Punkten Sie mit Ihren Accessoires

12. März 2010

„Accessoires sind sehr wichtig! Mit ihnen kann ein Mann Persönlichkeit ausdrücken und Individualismus beweisen. Es gibt keine Regeln außer: Ein Accessoire muss man souverän tragen. Auch sollte man wissen, was einem steht“, meint Thomas Maier, Kreativdirektor von Bottega Veneta. Und da können wir ihm nur zustimmen. Mit Accessoires können Sie Mut zur Farbe beweisen, Akzente setzen und sich als Individualist outen. Und die derzeitigen Modetrends helfen Ihnen dabei. Was bisher Krawatten und Schleifen vorbehalten blieb, zeigt sich nun auch bei Socken und Kniestrümpfen: Farben und Muster satt.

Die Zeiten, in denen Sie als graue Maus ins Büro mussten, gehören ab diesem Frühjahr der Vergangenheit hat. Machen Sie einen ersten Farbversuch mit unifarbenen Kniestrümpfen in Rot-, Grün- und Lilatönen. ALBERT KREUZ hat für Sie ein paar edle Wadenwärmer stricken lassen; dazu bieten wir Ihnen die passende Schleife oder Krawatte. Modisch gekleidet, geht Ihnen die Arbeit doppelt so schnell von der Hand. Und sie werden für Ihren trendigen Stil bewundert – nicht nur von den Frauen, die ihn zu schätzen wissen. Auch Ihre Kollegen werden Augen im positiven Sinn machen. Vielleicht lösen Sie dadurch einen modischen Trend in Ihrem Unternehmen aus. ALBERT KREUZ hilft Ihnen gerne dabei – mit Accessoires, die ankommen.

Wie viel Etikette muss sein?

10. März 2010
Alexander Plath, Business-Knigge-Trainer, im Interview

Alexander Plath, Business-Knigge-Trainer, im Interview

Knigge, Stil, Etikette, Umgangsformen… Es gibt viele Worte für den gepflegten Umgang miteinander. Wie viel Etikette muss aber nun sein? Was ist erlaubt, was geregelt, wer legt denn überhaupt die Etikette fest? Alles Fragen, die ALBERT KREUZ gerne von jemand beantwortet wissen möchte, der sich damit auskennt und auch noch Geld damit verdient. Alexander Plath ist AUI zertifizierter Business-Knigge Trainer und beschäftigt sich in seinem eigenen Blog mit Knigge & Co. Heute steht er ALBERT KREUZ Rede und Antwort.

ALBERT KREUZ: Ihr Internetauftritt heißt “Erster Eindruck”. Wie ausschlaggebend ist der erste Eindruck, den wir bei unserem Gegenüber hinterlassen? Ist er ausschlaggebend für unseren Erfolg im Leben?

A. Plath: Ich habe mich bewusst auf das Thema „Erster Eindruck“ spezialisiert, weil ich glaube, dass dieser erste Eindruck in der Tat eine entscheidende Rolle in unserem zwischenmenschlichen Miteinander spielt und gleichzeitig von vielen Menschen falsch verstanden wird.
Der erste Eindruck ist ein Relikt aus grauer Vorzeit und auch wenn wir uns dies oft nicht gerne eingestehen, so ist unsere „Software“ noch in vielen Fällen auf einem Stand von vor mehreren tausend Jahren. In der freien Wildbahn war es überlebenswichtig innerhalb von Sekunden reagieren zu können und diese Fähigkeit zum Treffen schneller emotionaler Entscheidungen haben wir auch noch heute.
Sie beeinflusst insbesondere, was wir von einem Menschen halten, wenn wir ihm zum ersten Mal begegnen, und das innerhalb der ersten 0,3 bis 7 Sekunden. Studien haben belegt, dass ein in dieser Zeit entstandener erster Eindruck auch später nur sehr schwer korrigierbar ist.
Dies bedeutet, dass wir nur dann unsere inneren Werte zeigen können, wenn der erste Eindruck Lust macht, sie kennen zu lernen. Viel von diesem ersten Eindruck hat mit Umgangsformen und Business-Knigge zu tun.

