Archiv für die Kategorie „Businesskleidung“

Hautfarbe / Nude color jetzt auch unter der „Hose“

Dienstag, 9. August 2011
Unsichtbare Retroshorts

Hautfarbene Retroshorts

Stahnsdorf, August 2011

Werden jetzt auch die Unterhosen unsichtbar?

Nachdem die hautfarbenen Unterhemden in der ALBERT KREUZ Welt nicht mehr wegzudenken sind – geht es jetzt den Boxershorts an den Kragen – oder besser an die „Farbe“.

Die Vorgeschichte:

Bis jetzt war es die Überlegung des Unterwäsche Fabrikanten ALBERT KREUZ das Unterhemd möglichst unsichtbar zu machen: Durch geschickte Schnitte ist das Unterhemd körpernah ausgelegt und durch seine besondere Länge rutscht es nicht aus der Hose. Verschieden tiefe V-Ausschnitte ermöglichen es den Herren auch mal das Hemd ohne Krawatte mit 1 oder sogar 2 geöffneten Knöpfen zu tragen. Alternativ der hohe Rundausschnitt extra für die Herren, die ausschließlich Krawatte oder Schleife tragen und den Oberkörper bis zum Kragenrand mit dem samtweichen Unterhemdstoff bedecken möchten. Mit oder ohne Arm – ganz nach persönlichem Geschmack. Auch hier wurde beim Schnitt an die möglichst unauffällige Trageform gedacht, die sich den Oberhemdnähten perfekt anpasst. Letztendlich konnte der „Unsichtbar-Schnitt“ nur noch durch die Nutzung der Hautfarbe perfektioniert werden. Seit dem ist es ein MUSS beim Tragen eines feinen Business-Oberhemdes: das unsichtbare, hautfarbene Unterhemd von ALBERT KREUZ.

Aber was ist mit dem unteren Teil der Business-Kleidung?

Dürfen wir diesen Teil vernachlässigen? Auch hier kann es zu vielen unschönen Anblicken kommen, wenn man sich in der Herrenwelt etwas genauer umschaut. Auftragende Unterwäsche, die ungünstige Formen erzeugt, kneifende Unterhosen, dicke, sich in Falten legende Stoffe, rutschende Gummibunde und bunte Muster die sich unter der Hose abzeichnen. Im Business sicher kein schönes Bild – ganz zu schweigen vom Dresscode, der sicherlich ein solch unschönes Bild nicht zulässt.

Jetzt hat ALBERT KREUZ auch für diesen Bereich Abhilfe geschaffen. Die Geschichte ist ganz ähnlich wie bei den unsichtbaren Unterhemden. Zunächst der Anspruch Unterhosen zu designen, die nicht auftragen, an den Körper wohlgeformt angeschmiegt sitzen und doch nicht einengen. Das hat ALBERT KREUZ bereits mit seinen Retroshort-Modellen „Hamburg“, „Stuttgart“ und „Sylt“ wunderbar geschafft. Ohne kneifende Mittelnaht hinten, mit teilweise extra verlängerter Beinlänge, extrem leichten, dünnen und den Körper umschmeichelnden Stoffen, Elastan-Anteil, der für den richtigen Sitz ohne Einengen sorgt. Auch an das Wohlbefinden wurde bei der Wahl des Gummibundes gedacht. Ein extra weicher Softgummibund – teilweise direkt, teilweise in den Stoff eingearbeitet, rundet das Wohlfühl-Gefühl ab. So gesehen war sie schon da, die Unterhose, die nicht auffällt.

Doch wie war das mit dem Durchscheinen? Wunderschöne Farben, wie kräftiges türkis, lila, orange oder elegantes und gleichzeitig sportliches schwarz sind unter dunklen Hosen kein Problem. Aber was passiert wenn Mann helle Leinenhosen, weiße Jeans oder dünnste Chino-Hosen trägt? Ein Blick aus der Entfernung und da ist das Dilemma: groß und dunkel zeichnen sich die Boxershorts oder Slips in ihrer gesamten Ausbreitung unter der Hose ab. Der Stoff, der darüber getragenen Hose wirkt nicht mehr elegant und Nähte, Taschen und doppelte Stofflagen sehen besonders unschön aus. Bisher behalf sich Mann dann mit weißen Boxershorts. Die Lösung scheint auf dem ersten Blick in Ordnung. Der „dunkle“ Fleck im Gesamtbild verschwindet. Aber sieht man genauer hin – ist es jetzt ein „weißer Fleck“. Die Unterwäsche steht im Kontrast zur Haut und unter der weißen Leinenhose oder der hellen sommerlichen Anzughose scheint auch die weiße Shorts unerbitterlich durch.

