Archiv für die Kategorie „Businessetikette“

Wie viel Etikette muss sein?

Mittwoch, 10. März 2010
Alexander Plath, Business-Knigge-Trainer, im Interview

Alexander Plath, Business-Knigge-Trainer, im Interview

Knigge, Stil, Etikette, Umgangsformen… Es gibt viele Worte für den gepflegten Umgang miteinander. Wie viel Etikette muss aber nun sein? Was ist erlaubt, was geregelt, wer legt denn überhaupt die Etikette fest? Alles Fragen, die ALBERT KREUZ gerne von jemand beantwortet wissen möchte, der sich damit auskennt und auch noch Geld damit verdient. Alexander Plath ist AUI zertifizierter Business-Knigge Trainer und beschäftigt sich in seinem eigenen Blog mit Knigge & Co. Heute steht er ALBERT KREUZ Rede und Antwort. (weiterlesen…)

Trinkgeld – andere Länder, andere Sitten

Montag, 8. März 2010
Wie viel Trinkgeld ist angebracht? ©chocolat01, pixelio

Wie viel Trinkgeld ist angebracht? ©chocolat01, pixelio

Und welche, das erfahren Sie jetzt. Über Trinkgeld spricht man genauso wenig wie über das eigene Gefühl beim ersten Mal. Man gibt  es einfach und damit basta. Aber da fangen die Schwierigkeiten bereits an. Im eigenen Land wissen wir, wie wir das mit dem Trinkgeld machen. Eigentlich sind 10% vom Rechnungsbetrag vorgesehen, jedoch dürfen wir selbst entscheiden, ob wir mehr oder weniger geben – je nachdem, wie zuvorkommend und kompetent uns die Servicekraft  bedient hat. Für alle am Nachbartisch hörbar, nennen wir ihr den Gesamtbetrag, so dass sie sich ausrechnen kann, wie viel fürs Trinkgeld bleibt. (weiterlesen…)

Stilfragen rund um Namen und Titel – der Doktortitel

Freitag, 19. Februar 2010

Doktortitel sind so eine Sache. Einen zu erhalten braucht manchmal Jahre und ist mit viel Arbeit verbunden. Daher trägt man natürlich auch gerne die zwei Buchstaben vor dem Namen. Aber wie stellen Sie sich nun als Promovierter Ihrem gegenüber vor? Mit Doktortitel? (weiterlesen…)

Neue Reihe: Business-Etikette in Kanada und USA

Mittwoch, 17. Februar 2010
Kanada – andere Business-Sitten, ähnlicher Dresscode © Tim Reinhart, pixelio

Kanada – andere Business-Sitten, ähnlicher Dresscode © Tim Reinhart, pixelio

Die Olympischen Spiele sind in vollem Gange. Kanada ist dieses Jahr Gastgeberland. Das Land der unendlichen Weiten, der hohen Berge und tiefen Seen zeigt sich weltoffen und freundlich. Der Austragungsort Vancouver besitzt selbst eine multikulturelle Gesellschaft, fast 50% der Einwohner gehören der sogenannten „sichtbaren Minderheit“ an. Trotzdem haben die meisten Bewohner den American Way of Life verinnerlicht. Wer nun als Deutscher nach Kanada oder auch in die USA zum Arbeiten kommt, sollte sich daher in den Geschäfts-Gepflogenheiten der Amerikaner auskennen. Ein paar Tipps können die Zusammenarbeit durchaus erleichtern.

Mit Business-Etikette Kanada/ USA wollen wir im ALBERT KREUZ Blog eine neue Reihe eröffnen: Business-Etikette und Dresscode international. (weiterlesen…)

Tipp der Woche: Husten Sie in die Armbeuge

Montag, 15. Februar 2010

Viele Regionen Deutschlands sind derzeit im Faschingsfieber. Erkältungen sind bei diesen Massenaufläufen schon vorprogrammiert. Damit Sie so wenig wie möglich Bazillen verbreiten, sollten Sie beim Niesen oder Husten nicht – wie früher als höflich deklariert – die Hand vor Nase oder Mund halten. Ärzte raten in die Armbeuge zu niesen oder zu husten. So gibt man keine Bakterien/ Viren durch Hände schütteln oder das Anfassen von Gegenständen weiter.