ALBERT KREUZ: Der Arbeitskreis Umgangsformen International legt derzeit die Regeln für Umgangsformen und Business-Knigge fest. Was kommt der Arbeitskreis dazu? Sitzen die Mitglieder dabei am runden Tisch und überlegen sich, welche Umgangsformen es dieses Jahr geben könnte/ sollte?

A. Plath: Der Ausdruck „Regeln“ in Verbindung mit Umgangsformen ist ein Widerspruch in sich. Die Basis der Umgangsformen ist der gegenseitige zwischenmenschliche Respekt und wer könnte da einem anderen Menschen „Regeln“ auferlegen. Deshalb spricht der Arbeitskreis Umgangsformen International auch konsequent von „Empfehlungen“. Seit 1989 beschäftigen sich im Arbeitskreis Umgangsformen International – der bereits 1956 auch als Fachausschuss für Umgangsformen gegründet wurde – 21 Expertinnen und Experten aus Deutschland, dem europäischen Ausland und den USA mit Fragen guter Umgangsformen.
In der Tat treffen sich die Mitglieder mehrfach im Jahr quasi am runden Tisch und besprechen, welche Empfehlungs-Änderungen bei den Umgangsformen sinnvoll sind, auch damit diese Empfehlungen nicht antiquiert und belehrend sind, sondern für ein besseres, respektvolleres Miteinander stehen.

ALBERT KREUZ: Was befähigt den Arbeitskreis, Umgangsformen als Normgrößen festzulegen? Welche Mitglieder hat der Arbeitskreis? Von wem wurde er ausgewählt und Leben gerufen?

A. Plath: Die ehrenamtlichen Mitglieder des Arbeitskreises Umgangsformen International  stammen aus den unterschiedlichsten Berufen, die sich viel mit Umgangsformen beschäftigen, unter anderem sind darunter ehemalige Protokollchefs und Experten aus den Bereichen Gastronomie, Tanzschule, Politik und Wirtschaft. Ins Leben gerufen wurde der Arbeitskreis 1956 von Tino Schneider, Tanzlehrer ADTV, und Hans-Georg Schnitzer, Journalist.
Im Laufe der Zeit hat sich der Arbeitskreis zum maßgeblichen Gremium für die Empfehlungen zu Umgangsformen, Business und Business-Knigge im deutschsprachigen Raum (und auch darüber hinaus) entwickelt. Seine Empfehlungen werden einhellig als „Maß der Dinge“ in diesem Bereich akzeptiert und umgesetzt. Um ein einheitliches Qualitätssiegel auch für Trainings zu Etikette und Business-Knigge zu gewährleisten, bildet der Arbeitskreis Umgangsformen International in einer mehrtägigen Ausbildung AUI-zertifizierte Business-Knigge-Trainer aus.

ALBERT KREUZ: Auch wenn der AUI immer wieder die Umgangsformen überdenkt und wenn nötig aktualisiert, wirken doch in unseren Augen viele Knigge-Empfehlungen antiquiert und belehrend. Brauchen wir diese Etikette-Regeln heute noch? Sind wir nicht aus uns selber heraus fähig, uns stilvoll zu verhalten?

A. Plath: Niemand spricht uns die Fähigkeit ab, uns anderen Menschen gegenüber stilvoll und respektvoll zu verhalten. Der Arbeitskreis Umgangsformen International möchte mit seinen Empfehlungen dies zusätzlich unterstützen und eine Orientierung geben.

ALBERT KREUZ: Sie kommen als Trainer und Business-Coach vor allem mit Geschäftsleuten in Kontakt. Haben Sie das Gefühl, dass ihnen oftmals die richtigen Umgangsformen, der passende Ton im Umgang mit Kunden und Kollegen fehlen?