Damit ist jetzt Schluss! Hautfarbe heißt das Stichwort – eigentlich wie im Unterhemd-Bereich keine geheime Lösung – sondern in der Damenwelt schon lange unersetzbar. ALBERT KREUZ hat sie jetzt im Sortiment. Pünktlich zur warmen Saison: die hautfarbene Retroshort aus feinster Stretch-Baumwolle.

Zusätzlich zum unverwechselbaren „Unsichtbar-Schnitt“ der ALBERT KREUZ Retroshorts macht die speziell der Hauttönung nachempfundene Farbe diese Unterhose eben wirklich unsichtbar. Mit kaum vorhandenem Kontrast zur Haut zeichnet sich die Shorts nicht mehr ab und der Anblick des elegant, leger und sommerlich gekleideten Herren im Business und in der Freizeit wird umso angenehmer.

Endlich kann nun auch das Unterhemd mit der Boxershorts kombiniert werden – Hautfarbe unter dem Oberhemd und unter der Hose!

Qualität ganz und gar “Made in Germany” bei  http://www.albert-kreuz.de

Bisher nicht bewusst: ALBERT KREUZ auch Vorreiter bei „Opazität“

Montag, 20. September 2010
Hält sich dezent im Hintergrund -  Herrenunterhemd unsichtbar von ALBERT KREUZ

Hält sich dezent im Hintergrund - das unsichtbare Herrenunterhemd von ALBERT KREUZ

Das wusste man bei ALBERT KREUZ mit Blick auf die eigene Spitzenentwicklung – dem „unsichtbaren“ Herrenunterhemd in hautfarbener Ausführung – tatsächlich noch nicht. Mit dieser Innovation leistet das junge Unterwäsche-Label vor den Toren Berlins offensichtlich  einen Beitrag zu einem Bekleidungsproblem, das unter dem Begriff „Opazität“ zwar nur dem Fachmann bekannt ist, aber uns alle mehr oder weniger beschäftigt.

 

So fremd der Begriff samt Formel, mit dem die Lichtundurchlässigkeit von Stoffen gemessen wird, uns scheinen mag, so allgegenwärtig ist der Ärger mit der Blickdichte bei vor allem hellen Stoffen. Was viele Männer beim Anblick von Krankenschwestern, Sportlerinnen bzw. Frauen in Badebekleidung freuen mag, ist vor allem für die Trägerinnen einfach nur lästig: durchscheinender BH, Shirtkonturen oder was auch immer.

 

Jetzt naht Abhilfe, versprechen Forscher aus einem der bekanntesten deutschen Textilforschungsinstitute. Sie sagen unerwünscht durchsichtiger Kleidung den Kampf an – und haben dabei dennoch gewünschte Stofftransparenz beispielsweise beim Messebau im Blick. In den Hohenstein-Instituten, so eine aktuelle Mitteilung (http://www.hohenstein.de/ximages/1410898_hohopazita.pdf), werden derzeit Messmethoden für Menschen unterschiedlicher Hauttypen optimiert. Am Ende soll es eine objektivierte Skala zur Klassifizierung von Transparenz und so eine Art Regieanweisung für oder gegen Blickdichte textiler Materialien geben.

 

ALBERT KREUZ hingegen ging bereits einem Jahr einen anderen Weg, um das Durchschimmern aufeinander getragener Materialien (Unterhemd/Oberhemd) zu vermeiden. Das ”unsichtbare”  wird blickdicht durch veränderten Schnitt und eine Farbanleihe aus der Damenmode. Seither trägt der Business-Mann in Deutschland (gern) auch hautfarbene Unterwäsche.

Der Sommer kommt – einen kühlen Fuß behalten!

Mittwoch, 9. Juni 2010

Auf einen bitterkalten und langen Winter folgte ein regenreiches Frühjahr. Der einst als Wonnemonat geltende Mai hatte diese Bezeichnung in diesem Jahr nicht verdient. Und selbst zum meteorologischen Sommeranfang sah man die Mehrheit der Menschen noch in dicke Jacken gehüllt. Doch das Leiden hat ein Ende und der Sommer bahnt sich seinen Weg. Für all diejenigen, die nun Angst vor leidigen Schwitzfüßen haben und sich das Tragen von Badelatschen nicht erlauben können, haben wir hier einige Tipps auf Lager. Was trägt Mann also im Sommer an den Füßen?

