gar „Made in Germany“ bei  http://www.albert-kreuz.de

Bisher nicht bewusst: ALBERT KREUZ auch Vorreiter bei „Opazität“

Hält sich dezent im Hintergrund -  Herrenunterhemd unsichtbar von ALBERT KREUZ

Hält sich dezent im Hintergrund - das unsichtbare Herrenunterhemd von ALBERT KREUZ

Das wusste man bei ALBERT KREUZ mit Blick auf die eigene Spitzenentwicklung – dem „unsichtbaren“ Herrenunterhemd in hautfarbener Ausführung – tatsächlich noch nicht. Mit dieser Innovation leistet das junge Unterwäsche-Label vor den Toren Berlins offensichtlich  einen Beitrag zu einem Bekleidungsproblem, das unter dem Begriff „Opazität“ zwar nur dem Fachmann bekannt ist, aber uns alle mehr oder weniger beschäftigt.

 

So fremd der Begriff samt Formel, mit dem die Lichtundurchlässigkeit von Stoffen gemessen wird, uns scheinen mag, so allgegenwärtig ist der Ärger mit der Blickdichte bei vor allem hellen Stoffen. Was viele Männer beim Anblick von Krankenschwestern, Sportlerinnen bzw. Frauen in Badebekleidung freuen mag, ist vor allem für die Trägerinnen einfach nur lästig: durchscheinender BH, Shirtkonturen oder was auch immer.

 

Jetzt naht Abhilfe, versprechen Forscher aus einem der bekanntesten deutschen Textilforschungsinstitute. Sie sagen unerwünscht durchsichtiger Kleidung den Kampf an – und haben dabei dennoch gewünschte Stofftransparenz beispielsweise beim Messebau im Blick. In den Hohenstein-Instituten, so eine aktuelle Mitteilung (http://www.hohenstein.de/ximages/1410898_hohopazita.pdf), werden derzeit Messmethoden für Menschen unterschiedlicher Hauttypen optimiert. Am Ende soll es eine objektivierte Skala zur Klassifizierung von Transparenz und so eine Art Regieanweisung für oder gegen Blickdichte textiler Materialien geben.

 

ALBERT KREUZ hingegen ging bereits einem Jahr einen anderen Weg, um das Durchschimmern aufeinander getragener Materialien (Unterhemd/Oberhemd) zu vermeiden. Das „unsichtbare“  wird blickdicht durch veränderten Schnitt und eine Farbanleihe aus der Damenmode. Seither trägt der Business-Mann in Deutschland (gern) auch hautfarbene Unterwäsche.