A. Plath: In der Tat komme ich nicht umhin, in meinen Begegnungen im Geschäftsleben oftmals die Stirn zu runzeln. Einerseits steht es mir als Business-Knigge-Trainer nicht zu, über das Verhalten anderer Menschen zu urteilen, andererseits stelle ich doch fest, dass gerade in diesen etwas rauher gewordenen Zeiten das verständnisvolle Miteinander und die gegenseitige Wertschätzung gelitten haben.
Ich denke, dass nicht die wirtschaftliche Lage bestimmen sollte, wie wir miteinander umgehen, sondern dass unser respektvoller Umgang miteinander bestimmt, wie die wirtschaftliche Lage wird. Auch wenn die meisten Menschen bei Umgangsformen und Knigge vor allen Dingen daran denken, „wie sie ihr Besteck halten“ oder „wer wen zuerst begrüßt“, so ist der Ursprung des Themas „Knigge“ doch ein viel tiefer gehender.
Bereits in seinem Buch „Über den Umgang mit Menschen“ wollte Adolph Freiherr Knigge vor allen Dingen die grundlegenden Werte des menschlichen Miteinanders ins Zentrum rücken und nicht eine Sammlung von Verhaltensregeln aufstellen.
Dieses Erbe bewahrt der AUI noch heute und gibt darauf basierend seine Empfehlungen heraus. Dem Arbeitskreis geht es somit nicht darum, die Asche zu bewahren, sondern das Feuer am Leben zu erhalten.

ALBERT KREUZ: Ein feuriges Statement zum Abschluss eines neugierigen Blicks hinter die Kulissen des AUI und dem Thema Umgangsformen. Herzlichen Dank, Herr Plath.

Alexander Plath ist Experte für „den ersten Eindruck“ im deutschsprachigen Raum: Rhetorik, Präsentation, Körpersprache, Smalltalk, Etikette & Business-Knigge. Er ist BDVT geprüfter Trainer & Berater und AUI zertifizierter Business-Knigge Trainer.Über 20 Jahre in Verkauf und Vertrieb aktiv, hat er alle Stationen vom Verkäufer bis zum Direktor Vertrieb Ausland und Mediensprecher eines multinationalen Unternehmens durchlaufen.Seit über 10 Jahren trainiert und coacht er Führungskräfte und Verkäufer und ist ein gefragter Trainer und Referent im In- und Ausland, der vor allem mit hoher Praxisnähe, Humor und Begeisterung überzeugt.Alexander Plath ist Managing Partner der Plath & Partner AG und im Aufsichtsrat der Schweizer Tochter eines multinationalen Unternehmens aktiv.

Trinkgeld – andere Länder, andere Sitten

8. März 2010
Wie viel Trinkgeld ist angebracht? ©chocolat01, pixelio

Wie viel Trinkgeld ist angebracht? ©chocolat01, pixelio

Und welche, das erfahren Sie jetzt. Über Trinkgeld spricht man genauso wenig wie über das eigene Gefühl beim ersten Mal. Man gibt  es einfach und damit basta. Aber da fangen die Schwierigkeiten bereits an. Im eigenen Land wissen wir, wie wir das mit dem Trinkgeld machen. Eigentlich sind 10% vom Rechnungsbetrag vorgesehen, jedoch dürfen wir selbst entscheiden, ob wir mehr oder weniger geben – je nachdem, wie zuvorkommend und kompetent uns die Servicekraft  bedient hat. Für alle am Nachbartisch hörbar, nennen wir ihr den Gesamtbetrag, so dass sie sich ausrechnen kann, wie viel fürs Trinkgeld bleibt.

Gehen wir zu unseren Nachbarn nach Frankreich, Spanien, Italien oder Portugal, sollten wir dezent das Trinkgeld auf den dafür vorgesehenen kleinen Teller legen. Die Servicekraft weiß dann schon, dass die „Münzen“ für sie sind. Chinesen hingegen sehen in der Höhe des Tips keine Anerkennung, sondern eine Degradierung – also Hände weg vom Geldbeutel, Ihre Servicekraft möchte nichts zugesteckt bekommen. Sie können sie eher mit einer Schachteln Zigaretten zum Lächeln bringen. Ein Lächeln und eine zuvorkommende Behandlung erreichen Sie in den USA, wenn Sie bereits vor dem Dinner Ihrer Servicekraft ein paar Scheine zustecken – „Tip in Advance“ garantiert Ihnen einen relaxten Abend. In den USA sollten Sie auf jeden Fall 15-20% des Rechnungsbetrags ins Trinkgeld fließen lassen – anders als bei uns sind die Amerikaner bei ihrem Gehalt auf das Trinkgeld angewiesen.