Eines vorweg: Generell sollten in geschlossenen Schuhen Strümpfe getragen werden. Weniger aus ästhetischen Gründen, denn vielmehr aus hygienischen. Ohne Strumpf schwitzt der Fuß doch allzu leicht und kann den Schuh in Mitleidenschaft ziehen. Doch natürlich gibt es hier auch Ausnahmen. Wer in einer konservativen Branche arbeitet, der wird im Sommer nicht allzu viele Möglichkeiten der Fußentspannung finden. Ein Kauf von rahmengenähten Schuhklassikern kann hier eine Alternative sein. Sie garantieren ein angenehmes Fußklima und machen Schwitzfüßen den Gar aus. Für alle anderen Männer gibt es stilsichere Möglichkeiten durch die heiße Jahreszeit zu kommen.

Mokassins und Loafer als beliebte Sommerschuhe

Mokassins sind zum Beispiel eine gute Wahl. Dabei handelt es sich um weiche Schlupfschuhe aus Leder, die ohne Absatz auskommen. Der Schaft wird unter dem Fuß herumgeführt. Sie sind extrem leicht und luftig, aber wiederum aufgrund ihres weichen Wildleders und der dünnen Laufsohle nicht für weite Wege geeignet. Ihr Einsatz sollte sich einzig auf den Freizeitbereich konzentrieren – in der Geschäftswelt haben Mokassins nichts verloren. Für eine lange Autofahrt indes eignen sie sich perfekt und dürfen auch gerne barfuß getragen werden.

Quasi eine Weiterentwicklung des Mokassins ist der Loafer. Dieser wohl bekannteste Schlupfschuh hat seit seiner Erfindung zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den USA einen festen Platz in der Männermode. Zuerst wussten die Studenten die bequeme Leichtigkeit des Loafers zu schätzen, später folgte der Rest der Männerwelt. Bei uns ist er noch vornehmlich ein reiner Freizeitschuh bekannt, in den USA, Japan und Italien wird er in der schwarzen Ausführung jedoch auch gerne zu geschäftlichen Anlässen getragen. Warum sollten wir da nicht folgen?

Wer Turnschuhe vermisst, der greife zu Edelsneakern

Als Schuh für das Boot entwickelt, mittlerweise auch auf dem Festland zu Hause

Als Schuh für das Boot entwickelt, mittlerweise auch auf dem Festland zu Hause

Ein weiterer klassischer Freizeit- und Sommerschuh ist der Bootsschuh. Charakteristisch ist das um den Schaft laufende Lederband, das eine rasche Anpassung der Weite des Schuhs garantiert und seine Kautschuksohle mit dem obligatorischen Messerschnittprofil. Die Schuhe sind längst auf dem Festland angekommen und hier äußerst beliebt. Gerne können sie auch barfuß getragen werden.

Wer dem Turnschuhalter bereits entwachsen ist und diese doch ein klein wenig vermisst, dem kann durch sogenannte Edelsneaker geholfen werden. Diese entsprechen in Haltbarkeit und Formstabilität rahmengenähten Schuhen und haben mit den gemeinen Straßensportschuhen wenig gemeinsam. Gerade aktuell zum Start der Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika haben zum Beispiel Emporio Armani und Pantofola d´Oro äußerst elegante Exemplare auf den Markt gebracht.

Wer zu diesen Schuhen kurze Hosen tragen möchte, der greift am besten auf Schlüpflinge zurück. Diese Socken enden am Knöchel und sind im Idealfall nicht zu sehen.

Einen schönen Sommer wünscht Shoepassion!

Der Artikel stammt aus der Feder von Shoepassion Herrenschuhe. In ihren Gastbeiträgen gibt Shoepassion einen Einblick in die Welt der Herrenschuhe. Shoepassion bietet eine eigene hochwertige Herrenschuh-Kollektion an.

Business-Etikette für China

Mittwoch, 26. Mai 2010
Businessetikette in China – was gibt es zu beachten? © uniquebuildings, pixelio

Businessetikette in China – was gibt es zu beachten? © uniquebuildings, pixelio, www.pixelio.de

China – das geheimnisvolle Land öffnet sich seit einigen Jahren für die „freie Marktwirtschaft“. Doch so frei ist sie gar nicht, diese Marktwirtschaft, wie eine Klientin, die mit einem chinesischen Unternehmer verheiratet ist, mir verriet.

Nur wer über eine langjährige erfolgreiche Laufbahn im Behördensystem der chinesischen Verwaltung und Regierung verfügt, hat auch die Chance eines der vielen „freien“ Unternehmen zu „pachten“. So ist nämlich das chinesische System aufgebaut. Ein hoher Beamter pachtet eine Firma und leitet sie selbständig.