Einen größeren Erkältungs-Knigge fürs Büro gibt es auf t-online-business.

Stil: Hand in der Hosentasche – lässig oder respektlos?

Mittwoch, 20. Januar 2010

Ist es nicht lässig, eine Hand in der Hosentasche zu lassen, während man mit einem Kollegen spricht oder vor Publikum präsentiert? Gerade Männer sind schnell dabei, eine Hand in der Hosentasche verschwinden zu lassen. Es gibt genügend Vorbilder dafür: Gerhard Schröder hat eine Hand lässig in seiner maßgefertigten Hosentasche während die andere eine Cohiba hält. Silvio Berlusconi trägt die Hand in der Tasche, während er mit der anderen ein Mobiltelefon ans Ohr führt. Auch Barack Obama läuft gerne mal mit beidhändig versenkten Händen herum. (weiterlesen…)

Neue Reihe: Stilfragen rund um Namen und Titel

Freitag, 8. Januar 2010

Der eigene Name ist die wichtigste Vokabel eines jeden Menschen. Den Namen Ihres Gegenübers richtig einzusetzen zeigt von Stil und Etikette. Doch wissen Sie immer, wie Sie stilsicher und formvollendet mit dem eigenen Namen und mit dem des Gegenübers umgehen? Welche Angaben auf Tischkarten und Namensschilder gehören? Und wie Sie sich selbst aus der Klemme helfen, wenn Sie einen Namen vergessen haben? ALBERT KREUZ beantwortet in seiner neuen Reihe Stilfragen rund um Namen und Titel und beruft sich dabei auf den großen Knigge.

Stimmt es, dass Sie den Namen Ihres Gegenübers so oft wie möglich wiederholen sollten?
Nein, das war zwar bis vor kurzer Zeit richtig, ist mittlerweile jedoch veraltet. Es stimmt zwar immer noch, dass der eigene Name die liebste Vokabel eines jeden Menschen ist. Der amerikanische Erfolgs-Trainer Dale Carnegie predigte dies immer wieder in seinen Vorträgen und Seminaren:

„Wer den Namen eines anderen behält und ihn immer wieder ausspricht,
macht dem Betreffenden ein diskretes, aber wirkungsvolles Kompliment.“

Aber: Die meisten Menschen finden die andauernde Namenswiederholung mittlerweile penetrant. Die neue Etikettenregel lautet: Drei Mal genügt

Etikette 2010 lautet: Benutzen Sie den Namen Ihres Gegenübers, übertreiben Sie dabei jedoch nicht. Wenn Sie den Namen jeweils ein Mal

  • zur Begrüßung,
  • in der Mitte des Gesprächs und
  • bei der Verabschiedung

nennen, genügt das vollkommen.

Nächsten Freitag beschäftigen wir uns mit dem Thema Nutzung des Doktortitels.

Knigge-Regel oder Knigge-Märchen?

Dienstag, 29. Dezember 2009

Wenn es um das Thema Umgangsformen geht, gibt es viel Verwirrung und Aussagen, die oft aus dem Zusammenhang gerissen sind. Welche sind nun Regeln, an die wir uns halten sollten und was sind Märchen, die wir vergessen können? (weiterlesen…)

Wer legt eigentlich Etikette und Umgangsformen fest?

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Seit Sommer ist ALBERT KREUZ nicht nur in Sachen Businessunterwäsche und Businessmode unterwegs, sondern auch in Sachen Businessetikette. Die von uns vorgestellten Themen und Etikette-Regeln sind dabei nicht auf unserem Mist gewachsen (weiterlesen…)

Tipp der Woche: Weihnachtsgrüße an Kunden und Geschäftspartner

Sonntag, 13. Dezember 2009

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