Hände weg vom Trinkgeld in den skandinavischen Ländern. Auch in Belgien und den Niederlanden sind sie unüblich, denn dort ist das Trinkgeld bereits im Rechnungsbetrag inbegriffen. Wenn Sie in Ländern wie Indien, Marokko, Mexiko etc. Urlaub machen, haben Sie das Glück, Ihren Koffer nicht selbst schleppen zu müssen. Für diesen Service erhalten die „Boys“ 1 – 1,50€ pro Gepäckstück. Also, her mit dem Kleingeld!

In den Kneipen der Welt können Sie sich heimisch fühlen. Dort funktioniert der Trick mit dem Trinkgeld wie zuhause, ein kleiner „Tip“ und das nächste Getränk kommt schneller über den Tresen. Anders im britischen Pup. Hier steht der Chef selbst hinter der Bar und nimmt Ihre Almosen nicht an – zu einem Drink dürfen Sie ihn jedoch gerne einladen. Soviel zum multikulturellen Ausflug ins Land des Trinkgelds.

Wenn Sie weitere Tipps zu „Tips“ von Ihren Urlaubsreisen haben, lassen Sie es uns wissen!

Quelle FTD

Moralische Werte sind neue Vorbilder

6. März 2010

Keine Helden mehr – Umfrage: Deutsche nehmen sich statt Personen lieber moralische Werte zum Vorbild

Baierbrunn (ots) – In der Vorbildauswahl jedes Einzelnen spiegeln sich der eigene Lebensentwurf, die Wünsche und Ziele. Die Deutschen setzen vor allem auf moralische Kategorien, weniger auf Personen. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau”. Acht von zehn Befragten (83,3%) kritisieren, dass die meisten sich heutzutage eher fragwürdige Vorbilder, wie Models oder Popstars, aussuchen. Drei Viertel (78,6%) orientieren sich lieber an bestimmten Werten als an Personen. Ebenso viele (73,0%) meinen denn auch, dass für sie Vorbilder vor allem “Helden des Alltags” seien, also Menschen, die sich zum Beispiel sozial engagieren. Sieben von zehn Bundesbürgern (70,5%) interessieren sich daher eher für die Moralvorstellungen von Vorbildern und weniger für die Personen an sich. Warum Vorbilder diese hohen Ansprüche erfüllen müssen? Mehr als jeder Zweite (56,3%) schreibt ihnen eine herausragende Funktion zu: Sie spenden Mut und Hoffnung, auch in schwierigen Lebenssituationen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.920 Frauen und Männern ab 14 Jahren.

ALBERT KREUZ im TV-Porträt bei rbb AKTUELL

5. März 2010

Ein TV-Team, bestehend aus Produktionsleiterin, Kamerafrau, Tontechniker und Assistentin vom rbb (© Rundfunk Berlin-Brandenburg) besuchten heute die ALBERT KREUZ GmbH. Thema war ein Porträt des Unternehmens. Im Interview schilderte der Geschäftsführer der ALBERT KREUZ GmbH, Uwe Schmidt, wie es zu Gründung des Unternehmens kam und wie sich das Unternehmen heute am Markt behauptet. Star war allerdings das neue Herren Unterhemd, welches durch die hautfarbene Tönung nicht durch ein Oberhemd durchscheint. Anschließend suchte das TV-Team noch eine Mode-Boutique in Stahnsdorf auf, um dort mit der Eigentümerin über die Akzeptanz der Kunden und ihre Erfahrungen im Verkauf mit der feinen ALBERT KREUZ Business-Unterwäsche zu sprechen.

Zu sehen am Sonntag, 07.03.2010 um 21:45 Uhr bei rbb AKTUELL

Modehaus Halberstadt in Stahnsdorf

Modehaus Halberstadt in Stahnsdorf

TV-Team vom rbb

TV-Team vom rbb

Im Persönlichkeits- und Stiltest: Peter Löscher, Vorstandsvorsitzender Siemens AG

4. März 2010
Peter Löscher auf der Hauptversammlung 2010 der Siemens AG in München © Siemens AG

Peter Löscher auf der Hauptversammlung 2010 der Siemens AG in München © Siemens AG

Peter Löscher lenkt seit zweieinhalb Jahren die Geschicke der Siemens AG. Er kam zum ehemals deutschen Vorzeigeunternehmen als dieses sich tief in der Schmiergeldaffäre verfangen hatte. Seitdem geht es bei Siemens wieder aufwärts, aber der Imageschaden war enorm. 2009 hat Peter Löscher mit seiner Strategie den dritten Platz beim Manager-Ranking der WirtschaftsWoche belegt.