Bestechung ist an der Tagesordnung. (weiterlesen…)

Im Persönlichkeits- und Stiltest: Dr. Josef Ackermann, Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank AG

Mittwoch, 12. Mai 2010
Josef Ackermanns Kleiderstil ist zurückhaltend, aber stilvoll. Seine Lieblingsfarbe ist Blau. © World Economic Forum, flickr

Josef Ackermanns Kleiderstil ist zurückhaltend, aber stilvoll. Seine Lieblingsfarbe ist Blau. © World Economic Forum, flickr

Dr. Josef Ackermann gehört sicher zu den umstrittensten Top-Managern Deutschlands. Nicht nur seine Unternehmenspolitik steht häufig in der Kritik, sondern auch seine guten Beziehungen zur Politik-Elite. Sein neuester Coup: weitere Kreditlinien für das hochverschuldete Griechenland. Der Schweizer Bankmanager ist in den Augen der WiWo-Leser ehrgeizig, kompetent,  wird aber auch strategisch überschätzt. Sein Business-Still zeichnet sich durch Strategie- und Wachstumskompetenz (1,75) sowie Risiko- und Kostenmanagement (2.0) aus. Das brachte ihn 2009 im Manager-Ranking der WirtschaftsWoche auf Platz 5.

Was macht seine Persönlichkeit in Noten aus?

  • Überzeugungskraft und Relationship Management 1,63
  • Durchsetzungsvermögen 1,69
  • Souveränität und Optimismus 1,75
  • Management- und Führungsvorbild 2,44
  • Glaubwürdigkeit und Wertehaltung 2,63

Stilvoller Auftritt in einer konservativen Branche

Sind Ackermanns Business-Strategien und sein öffentliches Auftreten auch umstritten, so weiß sich der Deutsche Bank-Chef durchaus stilvoll zu kleiden. Er gehört seit Jahren zu den bestangezogenen Persönlichkeiten Deutschlands. Seine Auftritte sind also auch optisch überzeugend und souverän. 2008 kam er beim Wettbewerb „Best Dressed-Manager“ von Capital erstmals unter die Top 10 der “gutbetuchten” Wirtschaftsbosse in Deutschland. Und die Jury beim Mode-Ranking von Men’s Health meinte zu Ackermanns Business-Stil: „Im Banken-Business erwartet man eigentlich textile Lange­weile. Doch Ackermann gibt jedem Tag seinen stilistischen Guten-Morgen-Kuss.“ Das brachte ihm in der Kategorie „Business“ den ersten Platz ein.

Die Bankenbranche ist bekannt für ihren konservativen zurückhaltenden Businessstil, den auch der Schweizer vertritt:  Stets in dunkelblauen Einreihern, jedoch aus besten Stoffen gefertigt. Seine Anzüge stehen für Unaufdringlichkeit und Beständigkeit. Dazu trägt er hellblaue oder weiße Hemden und meist eine blaue Krawatte. Die Farben sind alle aufeinander abgestimmt – die Gesamterscheinung wirkt durch die gute Qualität und den perfekten Schnitt der Anzüge jedoch nicht langweilig. Sein oft verschmitztes Lachen und die graumelierten Haare nehmen seinem Businessdress zudem die Strenge.

Haben Sie einen Stilfavoriten unter den DAX-Managern? Wenn ja, welchen und warum? Was macht für Sie einen stilvollen Top-Manager aus?

„Unten drunter trage ich ALBERT KREUZ“

Donnerstag, 6. Mai 2010
Steve Gladis trägt Schleife

ALBERT KREUZ Kunde Steve Gladis trägt Querbinder

Steve Gladis ist einer von unseren über 2.000 Kunden. Und einer unserer Fans auf Facebook. Beruflicher Aufstieg bedeutete für ihn auch ein Umdenken bei seinem Outfit. Der „Grunge-Look“ (T-Shirt, Jeans, Sneakers) wich Anzug und Hemd. Nun fehlte noch das passende darunter – ein ergrautes T-Shirt sollte es nicht mehr sein. So kam er nach einer Suche im Internet auf ALBERT KREUZ und ist seither von der Marke überzeugt. Warum? Das sagte er uns in einem Vier-Augen-Gespräch während eines Fotoshootings. (weiterlesen…)

Im Persönlichkeits- und Stiltest: Wolfgang Mayrhuber, Vorstandsvorsitzender Lufthansa AG

