Müde Beine im Arbeitsalltag? Abhilfe stilvoll und ohne Sanitätshaus.

Wer kennt es nicht? Lange Fahrten im Auto im Außendienst, mit dem Flieger morgens zum Kunden und abends wieder zurück, stundenlanges Stehen am Messestand oder im Verkauf…

Wer nicht mehr 20 ist, dem können da durchaus mal die Beine müde werden. Bislang dachten wir, dass solche „Wehwehchen“ eben in Kauf genommen werden und Mann dagegen auch nichts unternimmt.
Doch während einer Recherche über Verkaufszahlen im Strumpfbereich haben wir eine bemerkenswerte Entdeckung gemacht: unter den Top-Ten der meistverkauften Herren Kniestrümpfe befanden sich jede Menge Kompressions-Strümfpe!

Männer tragen Kompressions-Strümpfe? Uns schwebte sofort das Bild der bräunlich beigen Krankenhaus-Anti-Thrombose-Strümpfe vor Augen. Wir konnten uns nicht vorstellen, dass im Berufsalltag ein solches Sanitätshaus-Stück zum Einsatz kommt. Genauere Recherche ergab, dass die Verkaufsschlager Stützstrümpfe mit leichter Kompression sind, die sich optisch nicht sonderlich von Business-Kniestrümpfen unterscheiden.

Das wollten wir nun selbst testen und gaben sofort einen Business-Stütz-Kniestrumpf in unserer Strumpfmanufaktur in Auftrag. Es sollte natürlich noch ein I-Tüpfelchen drauf und so sollte unser Kompressions-Strumpf für den Gentleman auch antibakteriell durch Silberfasern sein.

Gesagt getan, gaben wir nicht viel später unseren ersten Business-Kompressions-Strumpf in den Verkauf und waren selbst überwältigt. Noch kein Produkt mussten wir so oft und so schnell nachfertigen lassen, wie die eleganten schwarzen Reisestrümpfe, die wir mittlerweile aufgrund der großen Nachfrage auch als Anthrazit-Mélange Stützstrümpfe und Marine Reisestrümfpe anbieten. Wo wir anfangs annahmen, dass solche Strümpfe nur für die lange Flugreise oder den Ausnahmefall gekauft werden, belehrten uns die Kunden eines Besseren! Die Strümpfe wurden sozusagen im Wochen-Pack für den täglichen Einsatz bestellt – oft ein paar Tage später dann noch in unserer kleinsten Größe 5 Paar dazu. Hier wurden wohl auch gleich die Ehefrauen mitversorgt….

Verwundert über die unerwartete Resonanz haben wir – die wir natürlich dachten – so etwas „medizinisches“ brauchen wir doch noch lange nicht – die Reisestrümpfe einfach mal selbst getestet – im Familienkreis und Bekanntenkreis ebenso. Das Ergebnis? Ja! Das Gefühl ist wirklich unglaublich – die Beine sind einfach nicht mehr so müde und man fühlt sich auch nach vielen Stunden einfach noch frisch!

So kann es also passieren, dass man als Hersteller eines Produktes vom eigenen Produkt überrascht wird. Daher möchten wir unsere Erfahrung gerne weitergeben – und alle Herren darauf hinweisen – ein leichter Kompressionstrumpf – gut verpackt in der Form eines eleganten Business-Kniestrumpfes lohnt sich wirklich! Gegen müde Beine gibt also eine Lösung – und dazu braucht es nicht das Sanitätshaus! Probieren Sie es aus – und testen auch Sie, warum die meistverkauften Herren Kniestrümpfe wohl Kompressions-Strümpfe sind…

Herren Reisestrümpfe Kompression

Herren Reisestrümpfe Kompression

ALBERT KREUZ ist TOP SHOP 2014 – getestet von Computer Bild

Überraschend erhielten wir am Montag Glückwünsche von Kunden, da der Webshop
www.albert-kreuz.de zu den besten Onlineshops gehört – mit Top-Shop Siegel.

Was war passiert? Computer Bild hatte in einem sehr aufwendigen Verfahren aus fast 10000 Webshops die 750 besten herausgepickt. Dazu wurden in einem mehrstufigen Verfahren die Kriterien Sicherheit, Bedienung, Zahlung, Service und Versand geprüft. Der Albert-Kreuz Shop hat alle Kriterien erfüllt. Laut Computer Bild war es Deutschlands aufwendigster Shop-Test.  Für uns ist es natürlich eine tolle Bestätigung der geleisteten Arbeit. Unser Rezept: Beste Unterwäsche Made in Germany, Kurze Lieferzeit, Bester Service.