Er besitzt in den Augen der Jury Business-Kompetenzen in Corporate Governance und Compliance,  nachhaltige Entwicklung der Unternehmenswerte sind nicht seine oberste Priorität. Die Leser des Wirtschaftsmagazins halten den Siemens-Chef für überschätzt, unnahbar und ehrgeizig.

Was macht seine Persönlichkeit in Noten aus?
Souveränität und Optimismus 1,88
Management- und Führungsvorbild 1,94
Durchsetzungsvermögen 2,0
Überzeugungskraft und Relationship Management 2,0
Glaubwürdigkeit und Wertehaltung 2,13

Wie sieht es aber nun mit der Businesskleidung des Managers aus? Welchen Stil bevorzugt er?
Auf der Hauptversammlung von Siemens im Januar veröffentlichte Löscher die zukünftige Konzernaufstellung mit der zentralen Botschaft:„Siemens stellt Weichen in Richtung Nachhaltigkeit“. Das unterstrich Löscher sogar optisch: Im Gegensatz zum knallroten Binder des Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Gerhard Crommes trug der 52-jährige Österreicher eine dezente, beinahe in Siemens-typischem grün gehaltene Krawatte. Sein dunkelblauer Businessanzug wirkte jedoch wie eine Nummer zu große an Schultern und Taille. Auch bei anderen öffentlichen Auftritt zeigen sich die Anzüge des Siemens-Chefs zurückhaltend in Farbe und Form: dunkelblau und schwarz sind seine bevorzugten Farben, ein helles Grau ist auch manchmal darunter. Die Krawatten sind meist in Businessrot gehalten, mal gemustert, mal unifarben. Die Wahl der Farben lassen seine Haut fahl erscheinen, seine grauen Haare und die starken grauen Augenbraun unterstreichen das triste Gesamtbild noch. Ein DAX-Top-Manager, der – wenn man sich die Kommentare auf wiwo.de durchliest – weder durch seinen charismatischen Auftritt gewinnt, noch durch seinen Kleidungsstil. Er ist eben nur der Vorsitzende eines der ältesten deutschen Unternehmen.

Haben Sie einen Stilfavoriten unter den DAX-Managern? Wenn ja, welchen und warum? Was macht für Sie einen stilvollen Top-Manager aus?

BBC bei ALBERT KREUZ zu Besuch

2. März 2010

Am 26.02. bekamen wir Besuch von einem Kamerateam der BBC. Die BBC produziert eine Reportage über Erfindungen und war auf das „unsichtbare Unterhemd 2.0“ aufmerksam geworden. Mit vollem Körpereinsatz stellte Uwe Schmidt, der Geschäftsführer der ALBERT KREUZ GmbH, die neueste Innovation im Bereich der Herren-Unterwäsche vor. Die Sendezeit geben wir noch an dieser Stelle bekannt.

On Feb 26th we had a visit from a BBC camera crew. The BBC is producing a documentary about inventors and in that context our “invisible undershirt” attracted their attention. With full physical approach Uwe Schmidt, the CEO of ALBERT KREUZ GmbH presented the newest innovation in the men’s underwear sector. We will inform you about the broadcasting-time at this place.  

BBC Interview - invisible undershirt

 

Brillenmode 2010 – alles perfekt im Blick

1. März 2010

Durchaus auch fürs Business geeignet zeigt sich die Brillenmode 2010: Retroformen,
Zweifarbigkeit und sportlich gebogene Gläser geben den Ton an

Die Brillenmode 2010 kommt auch im Business gut an / Foto © Martin und Martin

Die Brillenmode 2010 kommt auch im Business gut an / Foto © Martin und Martin

Brillen sind auch Ausdruck unserer Persönlichkeit. Sie unterstreichen aber nicht nur unsere Gesichtszüge und Gesichtsformen, sondern sind auch ein nicht zu verachtendes Accessoire für unser Auftreten. Im Business können Brillen durchaus hilfreich sein: Sie lassen uns intellektueller, reifer, erfahrener wirken. Zudem sind sie je nach Form und Farbe ein optischer Blickfang, der von unserer gedeckten Businesskleidung ablenkt. Im Geschäftsleben gilt es jedoch abzuwägen, wie stark ich der Brillenmode folge.