Mittwoch, 14. April 2010
Sympathisch und kompetent: Wolfgang Mayrhuber, Vorstandsvorsitzender Lufthansa AG © Lufthansa AG

Sympathisch und kompetent: Wolfgang Mayrhuber, Vorstandsvorsitzender Lufthansa AG © Lufthansa AG

Wolfgang Mayrhuber ist Lufthansa. Der Top-Manager arbeitet seit vier Jahrzehnten für das deutsche Luftfahrtunternehmen, seit 2003 ist er dessen Chef. Ende 2010 gibt er den Chefsessel frei, bis dahin warten noch schwere Zeiten auf ihn. Derzeit gibt es bei Lufthansa  starke Turbulenzen – schon seit längerem steht Lufthansa wegen ihrer Gewerkschaftsstreiks in den Schlagzeilen, nun erhält Mayrhuber weitere Kritik von den eigenen Mitarbeitern. Sie werfen ihm vor, mit seinem Sparprogramm die Rolle des Unternehmens als Premium-Airline zu gefährden – wie der Spiegel aktuell berichtet. Im Manager-Ranking der WirtschaftsWoche belegt der Wolfgang Mayrhuber einen stabilen vierten Platz.

Er besitzt in den Augen der Jury Business-Kompetenzen in Corporate Governance und Compliance,  sowie Strategie und Wachstum. Beim ersten Kompetenzfeld belegt er  im Vergleich zu den anderen Top-Managern den zweiten Platz. (weiterlesen…)

Wie geizig sind Sie bei Ihrer Businesskleidung?

Sonntag, 11. April 2010

Carl Tillessen, Berliner Designer, nimmt im Manager Magazin die deutschen Manager und Führungskräfte modisch unter die Lupe und stellt fest, dass ihre Businesskleidung oft zu wünschen übrig lässt. Sie selber fliegen Business-Class, steigen in teuren Hotels ab und lassen sich von ihrem Unternehmen ihren Status etwas kosten. Aber in Sachen Businesskleidung hört ihr Machtgehabe auf (weiterlesen…)

Businesswaffe Krawatte?

Montag, 29. März 2010
Krawatte gehört zum Business-Outfit des 21. Jahrhunderts © istockphoto

Krawatte gehört zum Business-Outfit des 21. Jahrhunderts © istockphoto

In der Financial Times war vor Kurzem ein interessanter Artikel über Business-Anlässe mit oder ohne Krawatte zu lesen. Überspitzt und humoristisch erzählt der Autor, wie er ohne Krawatte bei einem Business-Roundtable aufgetaucht ist, bei dem in der Einladung explizit „Business-Outfit“ erwünscht war. Da er jedoch Krawatten hasst, hat er die gute Beziehung mit dem Organisator aufs Spiel gesetzt und ist ohne Krawatte erschienen. In den Augen des Gastgebers ein Faux pax, der mit spitzen Bemerkungen und einem Brief („…Nächstes Mal mit Krawatte, oder Du kannst wieder nach Hause gehen.“) geahndet wurde.

Der Autor musste also feststellen, dass „… (weiterlesen…)

Wie “casual” darf “Business casual” sein?

Mittwoch, 24. März 2010
Zeigen Sie Profil bei ihrem Business-Outfit - Foto ©Filippa K.

Zeigen Sie Profil bei ihrem Business-Outfit - Foto ©Filippa K.

Haben Sie auch schon Einladungen bekommen, auf denen als Dresscode „Smart casual“  oder „Business casual“ erwünscht war? Und Sie haben sich gefragt, wie businesslastig muss meine Kleidung denn sein? Was steckt hinter den Begriffen und wie darf ich sie auslegen?

Die Begriffe „Smart Casual“ und „Business Casual“ geben Ihnen als Gast einen gewissen Spielraum. „Smart“ bedeutet „elegant“ und „schick“, „casual“ bedeutet „zwanglos“, „locker“, „lässig“. Sie sind also davon befreit, im dunklen Anzug zu kommen mit weißem Hemd und passender Krawatte. Aber Jeans sind auch nicht erwünscht. Richtig ist eine lockere, aber schicke Kleidung, bei der Sie durchaus modische Akzente setzen können. Im Wort „Business Casual“ steckt bereits ein Hinweis darauf, welche Kleidung gewünscht ist, nämlich, die, die Sie auch im Büro tragen. Das kann von Anzug  mit Krawatte bis zu Kombination gehen. Ganz, wie Ihr Firmen-Dresscode es empfiehlt. (weiterlesen…)