Computer Bild Top Shop 2014 - Albert Kreuz

Computer Bild Top Shop 2014 – Albert Kreuz

 

 

Das Unterhemd – ein kurzer Ausflug in die Geschichte

Die Geschichte des Unterhemdes ist natürlich mit der Geschichte der Unterwäsche allgemein verbunden. So ist seit der frühen Neuzeit sicher belegt, dass es Unterwäschestücke gab. Mit dem Begriff „Unterhemd“ bezeichnete man damals die untere Hälfte des Hemdes. Dem heutigen Unterhemd entsprach eher das damalige Wäschestück, welches „Niederhemd“ genannt wurde.

Diese Hemden trugen Männer wie Frauen unter ihrem Gewand. Lange hatte das Aussehen dieser Hemden aber mit den heutigen Unterhemden nichts gemeinsam. Noch bis zur Französischen Revolution war das Unterhemd ein langes Leinenhemd, welches man auch im Bett trug. Der Schnitt war für Männer und Frauen ähnlich: das Unterhemd bedeckte bei beiden Rumpf, Arme und die Beine bis zu den Waden. Lediglich der Halsausschnitt war bei den Damen etwas weiter geschnitten – teils zeigte sich ein Kragenansatz bei den Herren.

Im 20. Jahrhundert entwickelte sich das Unterhemd so wie wir es heute kennen. So gab es zunächst das T-Shirt, welches das ursprüngliche Unterhemd für Männer war. Einer der Vorreiter des heute bekannten Unterhemdes war Schiesser mit der Entwicklung des sogenannten Knüpftrikots Ende der 1890er Jahre. Dieses ließ sich Schiesser patentieren und auf der Weltausstellung in Paris im Jahr 1900 wurde es sogar prämiert. Die Unterwäsche aus Fein- und Doppelripp entwickelte sich in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Bis ins 19. Jahrhundert verwendete man fast ausschließlich weißes Leinen zur Herstellung von Unterwäsche, da dieser Stoff relativ günstig und gut waschbar war. Baumwolle hingegen wurde erst im frühen 19. Jahrhundert erschwinglich und löste dann mehr und mehr die Leinenstoffe ab.

Um die Reinigung zu erleichtern wählte man schon damals als Farbe für Unterwäsche weiß – farbige Stoffe hätten den Behandlungen durch Chlorlauge nicht standgehalten. So hat sich bis heute die Vorliebe für die Farbe Weiß gehalten. Wäschegeschäfte nannte man bis ins letzte Jahrhundert nicht umsonst Weißwarengeschäfte.

Aus dem damaligen Baumwoll Feinripp Unterhemd entwickelten sich mit der Zeit neue, moderne Varianten. Die Knopfleisten fielen weg und die Stoffe wurden immer ausgereifter. Neben der T-Shirt-Variante entstand das Träger-Unterhemd. Auch das ausschließliche weiß bekam Konkurrenz und Unterhemden wurden auch in grau (meist Mélange) oder schwarz angeboten.

Heute gibt es neben den klassischen Unterhemden spezielle Unterhemden für besondere Anforderungen. So wurden z.B. Unterhemden für den Sport (z.B. Tanktops für Bodybuilder oder Ski-Unterhemden) oder den Business-Bereich entwickelt. Diese Letzteren sind speziell für das Tragen unter Business-Kleidung gedacht und werden als Business-Unterhemden bezeichnet.

Die Business-Unterhemden unterscheiden sich von den herkömmlichen Unterhemden durch besondere Anforderungen, denen sie genügen müssen: Ein Business-Unterhemd soll unter einem Oberhemd getragen werden und muss somit eng anliegen, nicht auftragen, möglichst nicht zu sehen sein, Schweiß aufnehmen können und letztendlich lang genug sein, um nicht aus den Anzughosen zu rutschen.

Mit der Einführung von Business-Unterhemden auf dem Markt hat sich auch eine neue Farbe dazu gesellt: Hautfarbe.

So ermöglichen es hautfarbene Business-Unterhemden unter einem Oberhemd unsichtbar zu bleiben. Daher werden sie auch „unsichtbare Unterhemden“ genannt.  Neue Entwicklungen gab es auch in der Ausschnitt-Form. So kam neben dem Rundausschnitt, Ausschnitt mit Knopfleiste nun auch der V-Ausschnitt hinzu. Besondere Formen wie Deep-V Neck-Ausschnitte ermöglichen heute das Tragen von Unterhemden auch unter Oberhemden mit 1-2 geöffneten Knöpfen, ohne dass das Unterhemd darunter gesehen werden kann.