Hier gibt es 2010 eine Entwarnung für alle Brillenträger, die Brillen werden in Form und Farbe geschäftstauglich. Selbst die Nerdbrillen mit ihren großen dunklen Rahmen sind nun alltagstauglich. Hier gilt: Je mehr Form und Größe dem Klassiker gleichen, umso experimenteller sind Farbe und Material. Die Retroeinflüsse sind nun auch bei den minimalistischen Brillen mit ihren dezenten Fassungen oder ohne angekommen. Der Trend zur Halbrahmenbrille ist  bei allen Modellen sichtbar. Selbst Vollrahmenfassungen imitieren diesen Stil durch Hell-Dunkel-Kontraste oder Materialkontraste.

Längst sind die Zeiten der unscheinbaren Brillen für die Männerwelt vorbei. Die Herrenbrillen schwelgen im interessanten Materialmix aus hochwertigem Kunststoff und edlen Metallen, der die Dynamik des Designs noch unterstreicht. Neu sind breite Bügel, die zum Teil grafisch durchbrochen oder gelasert sind. Wer es auffälliger möchte, steht bei den markanten Acetat-Modellen in gerauchten Blau- oder Beerentönen vor der Qual der Wahl.

Kühle Metalle und warme Kunststoffe halten sich in diesem Jahr die Waage, wobei hochwertige Acetate mit ihren Potentialen trumpfen: kristallklar oder gefrostet, in Bernstein- oder Kandisoptik schimmern Einschlüsse und Strukturen. Hoch im Kurs steht die Zweifarbigkeit: Die Palette reicht hier von harmonischen Farbverläufen über kontrastierende Konturen bis zu unterschiedlichen Front- und Bügelfarben.

Fürs Business heißt das: Wer sich für ein extrovertiertes Design, einen spannenden Materialmix sowie ausdrucksstarke Farben entscheidet, der sollte auch das entsprechende geschäftliche Auftreten besitzen. Wählen Sie außerdem passend zu Ihrer Brille Krawatte und Strümpfe aus. Sie werden sehen, das steigert Ihr Auftreten und macht Sie zum Gewinnertyp.

Quelle: Pressemeldung Kuratorium Gutes Sehen e.V.

Business auf dem Eis

26. Februar 2010

Warum tragen die Eishockeytrainer Anzug und Krawatte?

In Anzug und Krawatte - EHC München Chefcoach Pat Cortina während eines Spiels © EHC München

In Anzug und Krawatte - EHC München Chefcoach Pat Cortina während eines Spiels © EHC München

Die Olympiade hat uns nicht nur bisher 26 Medaillen beschert, sondern auch den Einblick in neue Sportdisziplinen wie Skicross.  Ähnlich rasant und körperbetont wie beim Skicross zeigt sich der Mannschaftssport Eishockey. Wird auf  dem Eis selbst mit harten Bandagen gekämpft und die Etikette über Bord geworfen, so zeigen sich die Eishockeytrainer diszipliniert und stilvoll in Anzug und Krawatte. Warum ist das eigentlich so?

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Der Gentleman im 21. Jahrhundert

24. Februar 2010
Tim Keding über den Gentleman von heute

Tim Keding über den Gentleman von heute

Ist es wieder in, ein Gentleman zu sein? Wie viel Gentleman steckt in jedem von uns? Dieser Frage wollte ALBERT KREUZ nachgehen und hat hierfür Tim Keding, den Gründer des Gentleman-Blogs, zu einem Gespräch eingeladen.

ALBERT KREUZ: Herr Keding, Sie betreiben seit Juli 2009 den Gentleman-Blog. Sind Sie denn selbst ein Gentleman? Diesen Beitrag weiterlesen »

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