Als „Erfinder“ des unsichtbaren Unterhemdes gilt der deutsche Unterwäsche-Hersteller ALBERT KREUZ – die Marke hat 2008 das erste „unsichtbare Unterhemd“ auf den Markt gebracht, welches alleine durch den speziellen Schnitt unter einem Oberhemd nicht zu sehen ist – einige Zeit später folgte das erste wirklich unsichtbare Unterhemd, welches sich die Eigenschaften der Unterwäsche in Hautfarbe zugute macht und bis heute der meistverkaufte Artikel der Teltower Wäschefirma ist.

unsichtbare Unterhemden

Hautfarbe für den Mann – das Business Unterhemd Made in Germany

Ins Schwitzen kommt man beim Vorstellungsgespräch nicht nur mit der falschen Unterwäsche, sondern auch ohne gute Vorbereitung.

Täglich kommen wir in Kontakt mit Menschen, die auf dem Sprung in die große Karriere sind und zum Bewerbungsgespräch unsere unsichtbaren Unterhemden benötigen. Denn niemand möchte einen ersten Eindruck mit Schweißflecken auf dem Oberhemd hinterlassen.

Doch nicht nur das geeignete Unterhemd sorgt für ein stressfreies Vorstellungsgespräch, sondern die richtige Vorbereitung und Insiderwissen sind das A und O. Wie bereitet man sich heutzutage auf ein Bewerbungsgespräch vor, woher bekommt man die notwendigen Informationen? Auf dem Weg in die Chefetagen vertrauen immer mehr junge Akademiker auf das Social Network squeaker.net, das im Jahr 2000 von drei Kölner BWL-Studenten gegründet wurde und mittlerweile über 80.000 Mitglieder beim Berufseinstieg begleitet. squeaker.net bringt sie alle zusammen: ambitionierte Talente, Branchen-Experten, TOP-Unternehmen und -Hochschulen.

Insider-Tipps und Erfahrungsaustausch machen bei diesem Karrierenetzwerk den Unterschied. Denn wer sich nur auf allgemeingültige Angaben über ein Unternehmen verlässt, kann schnell an die Falschen geraten. Wichtig wäre es zu wissen: Wie ging es anderen Kandidaten im Gespräch? Was genau erwartet mein Gegenüber von mir? Was steckt hinter dem großen Namen des Unternehmens? Wie komme ich an spezielle Praktika oder Einstiegsjobs in TOP-Unternehmen? Wie löse ich Einstellungstests, Brainteaser und Case Studies? Genau hier kommt das Netzwerk ins Spiel, das mehr kann als Informationen auflisten.

Im Network von squeaker.net stellen unter anderem Foren, Erfahrungsberichte, Insider-Artikel und der Premium-Jobmarkt jungen Akademikern eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Verfügung, den passenden Karriereweg einzuschlagen.

Beim nächsten Bewerbungsgespräch empfehlen wir also zusätzlich zum richtigen Unterhemd die Insider-Tipps von squeaker.net.

Noch mehr Tipps von Branchen-Insidern gibt es in den Bewerbungsratgebern von squeaker.net, die direkt im Shop (als E-Book oder gedruckt) versandkostenfrei bestellt werden können.

squeaker.net

squeaker.net

Von Unterhemd bis Oberhemd gut organisiert: Wäsche falten einfach gemacht!

Wer kennt das Problem nicht? Die Business-Kleidung muss ordentlich in den Kleiderschrank – doch wie?

Besonders bei Oberhemden stellt sich die Frage, was tun, wenn nicht alles aufgebügelt aufgehangen werden kann? Oft sieht man in der Werbung perfekt gefaltete Kleidung in den Vorzeigeschränken aufblitzen. Doch wer kann das schon so falten?

Gewusst wie, ist das für JederMann ein einfaches Unterfangen: Mit dem Wäschefaltbrett bei Geheimshop kommt gleichmäßige Ordnung auch in Ihren Kleiderschrank. Einfach Hemd oder beliebiges Kleidungsstück auf das Faltbrett legen und die Seiten klappen. Ein herrlicher Anblick im Schrank und gleichzeitig können Sie Zeit für schönere Dinge einsparen.

Auch die Unterhemden von ALBERT KREUZ können Sie mit dem Faltbrett perfekt in Ihrem Wäscheschrank verstauen und der allmorgendliche Griff zu Business-Unterhemd und Oberhemd wird noch eleganter!

Wäschefaltbrett Flip & Fold

Wäschefaltbrett Flip & Fold von Geheimshop